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    <title>Gsallbahdr Zwei - Musik</title>
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    <description>Das Wort zum Alltag von DrNI</description>
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    <pubDate>Sun, 17 Mar 2013 21:13:23 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Gsallbahdr Zwei - Musik - Das Wort zum Alltag von DrNI</title>
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    <title>Botany Bay – Some Moments</title>
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            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Manchmal führt einen das Leben über dunkle und verfluchte Pfade. Und am Ende wird ein altes Lied zu einem neuen Abschiedslied. So oder so ähnlich könnte es Stephan Kleinert, Keyboarder und Mastermind von &lt;a href=&quot;http://blog.botanybay.cc/&quot;&gt;Botany Bay&lt;/a&gt;, ergangen sein. Und obwohl&amp;#160;– oder gerade weil&amp;#160;– die Band mit der starken Stimme von Stefanie Mühr diesen Song mehr für sich als für andere aufgenommen hat, schickt sie sich an, mit &lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/en/list/a113564/some-moments&quot;&gt;&lt;em&gt;Some Moments&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; nicht nur sich selbst durch schwere Zeiten zu begleiten. Dank dem Ding namens Internet ist eine große und großartige Pop-Ballade nun für alle da, die etwas zu verschmerzen haben. Und das nur einen Klick entfernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;object classid=&quot;clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000&quot; codebase=&quot;http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=7,0,0,0&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;middle&quot; width=&quot;200&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://widgets.jamendo.com/en/album/?album_id=113564&amp;amp;playertype=2008&amp;amp;refuid=1011928&quot;&gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot;&gt;&lt;param name=&quot;bgcolor&quot; value=&quot;#FFFFFF&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://widgets.jamendo.com/en/album/?album_id=113564&amp;amp;playertype=2008&amp;amp;refuid=1011928&quot; quality=&quot;high&quot; wmode=&quot;transparent&quot; bgcolor=&quot;#FFFFFF&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;middle&quot; width=&quot;200&quot;&gt;&amp;#160;&amp;#160;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Zu den Hintergründen gibt es eine lange, traurige und manchmal auch wütende Geschichte, die Stephan &lt;a href=&quot;http://blog.botanybay.cc/2013/02/01/wie-es-ist/&quot;&gt;im Blog von Botany Bay niedergeschrieben&lt;/a&gt; hat. Als Nebeneffekt ist nun auch das &lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/en/list/a119115/no-excuse&quot;&gt;aktuelle Album&lt;/a&gt; der Band unter Creative Commons-Lizenz erhältlich, inklusive des hitverdächtigen Songs &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=87imzyMgbtQ&quot;&gt;&lt;em&gt;Oh Robbie&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, der ganz erfrischend schonungslos »into my pants« auf »really understands« reimt. 
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    <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 09:54:00 +0100</pubDate>
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    <title>Drägglacha Blues</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1305-Draegglacha-Blues.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Früher, als Kind, da wollte ich möglichst schnell groß werden. Die meisten Kinder um mich herum wollten das. Denn die Großen, die dürfen ja alles! Aber als ich noch nicht mal richtig ganz groß war, begriff ich: Schöner war es oft als Kind. Denn die Großen, die müssen ja auch alles! Und dann kam da dieses Lied, auf der 1996 erschienenen Platte &lt;em&gt;…auf dr Stroß!&lt;/em&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.schwoissfuass.de&quot;&gt;Schwoißfuaß&lt;/a&gt;: Der &lt;em&gt;Drägglacha Blues&lt;/em&gt;, eine Hymne an das Kindsein. Ein Lied, das uns auch bei meiner Stammkapelle &lt;a href=&quot;http://www.delta-b.net&quot;&gt;Delta&amp;#160;B&lt;/a&gt; nicht mehr los lässt. Und das hört sich dann so an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot;  width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/J1JpX70C7Xk?vq=hd720&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=J1JpX70C7Xk&quot;&gt;DirektBlues&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sun, 17 Feb 2013 11:33:00 +0100</pubDate>
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    <title>Gadu Gadu – Terra Incognita</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1298-Gadu-Gadu-Terra-Incognita.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot;  width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/KzC4h8FG9lw&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Promo-Video für &lt;em&gt;Terra Incognita&lt;/em&gt; mit Einblicken ins Studio. Die Musik ist ein Ausschnitt aus dem Stück &lt;em&gt;Mama Africa&lt;/em&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
