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    <title>Gsallbahdr Zwei - Direktsaft</title>
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    <description>Das Wort zum Alltag von DrNI</description>
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    <pubDate>Mon, 20 May 2013 14:24:20 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Gsallbahdr Zwei - Direktsaft - Das Wort zum Alltag von DrNI</title>
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    <title>Wie bei mir ein Blog-Post entsteht</title>
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            <category>Direktsaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Isabella hat mit &lt;a href=&quot;http://www.donnerhallen.de/2013/05/07/this-is-how-i-work/&quot;&gt;&lt;em&gt;This is how I work&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; eine kleine Blogparade angezettelt. Das nehme ich mal zum Anlass, zu erzählen, wie bei mir ein Post in diesem Blog entsteht. Anstatt Isabellas Fragebogenstruktur gibt es hier eine chronologische Gliederung. Dabei geht es vor allem um Technologie und Strategie. Wie man ›richtig‹ schreibt, darüber haben zahllose Profis zahllose Ratgeber geschrieben. Da man als Blogger sowieso tun und lassen kann, was man will, muss man das dann auch: Stehen um Journalismus oft Ereignisse im Vordergrund, so geht es in Blogs zunächst darum, eine gute Idee zu haben. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1324-Wie-bei-mir-ein-Blog-Post-entsteht.html#extended&quot;&gt;&quot;Wie bei mir ein Blog-Post entsteht&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 13 May 2013 17:38:00 +0200</pubDate>
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    <title>Flatrate und Netzneutralität</title>
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            <category>Direktsaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;em&gt;Ein Kommentar und eine Horrorfantasie zur aktuellen Telekom-Debatte.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Telekom als Internetanbieter möchte Kunden zur Kasse bitten, die mehr als 75GB Daten pro Monat übertragen. Wer mehr braucht, wird ausgebremst oder kriegt volle Geschwindigkeit nur noch gegen Aufpreis. Das Ende der Flatrate, &lt;a href=&quot;http://www.fakeblog.de/2013/04/29/drosselkom-die-mar-der-3-heavy-user-der-telekom-und-warum-sich-lieschen-muller-entsetzt-zeigt/&quot;&gt;so erbricht sich die Netzwut.&lt;/a&gt; Ja, kann man so sehen, und natürlich will niemand für etwas zahlen, das bisher umsonst war&amp;#160;– aber die Leute regen sich nur über das auf, was sie selbst betrifft, und nicht über das, was alle betrifft! Der Teufel steckt im Detail, und das heißt &lt;em&gt;Entertain&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Telekom will ihrem eigenen Internet-TV &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Telekom_Entertain&quot;&gt;&lt;em&gt;Entertain&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; weiterhin freie Fahrt gewähren, auch wenn der Kunde mehr als 75GB Daten verbraucht hat. Zu Recht wird nun kritisiert, dass das andere Online-TV-Anbieter wie &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Maxdome&quot;&gt;&lt;em&gt;Maxdome&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; ausbremsen wird. Doch auch darum geht es am Ende nicht, es geht ums Ganze, es geht um die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Netzneutralität&quot;&gt;Netzneutralität&lt;/a&gt;: Dieses Prinzip besagt, dass vom Internetanbieter alle Daten gleich behandelt werden. In manchen Ländern ist das mittlerweile gesetzlich vorgeschrieben. Doch was wäre jetzt so schlimm daran, wenn es nicht mehr so wäre? &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1321-Flatrate-und-Netzneutralitaet.html#extended&quot;&gt;&quot;Flatrate und Netzneutralität&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 01 May 2013 20:57:00 +0200</pubDate>
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    <title>Alles sofort und für umme: Open Access ist nicht mehr aufzuhalten</title>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/rechenzentrum-1030-crop.jpg&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Die Bibliothek der Zukunft? (CC BY-NC-SA 2.0 &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/sandialabs/4155733531/&quot;&gt;SandiaLabs&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;Das Internet verändert weiterhin die Welt und macht auch vor der Wissenschaftskultur nicht halt. Wo sich früher Fachverlage mit wissenschaftlichen Zeitschriften eine goldene Nase verdienten, blasen heute Open-Access-Initiativen zum Angriff. Open Access ist nicht mehr aufzuhalten, meint Niels Ott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_entry_extended_link&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.studentenfutter.uni-tuebingen.de/2012_2013/?p=1332&quot;&gt;Weiterlesen in &lt;em&gt;Studentenfutter&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 21:57:00 +0100</pubDate>
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    <title>Jetzt zugreifen: Gsallbahdr-Spar-Abo!</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1309-Jetzt-zugreifen-Gsallbahdr-Spar-Abo!.html</link>
            <category>Direktsaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Ein Hinweis in eigener Sache: Dieses Blog hat vor Kurzem neue Abo-Möglichkeiten bekommen. Und das ist natürlich nicht so wie bei einem Klingeltonanbeiter, dass man seine Seele verschenkt und die Kontonummer an den Teufel verkauft. Auf gleich drei Wegen kann man sich nun frei Haus updaten lassen, wenn hier ein neuer Artikel erscheint: Leute, deren Internet fast nur noch in  Facebook stattfindet, können Gsallbahdr Zwei dort gern haben. Die Blogger unter den Lesern sind natürlich mit dem RSS-Feed bestens vertraut. Und die guten alten Nerds finden neuerdings einen Newsletter vor, der sie per E-Mail benachrichtigt. Das alles gibt es jetzt &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/pages/abonnieren.html&quot;&gt;auf der neuen Abo-Seite&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Vernetzung, bitte! Und dann müssen wir nur noch &lt;a href=&quot;http://www.spreeblick.com/2012/12/28/2013-das-web-zuruck-erobern/&quot;&gt;das Web zurückerobern&lt;/a&gt;, dann wird alles besser. 
