<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   
	 xmlns:podcast='http://ipodder.sourceforge.net/docs/podcast.html'
>
<channel>
    
    <title>Gsallbahdr Zwei - Musik</title>
    <link>http://zwei.drni.de/</link>
    <description>Das Wort zum Alltag von DrNI</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.5.5 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:45:02 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://www.drni.de/niels/weblog/favicon.png</url>
        <title>RSS: Gsallbahdr Zwei - Musik - Das Wort zum Alltag von DrNI</title>
        <link>http://zwei.drni.de/</link>
        <width>16</width>
        <height>16</height>
    </image>

<item>
    <title>Jamfutter: Songs mit vier Akkorden</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1225-Jamfutter-Songs-mit-vier-Akkorden.html</link>
            <category>Listen</category>
            <category>Musizieren</category>
    
    <comments>http://zwei.drni.de/archives/1225-Jamfutter-Songs-mit-vier-Akkorden.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://zwei.drni.de/wfwcomment.php?cid=1225</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://zwei.drni.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1225</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    Als praktizierender spontaner Musiker finde ich sie nützlich: Songs mit vier Akkorden. Genauer: Songs, in denen nicht nur eben genau diese vier Akkorde vorkommen sondern diese vier auch immer in der gleichen Reihenfolge. Das geht einfach immer so durch. Wenn man textsichere Person am Gesang dabei hat, dann kann man mit der nun folgenden Liste jede Jam-Session mit zehn publikumswirksamen Stücken bewerfen: &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1225-Jamfutter-Songs-mit-vier-Akkorden.html#extended&quot;&gt;&quot;Jamfutter: Songs mit vier Akkorden&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 20:41:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://zwei.drni.de/archives/1225-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Hattler – Delhi News</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1207-Hattler-Delhi-News.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
    <comments>http://zwei.drni.de/archives/1207-Hattler-Delhi-News.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://zwei.drni.de/wfwcomment.php?cid=1207</wfw:comment>

    <slash:comments>2</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://zwei.drni.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1207</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.hellmut-hattler.de/&quot;&gt;Hattler&lt;/a&gt;, nie gehört? Falls doch, dann denken viele bei Hellmut Hattler natürlich an &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kraan&quot;&gt;Kraan&lt;/a&gt;, die in den 70ern beim Krautrock ganz vorne mitmischten. Schließlich war Hattler als Bassist von Anfang an bei Kraan dabei. Doch einer wie der bleibt natürlich nicht stehen. Der in und um Ulm umtriebige Basser ist schon lange mit Gitarrist Torsten de Winkel aktiv, dieser war zum Beispiel auch schon bei &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Tab_Two&quot;&gt;Tab Two&lt;/a&gt; zu Gast. Seit 2000 hat Hattler sein ganz eigenes Projekt und das trägt schlicht den Namen &lt;em&gt;Hattler&lt;/em&gt;. Mit dabei unter anderem wieder Torsten de Winkel, der sich auch mit der elektrischen Sitar auskennt, aber auch ganz prominent die bezaubernde Sängerin &lt;a href=&quot;http://foladada.de/&quot;&gt;Fola Dada&lt;/a&gt;. Schon 2007 erschien von Hattler das Album &lt;em&gt;Live Cuts&lt;/em&gt;, auf dem auch das Stück aus dem Video mit drauf ist. Akkurat und doch gefühlvoll treffen sich die experimentellen Wurzeln des Krautrock mit knallharten Beats und dem eher soulig-poppigen Gesang Dadas. Wie immer natürlich unverwechselbar ist dabei Hellmut Hattlers Plektrum-Spieltechnik am Bass. Hier nun also die Delhi News:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot;  width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/gc41aCs0rVY&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=gc41aCs0rVY&quot;&gt;DirektRöhre&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:21:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://zwei.drni.de/archives/1207-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Sessiongeschichten (6)</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1205-Sessiongeschichten-6.html</link>
            <category>Sessiongeschichten</category>
    