2012 ist durch. Es werde doch eh keine spannende Musik mehr produziert, sagen die Alten als Grund, ihre LPs weiter abzunudeln. Und das Gleiche sagen die Jungen, um die unspannende Musik dann aus dem Netz downzuklauen. Davon unberührt erscheinen laufend neue Platten in allen Sparten und Nischen und eines dieser Kleinode ist das im November erschienene neue Werk der zu Unrecht unbekannten Band &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/gadugadumusic&quot;&gt;Gadu Gadu&lt;/a&gt;.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1298-Gadu-Gadu-Terra-Incognita.html#extended&quot;&gt;&quot;Gadu Gadu – Terra Incognita&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 01 Jan 2013 14:35:00 +0100</pubDate>
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    <title>Wunderbare Katze – Gold on the Pavement</title>
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            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot;  width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/UO8_xBoGaBs&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Live auch abgefahren, aber auf der Platte anders besser: &lt;em&gt;Black Mascara&lt;/em&gt; von der Wunderbaren Katze.&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Es ist schon einige Zeit her, dass ich einen Umschlag mit dem Absender &lt;a href=&quot;http://www.wunderbarekatze.de/&quot;&gt;&lt;em&gt;Wunderbare Katze&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; in meinem Brief&amp;shy;kasten fand. Bereits im März &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1234-Wunderbare-Katze-Lily-is-Back.html&quot;&gt;bloggte ich angetan&lt;/a&gt; und flocht auch ein paar Bemerkungen zu einem Konzert dieser besonderen Band ein. Besonders sein, das sollte man aber nicht wollen, sondern es einfach tun. Und so kommt aus dem Umschlag eine Grußkarte heraus, auf der ein etwas grimmig blickender Maiki Mai im Herbst steht, während eine gut gelaunte Gudrun Mohácsi aus dem Hinter&amp;shy;grund auf ihn zuhüpft; die zwei sind die Wunder&amp;shy;bare Katze. Dahinter kommt &lt;em&gt;Gold on the Pavement&lt;/em&gt; aus dem Umschlag, die neue Platte des tierischen Duos. Beim Auf&amp;shy;klappen der &lt;a href=&quot;http://carolin-rothenburger.de/CD-Jakebox-Booklet&quot;&gt;Papp&amp;shy;hülle&lt;/a&gt; streckt sich mir eine Hand entgegen, welche die eigentliche Scheibe zum Heraus&amp;shy;nehmen präsentiert. In bestem Schwenglisch (Schwäbisch+&amp;#8203;Englisch) steht da zu lesen: »sodelay«. Und ein Booklet mit den durchweg englischen Texten ist auch dabei, schön. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1289-Wunderbare-Katze-Gold-on-the-Pavement.html#extended&quot;&gt;&quot;Wunderbare Katze – Gold on the Pavement&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 29 Oct 2012 20:42:00 +0100</pubDate>
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    <title>Tapas – A Wonder Sometimes</title>
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            <category>Klangkonsum</category>
            <category>Tübingen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/tapasmusic&quot;&gt;&lt;em&gt;Tapas&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; ist ein Projekt des Tübinger Musikers und Filmers Jens Ole Huerkamp und er meint damit weniger etwas zu Essen als ein Konzept aus dem Sanskrit, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Tapas_(Sanskrit)&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; spricht von »Askese, Selbst&amp;shy;beherrschung, Konzentration«. Und so ist das dann auch, wenn Jens mit anderen in der Tübinger Szene bekannten Musikern wie Harald Schwarz und Joel Siepmann sich auf ein Sofa setzt, sein altes Zweispur-Bandgerät aufstellt und damit eine Aufnahme&amp;shy;session macht. Ein bisschen möchte man meinen, Jack Johnson habe das Surfen durch Meditation ersetzt und sei als Jens Ole Huerkamp zu uns gekommen. Aber am Ende sind Vergleiche hier ganz gleichgültig, denn was hier vom Sitz&amp;shy;möbel tönt, nistet sich ganz leichtfüßig in den Herzen der Zuhörer ein. &lt;em&gt;Here comes the music to heal your soul:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot;  src=&quot;http://player.vimeo.com/video/50005661?title=1&amp;amp;byline=1&amp;amp;portrait=1&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;281&quot; frameborder=&quot;0&quot; webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;(&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/50005661&quot;&gt;Direkt zu Vimeo&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 21:21:00 +0200</pubDate>
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    <title>Neue Platte: Death Zone</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1268-Neue-Platte-Death-Zone.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/death-zone.