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    <pubDate>Fri, 22 Feb 2013 21:55:00 +0100</pubDate>
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    <title>Von Türaufhaltern und Pograpschern</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1304-Von-Tueraufhaltern-und-Pograpschern.html</link>
            <category>Direktsaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;em&gt;In den letzten Tagen kam kaum jemand an der Sexismus-Debatte vorbei. Auch ich habe die Kommentar&amp;shy;spalten von Blogs und Online-Medien gelesen und gefüllt, Gedanken gedreht und gewendet und manchen davon vorschnell geäußert. Nun landet ein Teilthema im Blog: Warum &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2012/02/Maenner&quot;&gt;die neue Rolle des Mannes&lt;/a&gt; und der Sexismus zusammen&amp;shy;gehören&amp;#160;– obwohl sie das vielleicht gar nicht sollten.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Journalistin berichtet, &lt;a href=&quot;http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5zdGVybi5kZS9wb2xpdGlrL2RldXRzY2hsYW5kL3JhaW5lci1icnVlZGVybGUtZGVyLXNwaXR6ZS1rYW5kaWRhdC0xOTU5NDA4Lmh0bWw=&quot;&gt;wie ein FDP-Politiker ihr zu nahe kam&lt;/a&gt;, und löst damit in Deutschland eine neue Debatte über Sexismus aus. Grapschen und schmierige Anmache seien nicht zu tolerieren, sagen die einen, zumeist Frauen. Auf der anderen Seite fragen sich in den Kommentaren zu Artikeln Männer Seite über Seite, ob sie Frauen noch die Tür aufhalten dürfen, ohne Sexisten zu sein. Das müsse doch noch erlaubt sein. Dafür bekommen sie im Extremfall gesagt, sie würden Vergewaltigung verharmlosen. Das ist absurd. Selbst große Medien wie die ZEIT &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-02/maennerrollen&quot;&gt;setzen die Rolle des Mannes in den Kontext der Sexismus-Debatte&lt;/a&gt;. Doch da gehört sie womöglich gar nicht hin. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1304-Von-Tueraufhaltern-und-Pograpschern.html#extended&quot;&gt;&quot;Von Türaufhaltern und Pograpschern&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 05 Feb 2013 09:15:00 +0100</pubDate>
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    <title>Wissenschaftler!</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1302-Wissenschaftler!.html</link>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/VerrueckterSchreibtisch-cropped.jpg&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Ein aufgeräumter Schreibtisch ist Pflicht für den Wissenschaftler. (CC BY-NC 2.0 &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/dmentia/3759940326/&quot;&gt;lilDeMented&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;)&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;… und wie sie wirklich sind. Niels Ott hat sie sich näher angeschaut.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichlich erwachsene, ja fast schon ältere Männer sind sie, tragen entweder Glatzen oder wirre Mähnen. Sie haben einen Kleidungsstil, der sich vor allem durch Abwesenheit manifestiert. Mutterseelenallein kauern sie in Kellern mit Gitterfenstern, vor ihnen aberwitzige Apparaturen und Gefäße, in denen es blubbert und zischt. Seltsames tüfteln sie aus, was dazu geeignet sein mag, die Welt in einen wundervollen Ort zu verwandeln oder ein für alle Mal zu vernichten. Auf alle Fälle haben sie gehörig einen an der Waffel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_entry_extended_link&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.studentenfutter.uni-tuebingen.de/2012_2013/?p=522&quot;&gt;Weiterlesen in &lt;em&gt;Studentenfutter&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sat, 26 Jan 2013 14:31:00 +0100</pubDate>
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    <title>Tübingen, warum bist du so?</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1301-Tuebingen,-warum-bist-du-so.html</link>
            <category>Direktsaft</category>