    <comments>http://zwei.drni.de/archives/1205-Sessiongeschichten-6.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://zwei.drni.de/wfwcomment.php?cid=1205</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://zwei.drni.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1205</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    Es gibt freie Sessions. Da passiert alles spontan. Und es gibt solche wie diese eine in einem Biorestaurant in einer schwäbischen Stadt. Wir kommen um halb Acht rein, stellen uns dem Leiter der Veranstaltung vor und er schreibt unsere Namen auf eine große Tafel. Und zwar kurz hinter 22 Uhr. Hier meldet sich jeder an, wie an der Rezeption eines gesitteten Hotels. Wer um Acht kommt, der kommt nicht mehr dran. Na dann, Glück gehabt. Nettes Lokal, eine Anlage ist vorhanden und wird von jemandem behütet, allerdings bezeichnet sich das Dingen offiziell als Gitarrenstammtisch. Und so jagt ein Solo-Act den nächsten. Es hat etwas von einem Schülervorspiel. Jeder drei Stücke, alle hochgradig nervös. Einige fangen ihre kleinen Ansagen an mit Sprüchen wie »Ich spiel das heute zum ersten Mal«, einer bricht das Stück zwei Mal ab und entschuldigt sich mit »sorry, zittrige Hände«, viele dudeln zwischen ihren Stücken scheinbar ziellos herum und überhaupt wird sehr viel und sehr lange öffentlich gestimmt. Kurzum, hier tut man alles um zu zeigen, dass man kein Profi ist. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1205-Sessiongeschichten-6.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (6)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 00:06:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://zwei.drni.de/archives/1205-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Magda Piskorczyk</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1193-Magda-Piskorczyk.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
    <comments>http://zwei.drni.de/archives/1193-Magda-Piskorczyk.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://zwei.drni.de/wfwcomment.php?cid=1193</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://zwei.drni.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1193</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.magdapiskorczyk.com/&quot;&gt;Magda Piskorczyk&lt;/a&gt; hat den Blues. Aber nicht nur den. Man kann sich kaum eine vielseitigere Sängerin vorstellen. Die im Südwesten von Polen geborene Madga beschäftigt sich mit den unterschiedlichsten Richtungen. Afrikanische Grooves, Gospel, und immer dabei ist der Blues und vor allem immer unverwechselbar ist ihre unglaubliche Stimme. Routiniert betätigt Magda natürlich auch Gitarre und Bass, wobei sie die Stromgitarre gerne ihrer oft etwas frostig blickenden Bandkollegin  Ola Siemieniuk überlässt. Natürlich kann sie das: Wundervolle Versionen von &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=nJfc7QTjJEU&quot;&gt;&lt;em&gt;All of Me&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=27nKH-0Myuo&quot;&gt;&lt;em&gt;Papa Come Quick&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Doch hier nun mal ein Schritt mehr in Richtung Welt, fast schon meditativ, ein Stück dessen Sprache ich nicht spreche und dessen Titel ich nicht kenne und das mich trotzdem verzaubert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/qXn7450iSzI&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=qXn7450iSzI&quot;&gt;DirektRöhre&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:24:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://zwei.drni.de/archives/1193-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Schwimmen im Grundrauschen</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1196-Schwimmen-im-Grundrauschen.html</link>
            <category>Musizieren</category>
    
    <comments>http://zwei.drni.de/archives/1196-Schwimmen-im-Grundrauschen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://zwei.drni.de/wfwcomment.php?cid=1196</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://zwei.drni.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1196</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/mischpult1.jpg&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Einfach den Regler hoch. Und dann?