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Meine neue Platte ist fertig. Album kann man das nicht nennen, es handelt sich vielmehr um eine &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Atmo&quot;&gt;Atmo&lt;/a&gt;-Collage. Beschränkte sich die Gestaltung beim thematischen Vorgänger &lt;a href=&quot;http://em.drni.de/em004&quot;&gt;&lt;em&gt;H2O&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; noch auf die Auswahl der Geräusche auf der Zeit- und der Frequenzachse, so werden bei &lt;a href=&quot;http://em.drni.de/em006&quot;&gt;&lt;em&gt;Death Zone&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; insgesamt zehn Aufnahmen zu Bausteinen einer akustischen Konstruktion. Der Trip auf dem fliegenden Teppich startet in einer Welt, die noch wundervoll und in Ordnung ist und endet an der Grenze zu einer lebensbedrohlichen Landschaft. Bitteschön, Lautstärke aufreißen und reinziehen:&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;object height=&quot;81&quot; width=&quot;80%&quot;&gt; &lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F58889585&quot;&gt;&lt;/param&gt; &lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt; &lt;embed allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;81&quot; src=&quot;https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F58889585&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;80%&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;Das ganze Werk gibt es natürlich auch wie üblich zur nichtkommerziellen Verwendung völlig für Umme auf meinem Sowas-wie-ein-Netlabel &lt;a href=&quot;http://em.drni.de/em006&quot;&gt;DrNI:EM&lt;/a&gt; zum Download.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;small&gt;Die Vorschau wird zu Jamendo.com umziehen, sobald die Redaktion dort den Weg zurück aus dem Sommerloch gefunden hat.&lt;/small&gt; 
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    <pubDate>Sat, 08 Sep 2012 12:35:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wassermusik</title>
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            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/wassermusik.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Wasser! Fast zwei Liter passen in die Flasche. Bühnenaufbau bei einer Affenhitze, daneben auf dem Fußball&amp;shy;platz läuft noch das Turnier, wir haben dieses kleine Zelt hier. Kurze Besprechung, wer wo, und in welche Richtung, und so weiter. Dann macht sich das erfahrene Team der kleinen Kapelle ans Werk. Boxen werden aufgestellt, die Lichtanlage wird hoch&amp;shy;gekurbelt, etwa 150 Meter Kabel verlegt. Der Sound&amp;shy;check ist heute etwas haarig, das Cajon fängt unten rum eine fiese Rück&amp;shy;kopplung ein. 700 Watt Sub&amp;shy;woofer sind an der Leistungs&amp;shy;grenze. Open Air&amp;#160;– der Schall scheint in einem Nichts zu verschwinden. Nach zweieinhalb Stunden steht die Bühne, die Wasser&amp;shy;flasche ist leer&amp;shy;getrunken, ich habe alles rausgeschwitzt. Doch an Wasser soll es an diesem Abend nicht mangeln. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1267-Wassermusik.html#extended&quot;&gt;&quot;Wassermusik&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 01 Sep 2012 12:58:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ian Melrose – Around the Corner in 80 Minutes</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1256-Ian-Melrose-Around-the-Corner-in-80-Minutes.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;em&gt;Acoustic fingerstyle guitarist&lt;/em&gt; nennt sich &lt;a href=&quot;http://www.melroseacousticguitar.com/&quot;&gt;Ian Melrose&lt;/a&gt; selbst. »Noch einer, der die Zupferei überperfektioniert hat«, möchte man nun womöglich denken. Das ist aber überhaupt gar nicht so. Auf seiner Platte &lt;em&gt;Around The Corner In 80 Minutes&lt;/em&gt; präsentiert der gebürtige Engländer Weltmusik vom Feinsten, bei der neben Gitarre verschiedene Percussion-Instrumente, Bandoneon, Bass, Synthesizer und noch einige weitere Instrumente perfekt arrangiert und mit großartigem Können eingespielt wurden. Das Ergebnis ist eine gute Mischung aus typischer Gitarrenmusik und Einflüssen aus der ganzen Welt, von Schottland bis zum Orient inklusive türkischem Gesang. Indische Spuren sind auch nicht von der Hand zu weisen. Die Anlehnung des Titels an Jule Vernes Buch &lt;em&gt;Around The World in Eighty Days&lt;/em&gt; ist somit durchaus berechtigt. Wer an Musik zum Zuhören Gefallen findet, sollte dieses Album unbedingt &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Around-corner-minutes-more-less/dp/B002XRU0IU/&quot;&gt;ausprobieren&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Ausschnitt aus dem Opener der Platte, &lt;em&gt;Waceera&lt;/em&gt; auf M&lt;strike&gt;üll&lt;/strike&gt;ySpace: &lt;a class=&quot;my_play my_27&quot; title=&quot;Waceera (excerpt)&quot; href=&quot;http://www.myspace.com/ianmelrose/music/songs/waceera-excerpt-58359005&quot; style=&quot;display:inline-block;margin:0;padding:0;border:0;width:27px;height:27px;overflow:hidden;text-indent:-9999px;background:url(http://x.myspacecdn.com/modules/common/static/img/playbuttonsprite.png) no-repeat 0 -85px;&quot;&gt;Waceera (excerpt)&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Sat, 28 Jul 2012 13:29:00 +0200</pubDate>
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    <title>Smells Like Teen Spirit</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1245-Smells-Like-Teen-Spirit.html</link>