            <category>Tübingen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/neckarfront-sommer.jpg&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Tausend Mal fotografiert, tausend Mal nix passiert: Der Traum von Tübingen.&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Dieser Text entstand im Oktober 2012 im vorauseilenden Schmerz, nicht mehr in Tübingen wohnen zu können. Mit einer nicht so netten Mieterhöhung und einer sehr netten neuen Mitbewohnerin ist es dann aber doch noch innerhalb finanziell verschmerzbarer Parameter möglich geblieben.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tübingen, eine Stadt zum Schwärmen, trotz allem. Wir in Tübingen haben ein bisschen ein Problem mit dem Nachtleben, die Clubs lohnen sich nicht immer so recht. Zumindest die an der Schnittstelle zur Kultur. Die eine Großraumdisse lädt dagegen meist erfolgreich zum uniformierten Abzappeln zu Standardmusik ein. Eigentlich hat unsere Stadt auch nicht wirklich Geld für eine Kulturförderung. Überhaupt sind wir meist eher klamm. Arm aber sexy, das ist Berlin. Arm aber erotisch, das ist Tübingen: Ein ganzjähriger Sommernachtstraum erregender Lebensart. Wie eine Oase inmitten der Wüste des schwäbischen Pietismus&amp;#160;– einer frühen Form von Sadomaso&amp;#160;– liegt diese Stadt, in der Menschen tagsüber nicht immer nur arbeiten, sondern in Cafés sitzen, Diskurse führen über Triviales und Hochakademisches. Eine Stadt, in der man seine Sommerabende mit einer Flasche Wein auf der Neckarmauer sitzend verbringen kann, gerne auch unter der Woche, denn viele sind eben Studenten oder arbeiten an der Uni, da kann man auch mal später anfangen am darauffolgenden Tag. Eine Stadt der Jugend und des Wandels, die hochalternative Veganer-WGs genauso kennt wie spießige Villen. Eine Stadt, in der 75&amp;#160;Prozent nicht-automobiler Nahverkehr auf vereinzelte Bonzenwagen treffen. Eine Stadt, die man hasst, wenn man sie nicht innig liebt. Eine Stadt, die mich verloren hat. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1301-Tuebingen,-warum-bist-du-so.html#extended&quot;&gt;&quot;Tübingen, warum bist du so?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 17 Jan 2013 09:41:00 +0100</pubDate>
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    <title>Stöbern im Studentenfutter</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1294-Stoebern-im-Studentenfutter.html</link>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/studentenfutter.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Nachtsichtfische, neues Gummi und Krampfanfälle mit Gott sind erst der Anfang und auch nur drei der Themen, die die Wissenschaft in den letzten Wochen hervorgebracht hat. Und zugleich auch drei Themen, zu denen die Forscher eine Nachricht über ihre neue wissen&amp;shy;schaftliche Veröffent&amp;shy;lichung aus ihrem Elfen&amp;shy;beinturm hinaus geschickt haben. Diese Nachricht wiederum wurde aufgefunden und aufgegriffen von den Machern von &lt;a href=&quot;http://www.studentenfutter.uni-tuebingen.de/2012_2013/&quot;&gt;Studentenfutter&lt;/a&gt;, die aus dieser Veröffent&amp;shy;lichung eine allgemein verständliche Kurznachricht gemacht haben. Immer im Winter&amp;shy;semester entsteht dieses Online-Magazin an der Uni Tübingen als Output des Seminars &lt;em&gt;Ein&amp;shy;führung in den Wis&amp;shy;senschafts&amp;shy;journalismus&lt;/em&gt; unter der Leitung von &lt;a href=&quot;http://www.judithrauch.de/&quot;&gt;Judith Rauch&lt;/a&gt;, ihres Zeichens Redakteurin bei &lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft.de/&quot;&gt;Bild der Wissenschaft&lt;/a&gt;. Über das ganze Semester hin wird das Magazin weiter wachsen, die richtig großen Themenblöcke werden gerade erst recherchiert. Ich bin sehr gespannt auf das, was da auf uns wartet&amp;#160;– und auch auf das, was ich selbst dort noch schreiben werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den der Wissenschaft nicht abgeneigten Lesern meines Blogs möchte ich also ein frisches und hoffentlich nahrhaftes &lt;a href=&quot;http://www.studentenfutter.uni-tuebingen.de/2012_2013/&quot;&gt;Studentenfutter&lt;/a&gt; ans Herz legen. Das kann man natürlich auch im Feedreader &lt;a href=&quot;http://www.studentenfutter.uni-tuebingen.de/2012_2013/?feed=rss2&quot;&gt;abonnieren&lt;/a&gt;. 