&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;Zwei der neueren Blog Posts hier auf Gsallbahdr Zwei hatten folgende Titel: &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1192-Mit-Titten-auf-die-Kacke-hauen.html&quot;&gt;&lt;em&gt;Mit Titten auf die Kacke hauen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1195-DrNI-unseen.html&quot;&gt;&lt;em&gt;DrNI&amp;#160;– unseen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Der erstgenannte Post ist nichts weiter als ein Pointer auf einen lesenswerten Artikel des Herrn K., in dem er ausführt, man müsse Mist für die Masse machen, um im Internet wahrgenommen zu werden. Der zweite Post stellt meine neue Platte vor. Den Zugriffstatistiken zufolge hat der Post mit dem Wort &lt;em&gt;Titten&lt;/em&gt; im Titel mehr Leser, obwohl er weniger inhaltlichen Nährwert hat: Er sticht mit seiner leichten Unflätigkeit irgendwie aus dem alltäglichen Informationsgrundrauschen heraus. Hier nun also einige Gedanken über das &lt;em&gt;Us and Them&lt;/em&gt; von Künstler und Publikum. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1196-Schwimmen-im-Grundrauschen.html#extended&quot;&gt;&quot;Schwimmen im Grundrauschen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:48:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://zwei.drni.de/archives/1196-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>HMBC – Vo Mello bis ge Schoppornou</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1200-HMBC-Vo-Mello-bis-ge-Schoppornou.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
    <comments>http://zwei.drni.de/archives/1200-HMBC-Vo-Mello-bis-ge-Schoppornou.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://zwei.drni.de/wfwcomment.php?cid=1200</wfw:comment>

    <slash:comments>3</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://zwei.drni.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1200</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    Auf Radio Vorarlberg läuft er rauf und runter, dieser Hit des &lt;a href=&quot;http://www.hmbc.at&quot;&gt;HMBC&lt;/a&gt;. Ob es an den hohen Bergen liegt oder doch eher an einer Kultur- und Sprachbarriere, dass man in Deutschland diese wundervolle österreichische Band noch nicht zur Kenntnis nimmt, darüber kann nur spekuliert werden. Der Holstuonar&amp;shy;music&amp;shy;bigband&amp;shy;club verbindet Tradition und Moderne. Lokaler Dialekt, Hochdeutsch und Englisch gehen ihnen genauso mühelos über die Lippen wie ein flotter Bass auf der Tuba. Die fünf Musiker kommen aus der Volksmusik und kochen ihr ganz eigenes Süppchen aus ihren Wurzeln. Sie nutzen damit eine Möglichkeit, die in Deutschland kaum existiert, gibt es bei uns doch keine nennenswerte lebendige Volksmusik (nicht zu verwechseln mit volkstümlichem Schlager, andere Baustelle). Hier kommen sie nun also mit einer Geschichte, die inhaltlich doch recht nah an &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=DKByCPppR1k&quot;&gt;&lt;em&gt;I muaß hoim&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; von Schwoißfuaß rankommt: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=wmI2m06YFfc&quot;&gt;&lt;em&gt;Vo Mello bis ge Schoppornou&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; begibt sich der Protagonist nach sieben Gläsern, eigenen Angaben zufolge eines zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/wmI2m06YFfc&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=wmI2m06YFfc&quot;&gt;DirektRöhre&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:43:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://zwei.drni.de/archives/1200-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>DrNI – unseen</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1195-DrNI-unseen.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
            <category>Musizieren</category>
    
    <comments>http://zwei.drni.de/archives/1195-DrNI-unseen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://zwei.drni.de/wfwcomment.php?cid=1195</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://zwei.drni.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1195</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    Da ist man an einem Ort und urplötzlich überkommt einen so ein Gefühl. Vielleicht ist es ein unbestimmte und ebenso irrationale Angst, vielleicht aber auch eine tiefe innere Ruhe; die Seele fühlt sich auf wundersame Art gestreichelt. Was auch immer es ist, man weiß nicht, wo der Zauber des Orts herrühren mag. Vielleicht wohnen dort Elfen oder Geister? Wer weiß das schon so genau. Um solche Orte jedenfalls geht es in meiner kurzen und knappen aber doch recht entspannten Neuerscheinung im Jahr 2011, der Platte &lt;a href=&quot;http://em.drni.de/em005&quot;&gt;&lt;em&gt;unseen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, die bei meinem Sowas-wie-ein-Netlabel DrNI:EM erhältlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/unseen.