            <category>Gedanken gehen ihren Gang</category>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot;  width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/Vtofn6dcu90&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Mit dreizehn wurde mir das erste Mal klar, dass ich irgendwie anders war. Ich hatte die falsche Jeans und die falschen Schuhe. Das war alles nicht so einfach, den auf einmal gab es in der Klasse 6b ganz neue Regeln. Als ich dann endlich eine Jeans von HIS hatte, war schon wieder eine andere Marke angesagt. Von der Levis&amp;#160;501 träumten alle, auch wenn man sich nicht so recht auf die Aus&amp;shy;sprache (Liehwais, der eben doch Lewiß?) einigen konnte. Die 501 war sozusagen die unerreichbare Göttin der Jeans und solange wie diese nicht greifbar war, musste eben billigeren Heiligen ein Opfer gebracht werden. Mein alter Grund&amp;shy;schul&amp;shy;freund F. kannte sich da bestens aus und setzte zugleich die Standards. Mittags ging ich oft zu ihm, um in der Bravo zu lesen und Roxette zu hören. Der F. hatte eine richtige Stereoanlage. Sogar mit Fern&amp;shy;bedienung. Richtig bedienen konnte nur ich die, aber die Coolness dafür hatte nur er. Der F. war auch ansonsten schon ziemlich abgebrüht: Er konnte &lt;em&gt;Sleeping In My Car &lt;/em&gt;hören, ganz ohne rot zu werden. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1245-Smells-Like-Teen-Spirit.html#extended&quot;&gt;&quot;Smells Like Teen Spirit&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 10 Jun 2012 11:17:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (8)</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1244-Sessiongeschichten-8.html</link>
            <category>Sessiongeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/bass-detail.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;Kurz nach neun, die Session findet gerade in ihre ersten paar Takte. Das Strom&amp;shy;gitarren&amp;shy;mädchen und meine Geringfügigkeit als Bassist betreten das Lokal. Die Bude ist voll, die Bedienungen sind überfordert, die Luft ist feucht und die Kehlen sind trocken. Der Zampano kommt auf uns zu und zückt seine Schreibwerkzeuge. Ja, wir können dann, aber wie, nur Gitarre und Bass, keine Formation, und ihr habt keine Stücke, die ihr unbedingt spielen wollt, also gut in so anderthalb Stunden, ich such euch jemand zusammen. Und so weiter. Er verpasst uns weitere Mitspieler, die darauf bestehen, dass wir in ein Kabuff verschwinden, in dem dann alle unplugged ihre E-Gitarren rausholen und rumdaddeln und nervös rauchen und über Tonarten diskutieren und sich einspielen, einsingen oder einmachen. Drei Stücke werden besprochen, die überwiegend Standard-Blues sind. Eines davon hat ein spezielles Lick, das ich nach zwei Mal Hören nachspielen kann.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1244-Sessiongeschichten-8.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (8)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 08 Jun 2012 11:45:00 +0200</pubDate>
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    <title>Die gute GEMA</title>
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            <category>Direktsaft</category>
            <category>Klangkonsum</category>
            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Immer wenn in Deutschland irgendwo ein Ton öffentlich erklingt, fließt Geld an die GEMA. Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Verviel&amp;shy;fältigungs&amp;shy;rechte gibt es seit 1902 und sie ist sicher ähnlich unbeliebt in Deutschland wie die GEZ und die Finanzämter. Dafür gibt es viele Gründe. Nun ändert die GEMA ihre Tarife, was im Einzelfall bis zu 1400% Preissteigerung für die Musiknutzung bei Veranstaltungen bedeuten kann. Die Schelte ist groß, das Netz-Echo echauffiert sich in Aussagen wie »&lt;a href=&quot;http://openpetition.de/petition/online/gegen-die-tarifreform-2013-gema-verliert-augenmass&quot;&gt;GEMA verliert Augenmaß&lt;/a&gt;«. Allein: Ich finde die neuen Tarife gut, sie kommen meinen Interessen entgegen. Wer also Proteste und Petitionen gegen die GEMA unterstützen möchte, sollte sich vorher mal überlegen, was seine Interessen eigentlich sind. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1241-Die-gute-GEMA.html#extended&quot;&gt;&quot;Die gute GEMA&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 14:01:00 +0200</pubDate>
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    <title>Me and my Drummer – You're A Runner</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1215-Me-and-my-Drummer-Youre-A-Runner.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.meandmydrummer.com&quot;&gt;&lt;em&gt;Me and my Drummer&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, das sind Charlotte Brandi am Gesang und an den Tasten sowie Matze Pröllochs an dem Drums. Eine nicht ganz gewöhnliche Kombination, die sich am Landestheater Tübingen irgendwie gefunden oder erfunden hat. Und was machen die jetzt so? Ich vermute, das heißt mal wieder Pop. Charlottes eingängigem Gesang und Matzes präsenten Drums wird man sich wohl auch auf dem in zwei Wochen erscheinenden Album &lt;em&gt;The Hawk, The Beak, The Prey&lt;/em&gt; schlecht entziehen könnten, doch davon gibt es bis jetzt nur einen &lt;a href=&quot;http://vimeo.com/41140377&quot;&gt;Teaser&lt;/a&gt;.  Schon die erste Single der beiden ist ein ziemlicher Renner: Minimalistisch kommt das Stück &lt;em&gt;You&#039;re A Runner&lt;/em&gt; mit Gesang, Drums und Orgel aus. Langsam gewinnt es an Intensität, nimmt Fahrt auf, wozu sich die Figuren im Video mit wachsender Begeisterung mit Lebensmitteln bewerfen und Dinge zerstören. Bei all dem bleibt das Stück eine schwebende Hymne. Hört mal rein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot; src=&quot;http://player.vimeo.com/video/35212675?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; frameborder=&quot;0&quot; webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/35212675&quot;&gt;&lt;em&gt;You&#039;re A Runner&lt;/em&gt; auf Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 15:23:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wunderbare Katze – Lily is Back</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1234-Wunderbare-Katze-Lily-is-Back.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    »Lily ist ein Vagabund«, &lt;a href=&quot;http://youtu.be/lFMN--lbv4Y&quot;&gt;singt Cäthe&lt;/a&gt;. Das wusste  Candy Dulfer schon in den 80ern, da war Lily auch schon über alle Berge mit &lt;a href=&quot;http://youtu.be/oJbETMGDeDo&quot;&gt;&lt;em&gt;Lily was Here&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Vermutlich ging&#039;s auch nicht um die selbe, eine von all den Lilys ist jedenfalls wieder da: Mit &lt;a href=&quot;http://www.wunderbarekatze.de&quot;&gt;Wunderbare Katze&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://youtu.be/hBsiWrFzwPA&quot;&gt;&lt;em&gt;Lily is Back&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Die aus Brackenheim bei Heilbronn stammende Kapelle besteht nicht aus Katzen, auch Frontfrau Gudrun ist nicht die Katze, vielmehr benannte man sich nach einem Buch mit Zen-Texten mit eben diesem Titel: Wem das nun leicht eigenwillig erscheint, der ist auch schon auf dem richtigen Weg. So recht will mir keine Schublade einfallen, außer irgendwie vielleicht &lt;em&gt;eigenwilliger Pop&lt;/em&gt;. Das fängt schon beim Sound an: Gitarrist Maiki Mai hat auf der Bühne mehr Effekte auf dem Brett als Finger zum Spielen, setzt diese aber gekonnt und songdienlich ein. Sängerin Gudrun Mohácsi begnüngt sich mit einer kleinen Allzweckwaffe, die auch diesen verspulten Vocal-Sound im Video auf der Bühne verfügbar macht. Als Special Guest kann man die Band unter anderem mit Jörg Bielfeldt erleben, der die Bass Drum wie einen Waschzuber vor sich sitzen hat und sie mit Sticks und anderen Werkzeugen spielt, selbst auf einer Cajon sitzend, dabei noch diverse andere Percussion bedienend. Und zwischendrin wird alles dann doch wieder ganz klassisch mit Akustik-Gitarre. Von Disco-Beats bis hin zu arabischen Einflüssen&amp;#160;– natürlich mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Oud&quot;&gt;Oud&lt;/a&gt;&amp;#160;– erlebt man hier eine Bandbreite, die sich nur ungern in Worte fassen lässt. Bei allem bleibt das Ergebnis aber meist doch gefällig. Am Ende hilft nur &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/wunderbarekatze&quot;&gt;Reinhören&lt;/a&gt;! Hier nur eine der vielen Spektrallinien, die das Prisma der Wunderbaren Katze an so einem Abend wie dem gestrigen im Tübinger Schloßcafé ins Publikum wirft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/hBsiWrFzwPA&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 25 Mar 2012 12:23:00 +0200</pubDate>
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    <title>Cäthe muss gar nichts</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1228-Caethe-muss-gar-nichts.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Sie reiht sich ein in die neue deutsche Pop-Musik mit Frontfrau. Mit &lt;a href=http://www.youtube.com/watch?v=Qol4Llc4ZY0&quot;&gt;Judith Holofernes und ihren Helden&lt;/a&gt; fing es an, irgendwann kam &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=7mxtBZIrd_U&quot;&gt;Dota mit ihren Stadtpiraten&lt;/a&gt; und hier kommt nun Cäthe, das Energiebündel. Allen gemein: Sie machen schon lange Musik, sie sind kein Produkt einer Castingfabrik, sie sind in einem Alter, in dem man wissen sollte, was man tut. Und sie wissen es, und sie tun es, sie knallen uns die Message in die Gehörgänge, anstatt uns mit Plattitüden in Fremdsprachen zu langweilen. Und fast noch wichtiger: Sie sind das, was wir alle in unserer scheingeilen Welt aus schillernden nutzlosen Produkten und schillernden leeren Menschen unterschwellig vermissen: Sie sind echt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/0mo7iTHthS0&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://youtu.be/0mo7iTHthS0&quot;&gt;DirektRöhre&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Natürlich sind sie auch alle gute Musiker, Cäthe und ihre Jungs. Als wäre das so selbstverständlich. Gerade mit rein akustischen Instrumenten ist nochmal mehr Können gefragt, um richtig was rüber zu bringen. Wer jetzt hooked ist, kann &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/playlist?list=PLA12D71DB22FBD930&quot;&gt;das ganze Unplugged-Ding auf tvnoir&lt;/a&gt; reintüten. Natürlich inklusive des Hits &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=CtxvGOC-M18&quot;&gt;&lt;em&gt;Unter meiner Haut&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;small&gt;via &lt;a href=&quot;http://www.nichtsblog.de/2012/03/01/ich-muss-gar-nichts/&quot;&gt;Nichtsblog&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt; 
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    <pubDate>Sun, 04 Mar 2012 11:19:00 +0100</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (7)</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1227-Sessiongeschichten-7.html</link>