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;Der &lt;a href=&quot;http://em.drni.de/em005&quot;&gt;Download&lt;/a&gt;&amp;#160;– ist wie bei DrNI:EM üblich&amp;#160;– kostenlos, das Werk steht unter einer Creative Commons-Lizenz. Und natürlich gibt es hier eine Vorschau:&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;object width=&quot;200&quot; height=&quot;300&quot; classid=&quot;clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000&quot; codebase=&quot;http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=7,0,0,0&quot; align=&quot;middle&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://widgets.jamendo.com/de/album/?album_id=103589&amp;playertype=2008&amp;refuid=258527&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;bgcolor&quot; value=&quot;#FFFFFF&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://widgets.jamendo.com/de/album/?album_id=103589&amp;playertype=2008&amp;refuid=258527&quot; quality=&quot;high&quot; wmode=&quot;transparent&quot; bgcolor=&quot;#FFFFFF&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;middle&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/embed&gt;&amp;#160;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;!--&lt;div class=&quot;drniSoundCloud&quot;&gt;&lt;object height=&quot;150&quot; width=&quot;424&quot;&gt; &lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F1399831&amp;amp;show_comments=false&amp;amp;auto_play=false&amp;amp;show_playcount=true&amp;amp;show_artwork=false&amp;amp;color=000000&quot;&gt;&lt;/param&gt; &lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt; &lt;embed allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;150&quot; src=&quot;https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F1399831&amp;amp;show_comments=false&amp;amp;auto_play=false&amp;amp;show_playcount=true&amp;amp;show_artwork=false&amp;amp;color=000000&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;424&quot;&gt;&lt;/embed&gt; &lt;/object&gt;&lt;/div&gt;--&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 22:50:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://zwei.drni.de/archives/1195-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Mit Titten auf die Kacke hauen</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1192-Mit-Titten-auf-die-Kacke-hauen.html</link>
            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
    <comments>http://zwei.drni.de/archives/1192-Mit-Titten-auf-die-Kacke-hauen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://zwei.drni.de/wfwcomment.php?cid=1192</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://zwei.drni.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1192</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    Ein flapsiger Post des Herrn K. versucht zu erklären: Kacke statt Klasse, das ist, was einen im Internet berühmt werden lässt. Und er rät zum Mitmachen. Viel und belanglos fluten! Mit Titten auf die Kacke hauen. Und am besten für alles Geld nehmen. Alles Quark? Wohl nicht, denn ich habe seinen Beitrag nicht nur gelesen sondern hiermit auch noch &lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/blog/herr_k/299167&quot;&gt;empfohlen&lt;/a&gt;! Heilige Scheiße! Und wer jetzt denkt, er habe nun wirklich keine Zeit, das auch noch zu lesen, der hat eines der von Herrn K. angesprochenen Probleme der Aufmerksamkeit suchenden Kreativen im Internet bereits begriffen: Du kannst so gut sein wie du willst, es hört dir niemand zu. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:42:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://zwei.drni.de/archives/1192-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Deutsche U-Boote</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1189-Deutsche-U-Boote.html</link>
            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
    <comments>http://zwei.drni.de/archives/1189-Deutsche-U-Boote.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://zwei.drni.de/wfwcomment.php?cid=1189</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://zwei.drni.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1189</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;drniLeftFloat&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniLeftFloat&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/danger-amp.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;»In Deutschland, da red&#039;mer Deutsch!« Das kläfft er lautstark und in einem schwer in der Schriftsprache zu dokumentierenden Sächsisch und adressiert es an die zwei Polen, die sich gerade untereinander etwas auf Polnisch zugerufen hatten. Davor hatte der eine mit mir Deutsch geredet, der andere Englisch. Viel verstanden habe ich nicht, was aber nicht den Sprachkenntnissen der Polen geschuldet war sondern vielmehr deren Alkoholpegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Saufen tun&#039;se, die haben schon die dritte Flasche Wodka drinne. Und klauen,« so echauffiert sich der Sachse weiter.  »Jaja, die Vorurteile,« kommentiert der Sänger sarkastisch, wie wir so draußen stehen in der Pause unseres Konzerts. Drinnen ist Raucherkneipe, also so verraucht, dass man zum Rauchen lieber raus geht, wo es schon unter Null hat. Aber ein bisschen klare Luft muss sein, im Vorbeigehen die immer mehr stinkende Jacke aus der Garderobe geschnappt und erst mal ein bisschen auffrischen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1189-Deutsche-U-Boote.html#extended&quot;&gt;&quot;Deutsche U-Boote&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 00:51:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://zwei.drni.de/archives/1189-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Killer Whale – Worst-Case Music</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1185-Killer-Whale-Worst-Case-Music.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
    <comments>http://zwei.drni.de/archives/1185-Killer-Whale-Worst-Case-Music.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://zwei.drni.de/wfwcomment.php?cid=1185</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://zwei.drni.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1185</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Slowcore&lt;/em&gt; nennen sie ihren Stil. Eine nicht unpassende Bezeichnung. Ansonsten sind Killer Whale aus Tübingen schlecht zu kategorisieren. Brachialer Pop? Mechanisch dreschend, brutal in die Fresse und zugleich melancholisch, pendeln die Vier zwischen wüst, weinerlich und wunderschön. Wo es hingehen wird, weiß man nicht. Joel an Gitarre und Gesang, Eli an Tasten und Gesang, sowie Julia am Bass und Peter an den Drums brechen gerade zu verschiedenen Leben in die Welt auf. Vorher haben sie aber nach nur wenigen aber sehr erfolgreichen Konzerten noch schnell ein Album aufgenommen und bei Jamendo untergebracht. Hier kommt &lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/en/album/102314&quot;&gt;&lt;em&gt;Worst-Case Music&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; von Killer Whale:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;object width=&quot;200&quot; height=&quot;300&quot; classid=&quot;clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000&quot; codebase=&quot;http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=7,0,0,0&quot; align=&quot;middle&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://widgets.jamendo.com/en/album/?album_id=102314&amp;playertype=2008&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;bgcolor&quot; value=&quot;#FFFFFF&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://widgets.jamendo.com/en/album/?album_id=102314&amp;playertype=2008&quot; quality=&quot;high&quot; wmode=&quot;transparent&quot; bgcolor=&quot;#FFFFFF&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;middle&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/embed&gt;&amp;#160;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:22:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://zwei.drni.de/archives/1185-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Der Moment</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1175-Der-Moment.html</link>
            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
    <comments>http://zwei.drni.de/archives/1175-Der-Moment.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://zwei.drni.de/wfwcomment.php?cid=1175</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://zwei.drni.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1175</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/umgefallene-gitarren.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;Es ist viertel nach Zwei und wir sitzen beim MacDonalds. Das ist der Ort, an dem so manches Konzert endet. Seit 17&amp;#160;Uhr im Einsatz ist die Kapelle müde und hungrig. Vereinzelte Nachtschwärmer hängen nun in dieser ländlichen Filiale des Frittenbraters ab. Der einzige Ort, an dem man nach einem anstrengenden Abend noch etwas zu beißen bekommt. Unsere ökologisch wertvolle Erziehung können wir zu vorgerückter Stunde getrost vergessen. Es war einer dieser Abende, nach denen man wieder weiß, warum man tut, was man tut. Wir haben die Meute gerockt und die Meute hat uns gerockt. Dabei hatte es eigentlich gar nicht gut angefangen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1175-Der-Moment.html#extended&quot;&gt;&quot;Der Moment&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:08:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://zwei.drni.de/archives/1175-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Space Station – Transmission</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1172-Space-Station-Transmission.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