            <category>Sessiongeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Die Europäer haben die Uhren, die Afrikaner die Zeit. So sagt es ein afrikanisches Sprichwort. Und so zeitlos scheinen wir auch gefangen in dem Zwei-Akkord-Reggae, der Drummer spielt immer das gleiche, der Gitarrist und Sänger auch, fliegt immer wieder mal ein bisschen raus, was ihm egal ist, und ich halte die Spur. Ich, das Bleichgesicht, habe außerdem neue Saiten aufgezogen, die D&#039;Addarios sind&amp;#160;– wie immer wenn sie frisch sind&amp;#160;– ungewohnt hart auf dem Sessionbass. Das beste Pferd im Stall bleibt bei Sessions zu Hause bei seinen weichen, komfortablen Saiten. Die Schlaghand meldet zurück, eigentlich sei es mal an der Zeit, eine Pause zu machen. Wenn es laut ist auf der Bühne tendiert man ja auch zum Reinlangen. Doch die farbigen Gesichter haben die  Zeit.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1227-Sessiongeschichten-7.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (7)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 09:18:02 +0100</pubDate>
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    <title>Jamfutter: Songs mit vier Akkorden</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1225-Jamfutter-Songs-mit-vier-Akkorden.html</link>
            <category>Listen</category>
            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Als praktizierender spontaner Musiker finde ich sie nützlich: Songs mit vier Akkorden. Genauer: Songs, in denen nicht nur eben genau diese vier Akkorde vorkommen sondern diese vier auch immer in der gleichen Reihenfolge. Das geht einfach immer so durch. Wenn man textsichere Person am Gesang dabei hat, dann kann man mit der nun folgenden Liste jede Jam-Session mit zehn publikumswirksamen Stücken bewerfen: &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1225-Jamfutter-Songs-mit-vier-Akkorden.html#extended&quot;&gt;&quot;Jamfutter: Songs mit vier Akkorden&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 20:41:00 +0100</pubDate>
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    <title>Hattler – Delhi News</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1207-Hattler-Delhi-News.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.hellmut-hattler.de/&quot;&gt;Hattler&lt;/a&gt;, nie gehört? Falls doch, dann denken viele bei Hellmut Hattler natürlich an &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kraan&quot;&gt;Kraan&lt;/a&gt;, die in den 70ern beim Krautrock ganz vorne mitmischten. Schließlich war Hattler als Bassist von Anfang an bei Kraan dabei. Doch einer wie der bleibt natürlich nicht stehen. Der in und um Ulm umtriebige Basser ist schon lange mit Gitarrist Torsten de Winkel aktiv, dieser war zum Beispiel auch schon bei &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Tab_Two&quot;&gt;Tab Two&lt;/a&gt; zu Gast. Seit 2000 hat Hattler sein ganz eigenes Projekt und das trägt schlicht den Namen &lt;em&gt;Hattler&lt;/em&gt;. Mit dabei unter anderem wieder Torsten de Winkel, der sich auch mit der elektrischen Sitar auskennt, aber auch ganz prominent die bezaubernde Sängerin &lt;a href=&quot;http://foladada.de/&quot;&gt;Fola Dada&lt;/a&gt;. Schon 2007 erschien von Hattler das Album &lt;em&gt;Live Cuts&lt;/em&gt;, auf dem auch das Stück aus dem Video mit drauf ist. Akkurat und doch gefühlvoll treffen sich die experimentellen Wurzeln des Krautrock mit knallharten Beats und dem eher soulig-poppigen Gesang Dadas. Wie immer natürlich unverwechselbar ist dabei Hellmut Hattlers Plektrum-Spieltechnik am Bass. Hier nun also die Delhi News:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot;  width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/gc41aCs0rVY&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=gc41aCs0rVY&quot;&gt;DirektRöhre&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:21:00 +0100</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (6)</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1205-Sessiongeschichten-6.html</link>
            <category>Sessiongeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Es gibt freie Sessions. Da passiert alles spontan. Und es gibt solche wie diese eine in einem Biorestaurant in einer schwäbischen Stadt. Wir kommen um halb Acht rein, stellen uns dem Leiter der Veranstaltung vor und er schreibt unsere Namen auf eine große Tafel. Und zwar kurz hinter 22 Uhr. Hier meldet sich jeder an, wie an der Rezeption eines gesitteten Hotels. Wer um Acht kommt, der kommt nicht mehr dran. Na dann, Glück gehabt. Nettes Lokal, eine Anlage ist vorhanden und wird von jemandem behütet, allerdings bezeichnet sich das Dingen offiziell als Gitarrenstammtisch. Und so jagt ein Solo-Act den nächsten. Es hat etwas von einem Schülervorspiel. Jeder drei Stücke, alle hochgradig nervös. Einige fangen ihre kleinen Ansagen an mit Sprüchen wie »Ich spiel das heute zum ersten Mal«, einer bricht das Stück zwei Mal ab und entschuldigt sich mit »sorry, zittrige Hände«, viele dudeln zwischen ihren Stücken scheinbar ziellos herum und überhaupt wird sehr viel und sehr lange öffentlich gestimmt. Kurzum, hier tut man alles um zu zeigen, dass man kein Profi ist. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1205-Sessiongeschichten-6.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (6)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 00:06:00 +0100</pubDate>