    <comments>http://zwei.drni.de/archives/1172-Space-Station-Transmission.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://zwei.drni.de/wfwcomment.php?cid=1172</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://zwei.drni.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1172</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    Tangerine Dream haben mit Platten wie &lt;em&gt;Atlantic Walls&lt;/em&gt; den Sprung in die Neuzeit versucht und sind meinen Ohren nach nicht gelandet. Es klingt ›nach MIDI‹, es fehlt dieses Unbändige, das sie ihrer Elektronik der Berliner Schule früher mitzugeben vermochten. Die Welt hat sich ja auch weiter gedreht: Noch leichtfüßig kam da der Synthpop, es drosch uns der Techno in all seinen Varianten, Drum&#039;n&#039;Bass zappelte vorüber, dann ging&#039;s mit Ambient vollends ins Nirvana und Electro heiratete in die Popfamilie ein. Und nun kommt &lt;a href=&quot;http://bernardlampreiamusic.wordpress.com/space-station/&quot;&gt;Space Station&lt;/a&gt; und bringt uns wieder zurück in die gute alte Zeit, allerdings ohne die Jahre zwischen dort und jetzt zu leugnen. Schon die Namen und Bilder sind so siebziger: Weltraum und Schweben. Musikalisch gesehen knüpft das Projekt von &lt;a href=&quot;http://bernardlampreiamusic.wordpress.com/about/&quot;&gt;Bernard Lampreia&lt;/a&gt; auch eben dort an: Sequenzen, Flächen, Solo-Lines. Monoton und doch durch kleine Parameteränderungen am Leben erhalten. Mit gutem Gespür programmierte und mit Sorgfalt eingesetzte klassische Synthesizer-Klänge. Und dann kommt doch die Neuzeit: Mühelos kombiniert sich all das mit Beats, die in den Siebzigern womöglich noch nicht einmal erfunden waren.  Und als wäre das an sich nicht genug, gibt es die ganze Platte &lt;em&gt;Transmission&lt;/em&gt; auch noch &lt;a href=&quot;http://spacestationem.bandcamp.com/&quot;&gt;kostenlos zum Download&lt;/a&gt;. Hier gibt es mit dem Track &lt;em&gt;Sound of Light&lt;/em&gt; mal ein Versucherle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;iframe width=&quot;400&quot; height=&quot;100&quot; style=&quot;position: relative; display: block; width: 400px; height: 100px;&quot; src=&quot;http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/v=2/track=1346301712/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=000000/transparent=true/&quot; allowtransparency=&quot;true&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://spacestationem.bandcamp.com/track/sound-of-light&quot;&gt;Sound of light by Space station&lt;/a&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/center&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:57:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://zwei.drni.de/archives/1172-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Sessiongeschichten (5)</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1167-Sessiongeschichten-5.html</link>
            <category>Sessiongeschichten</category>
    
    <comments>http://zwei.drni.de/archives/1167-Sessiongeschichten-5.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://zwei.drni.de/wfwcomment.php?cid=1167</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://zwei.drni.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1167</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/gitarrenhaende.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;Es ist noch nichts los. Trotzdem spiele ich bei der Eröffnung der Session mit. Manchmal muss man da auch sagen: Gerade deswegen, weil eben außer mir noch keiner da ist. Das Eröffnen einer Session kann ein undankbarer Job sein: Es hört niemand zu, aber man ist schon zu seinem Recht gekommen. Ist danach viel los, dann kommt man kein zweites Mal dran und bekommt an dem Abend keinen Applaus. Und mal ehrlich, welcher Musiker hat schon was gegen Applaus? Doch heute habe ich Glück: Der Laden füllt sich schnell mit einem dankbaren Publikum und es läuft ganz gut an. Später dann taucht der Keyboarder auf. Der, den ich schon immer bewundert habe. Tatsächlich sind wir dann gemeinsam auf der Bühne, so quasi mein Idol und ich. Die Session schwenkt rüber zu Fusion, brutal, schnell, rockiger Jazz oder umgekehrt, und ich dilettiere ziemlich übel. Mein armes Idol. Doch diese Schlappe hält den Verlauf der Dinge nur ein ganz kleines Bisschen auf und ganz nach dem Ende passiert dann etwas sehr Ungewöhnliches: Eine Frau will meinen Bass ausprobieren. Sie interessiert sich zwar nicht für mich, aber immerhin schon mal für mein Arbeitsgerät. Das ist mehr als jeder Bassist zu hoffen wagt. Ich muss mich fast beherrschen, nicht unverschämt direkt nach ihrer Nummer zu fragen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 21:45:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://zwei.drni.de/archives/1167-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Paul Tiernan – Painkillers</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1165-Paul-Tiernan-Painkillers.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
    <comments>http://zwei.drni.de/archives/1165-Paul-Tiernan-Painkillers.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://zwei.drni.de/wfwcomment.php?cid=1165</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://zwei.drni.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1165</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/paul-tiernan-painkillers.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Nach einem kurzen leicht besoffen wirkenden Intro legt &lt;a href=&quot;http://www.paultiernan.com/&quot;&gt;Paul Tiernan&lt;/a&gt; mit &lt;em&gt;Driver&lt;/em&gt; die perfekte Melancholie vor. Ein herzlicher kleiner Groove und die Frage, wo es denn noch hingehen könnte im Leben, wenn man mal die 16 schon länger hinter sich gelassen hat und sich immer noch so jung fühlt. &lt;em&gt;Painkillers&lt;/em&gt; hat der in Frankreich lebende Ire sein Album genannt. Das trifft es, auch wenn der Titeltrack mit dem gleichen Namen eher bittersüß von allseitiger Einlullung berichtet: Wurde der Hörer auf der grandiosen vorherigen Scheibe &lt;em&gt;Virgoville&lt;/em&gt; noch mit rockigen Gitarren beworfen, so streckt sich die gleiche musikalische Hand diesmal mehr nach den Seelen aus, um sie zu streicheln. Es geht wieder folkiger zur Sache, der Singer/Songwriter mit solider Gesangs- und Gitarrenarbeit steht weiter vorne auf der Bühne dieser Scheibe, oft weich aber nie ins Schnulzige abdriftend. &lt;em&gt;Magicians&lt;/em&gt; nennt er seine Mitmusiker und sich selbst im träumerisch-mystisch gehaltenen Papp-Cover der Platte. Man könnte sich keinen passenderen Soundtrack für einen nebligen Herbst vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Painkillers&lt;/em&gt; ist erschienen auf Pauls eigenem Label Right Stuff Records und ist seit dieser Woche auf &lt;a href=&quot;http://www.cdbaby.com/Artist/PaulTiernan&quot;&gt;cdBaby&lt;/a&gt; käuflich zu erwerben. Dort kann man auch reinhören. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:23:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://zwei.drni.de/archives/1165-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Sessiongeschichten (4)</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1162-Sessiongeschichten-4.html</link>
            <category>Sessiongeschichten</category>
    
    <comments>http://zwei.drni.de/archives/1162-Sessiongeschichten-4.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://zwei.drni.de/wfwcomment.php?cid=1162</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://zwei.drni.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1162</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    Ich stehe auf der Bühne und es gibt keinen Bassverstärker. Der Meister der Session findet den richtigen Knopf und befördert meinen Bass über die hilflos wummernde Gesangsanlage nach draußen. Neben mir findet sich ein junger Schlagzeuger ein, der punkig aussieht. Doch man sollte die Leute nicht zu sehr nach ihrem Äußeren beurteilen, es wäre nicht das erste Mal, dass ich mit punkigen Figuren brachialen Blues oder fetzigen Funk spiele. »Fehlt noch was?« fragt mich der Meister. »Jemand der Gitarre spielt und singt,« antworte ich.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1162-Sessiongeschichten-4.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (4)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 22:47:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://zwei.drni.de/archives/1162-guid.html</guid>
    
</item>

</channel>
</rss>