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    <title>Magda Piskorczyk</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1193-Magda-Piskorczyk.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.magdapiskorczyk.com/&quot;&gt;Magda Piskorczyk&lt;/a&gt; hat den Blues. Aber nicht nur den. Man kann sich kaum eine vielseitigere Sängerin vorstellen. Die im Südwesten von Polen geborene Madga beschäftigt sich mit den unterschiedlichsten Richtungen. Afrikanische Grooves, Gospel, und immer dabei ist der Blues und vor allem immer unverwechselbar ist ihre unglaubliche Stimme. Routiniert betätigt Magda natürlich auch Gitarre und Bass, wobei sie die Stromgitarre gerne ihrer oft etwas frostig blickenden Bandkollegin  Ola Siemieniuk überlässt. Natürlich kann sie das: Wundervolle Versionen von &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=nJfc7QTjJEU&quot;&gt;&lt;em&gt;All of Me&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=27nKH-0Myuo&quot;&gt;&lt;em&gt;Papa Come Quick&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Doch hier nun mal ein Schritt mehr in Richtung Welt, fast schon meditativ, ein Stück dessen Sprache ich nicht spreche und dessen Titel ich nicht kenne und das mich trotzdem verzaubert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/qXn7450iSzI&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=qXn7450iSzI&quot;&gt;DirektRöhre&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:24:00 +0100</pubDate>
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    <title>Schwimmen im Grundrauschen</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1196-Schwimmen-im-Grundrauschen.html</link>
            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/mischpult1.jpg&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Einfach den Regler hoch. Und dann?&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;Zwei der neueren Blog Posts hier auf Gsallbahdr Zwei hatten folgende Titel: &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1192-Mit-Titten-auf-die-Kacke-hauen.html&quot;&gt;&lt;em&gt;Mit Titten auf die Kacke hauen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1195-DrNI-unseen.html&quot;&gt;&lt;em&gt;DrNI&amp;#160;– unseen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Der erstgenannte Post ist nichts weiter als ein Pointer auf einen lesenswerten Artikel des Herrn K., in dem er ausführt, man müsse Mist für die Masse machen, um im Internet wahrgenommen zu werden. Der zweite Post stellt meine neue Platte vor. Den Zugriffstatistiken zufolge hat der Post mit dem Wort &lt;em&gt;Titten&lt;/em&gt; im Titel mehr Leser, obwohl er weniger inhaltlichen Nährwert hat: Er sticht mit seiner leichten Unflätigkeit irgendwie aus dem alltäglichen Informationsgrundrauschen heraus. Hier nun also einige Gedanken über das &lt;em&gt;Us and Them&lt;/em&gt; von Künstler und Publikum. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1196-Schwimmen-im-Grundrauschen.html#extended&quot;&gt;&quot;Schwimmen im Grundrauschen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:48:00 +0100</pubDate>
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    <title>HMBC – Vo Mello bis ge Schoppornou</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1200-HMBC-Vo-Mello-bis-ge-Schoppornou.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Auf Radio Vorarlberg läuft er rauf und runter, dieser Hit des &lt;a href=&quot;http://www.hmbc.at&quot;&gt;HMBC&lt;/a&gt;. Ob es an den hohen Bergen liegt oder doch eher an einer Kultur- und Sprachbarriere, dass man in Deutschland diese wundervolle österreichische Band noch nicht zur Kenntnis nimmt, darüber kann nur spekuliert werden. Der Holstuonar&amp;shy;music&amp;shy;bigband&amp;shy;club verbindet Tradition und Moderne. Lokaler Dialekt, Hochdeutsch und Englisch gehen ihnen genauso mühelos über die Lippen wie ein flotter Bass auf der Tuba. Die fünf Musiker kommen aus der Volksmusik und kochen ihr ganz eigenes Süppchen aus ihren Wurzeln. Sie nutzen damit eine Möglichkeit, die in Deutschland kaum existiert, gibt es bei uns doch keine nennenswerte lebendige Volksmusik (nicht zu verwechseln mit volkstümlichem Schlager, andere Baustelle). Hier kommen sie nun also mit einer Geschichte, die inhaltlich doch recht nah an &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=DKByCPppR1k&quot;&gt;&lt;em&gt;I muaß hoim&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; von Schwoißfuaß rankommt: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=wmI2m06YFfc&quot;&gt;&lt;em&gt;Vo Mello bis ge Schoppornou&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; begibt sich der Protagonist nach sieben Gläsern, eigenen Angaben zufolge eines zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/wmI2m06YFfc&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=wmI2m06YFfc&quot;&gt;DirektRöhre&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:43:00 +0100</pubDate>
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    <title>DrNI – unseen</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1195-DrNI-unseen.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Da ist man an einem Ort und urplötzlich überkommt einen so ein Gefühl. Vielleicht ist es ein unbestimmte und ebenso irrationale Angst, vielleicht aber auch eine tiefe innere Ruhe; die Seele fühlt sich auf wundersame Art gestreichelt. Was auch immer es ist, man weiß nicht, wo der Zauber des Orts herrühren mag. Vielleicht wohnen dort Elfen oder Geister? Wer weiß das schon so genau. Um solche Orte jedenfalls geht es in meiner kurzen und knappen aber doch recht entspannten Neuerscheinung im Jahr 2011, der Platte &lt;a href=&quot;http://em.drni.de/em005&quot;&gt;&lt;em&gt;unseen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, die bei meinem Sowas-wie-ein-Netlabel DrNI:EM erhältlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/unseen.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1195-DrNI-unseen.html#extended&quot;&gt;&quot;DrNI – unseen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 22:50:00 +0100</pubDate>
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    <title>Mit Titten auf die Kacke hauen</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1192-Mit-Titten-auf-die-Kacke-hauen.html</link>
            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Ein flapsiger Post des Herrn K. versucht zu erklären: Kacke statt Klasse, das ist, was einen im Internet berühmt werden lässt. Und er rät zum Mitmachen. Viel und belanglos fluten! Mit Titten auf die Kacke hauen. Und am besten für alles Geld nehmen. Alles Quark? Wohl nicht, denn ich habe seinen Beitrag nicht nur gelesen sondern hiermit auch noch &lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/blog/herr_k/299167&quot;&gt;empfohlen&lt;/a&gt;! Heilige Scheiße! Und wer jetzt denkt, er habe nun wirklich keine Zeit, das auch noch zu lesen, der hat eines der von Herrn K. angesprochenen Probleme der Aufmerksamkeit suchenden Kreativen im Internet bereits begriffen: Du kannst so gut sein wie du willst, es hört dir niemand zu. 
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    <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:42:00 +0100</pubDate>
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    <title>Deutsche U-Boote</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1189-Deutsche-U-Boote.html</link>
            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniLeftFloat&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniLeftFloat&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/danger-amp.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;»In Deutschland, da red&#039;mer Deutsch!« Das kläfft er lautstark und in einem schwer in der Schriftsprache zu dokumentierenden Sächsisch und adressiert es an die zwei Polen, die sich gerade untereinander etwas auf Polnisch zugerufen hatten. Davor hatte der eine mit mir Deutsch geredet, der andere Englisch. Viel verstanden habe ich nicht, was aber nicht den Sprachkenntnissen der Polen geschuldet war sondern vielmehr deren Alkoholpegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Saufen tun&#039;se, die haben schon die dritte Flasche Wodka drinne. Und klauen,« so echauffiert sich der Sachse weiter.  »Jaja, die Vorurteile,« kommentiert der Sänger sarkastisch, wie wir so draußen stehen in der Pause unseres Konzerts. Drinnen ist Raucherkneipe, also so verraucht, dass man zum Rauchen lieber raus geht, wo es schon unter Null hat. Aber ein bisschen klare Luft muss sein, im Vorbeigehen die immer mehr stinkende Jacke aus der Garderobe geschnappt und erst mal ein bisschen auffrischen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1189-Deutsche-U-Boote.html#extended&quot;&gt;&quot;Deutsche U-Boote&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 00:51:00 +0100</pubDate>
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    <title>Killer Whale – Worst-Case Music</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1185-Killer-Whale-Worst-Case-Music.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;em&gt;Slowcore&lt;/em&gt; nennen sie ihren Stil. Eine nicht unpassende Bezeichnung. Ansonsten sind Killer Whale aus Tübingen schlecht zu kategorisieren. Brachialer Pop? Mechanisch dreschend, brutal in die Fresse und zugleich melancholisch, pendeln die Vier zwischen wüst, weinerlich und wunderschön. Wo es hingehen wird, weiß man nicht. Joel an Gitarre und Gesang, Eli an Tasten und Gesang, sowie Julia am Bass und Peter an den Drums brechen gerade zu verschiedenen Leben in die Welt auf. Vorher haben sie aber nach nur wenigen aber sehr erfolgreichen Konzerten noch schnell ein Album aufgenommen und bei Jamendo untergebracht. Hier kommt &lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/en/album/102314&quot;&gt;&lt;em&gt;Worst-Case Music&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; von Killer Whale:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;object width=&quot;200&quot; height=&quot;300&quot; classid=&quot;clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000&quot; codebase=&quot;http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=7,0,0,0&quot; align=&quot;middle&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://widgets.jamendo.com/en/album/?album_id=102314&amp;playertype=2008&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;bgcolor&quot; value=&quot;#FFFFFF&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://widgets.jamendo.com/en/album/?album_id=102314&amp;playertype=2008&quot; quality=&quot;high&quot; wmode=&quot;transparent&quot; bgcolor=&quot;#FFFFFF&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;middle&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/embed&gt;&amp;#160;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:22:00 +0100</pubDate>
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