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    <pubDate>Thu, 29 Nov 2012 19:39:00 +0100</pubDate>
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    <title>Durch den Konsum änder' die Welt</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1291-Durch-den-Konsum-aender-die-Welt.html</link>
            <category>Direktsaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/eiersollbruchstellenverursacher.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Was mache ich nur mit dem Eiersollbruchstellenverursacher? Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich ihn das letzte Mal benutzt habe. Nun ist er wieder aufgetaucht. Bei einem Umzug passiert es zwangsläufig: Man begegnet all den Gegen&amp;shy;ständen seines Haushalts, deren Existenz man schon längst vergessen hatte. Je länger man nicht mehr umgezogen ist, desto mehr Teile sind es, die man nie vermisst und dennoch besitzt. Oder schlimmer; die irgendwo im Weg sind, obwohl man sie nicht braucht. Es zeichnet sich ein neues Problem ab, das man getrost als Problem unserer ›westlichen Welt‹ sehen kann: Wir leben in einem belastenden Über&amp;shy;fluss. Steht die Gegen&amp;shy;bewegung in den Startlöchern? &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1291-Durch-den-Konsum-aender-die-Welt.html#extended&quot;&gt;&quot;Durch den Konsum änder&#039; die Welt&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 17 Nov 2012 17:53:00 +0100</pubDate>
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    <title>Sprich zu meiner Hand!</title>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/hungriges-iphone.jpg&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;»Schatz, kümmerst du dich mal kurz? Unser Kleiner klingelt schon wieder!«&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
In meinem Umfeld greift es um sich. Das Kinderkriegen. Erst ansetzen, dann rauslassen, und dann heißt es jeden Tag: Guck, was es heute gelernt hat! Wer kein Kind kriegt, der kauft sich ein Smartphone. Erst wird geliebäugelt, abgewägt, dann gekauft, und dann heißt es: Guck, was es heute Neues kann! Jetzt schreibe ich schnell noch den Smartphone-Rant, bevor vollends jeder eines hat – oder noch schlimmer, bevor ich selbst eines habe. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1264-Sprich-zu-meiner-Hand!.html#extended&quot;&gt;&quot;Sprich zu meiner Hand!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 18 Aug 2012 19:44:00 +0200</pubDate>
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    <title>Klangmalen mit dem Mikropinsel</title>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/nt5-nicolai-pinsel.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Geräusche sammeln ist eine meiner zahllosen mit Liebe verfolgten Tätigkeiten. Ein ganzes &lt;a href=&quot;http://em.drni.de/em004&quot;&gt;Album voller Wasser&lt;/a&gt; gibt es dazu, und damit auch &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/995-Zurueck-vom-akustischen-Aussendienst.html&quot;&gt;Erkenntnisse&lt;/a&gt;: Das Problem ist der Wind. Der drückt die Membranen in die Mikrofone, was diese in ein nieder&amp;shy;frequentes Stör&amp;shy;geräusch umsetzen. Als Mikrofone nehme ich ein Paar &lt;a href=&quot;http://www.rodemic.com/mics/nt5-mp&quot;&gt;Røde&amp;#160;NT5&lt;/a&gt;. Die sind natürlich noch nicht edel, aber in der Klasse, in der Mikrofone anfangen, richtige Mikrofone zu sein. Diese kleinen silbernen Stäbchen aus Australien montiere ich auf eine Stereo&amp;shy;schiene in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/XY-Stereosystem&quot;&gt;XY-Anordnung&lt;/a&gt;. Über ein Zwillings&amp;shy;kabel geht es dann in den Recorder, einen äußerst handlichen M-Audio Microtrack&amp;#160;II. Dessen popelige Batterielaufzeit wird mit einem USB-Akkupack erweitert. Leider ist der Microtrack&amp;#160;II bei leisen Signalen viel zu rauschig, weswegen ich mir manchmal einen noblen Fostex-Fieldrecorder von einem Freund ausleihe. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1261-Klangmalen-mit-dem-Mikropinsel.html#extended&quot;&gt;&quot;Klangmalen mit dem Mikropinsel&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 13 Aug 2012 09:54:00 +0200</pubDate>
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    <title>100 Jahre – 10 Entdeckungen</title>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    100&amp;#160;Jahre sind eine lange Zeit. Und doch für manche Menschen noch persönlich zu durchleben. In den letzten 100&amp;#160;Jahren wurden Dinge entwickelt und entdeckt, die unser Leben heute maßgeblich bestimmen. Hier eine Auswahl: &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1258-100-Jahre-10-Entdeckungen.html#extended&quot;&gt;&quot;100 Jahre – 10 Entdeckungen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 08 Aug 2012 10:00:30 +0200</pubDate>
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    <title>Deutschlands ehrenamtliche Wissenschaftler</title>
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            <category>Direktsaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/hamburg-stargate.jpg&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Die Promotion als Tor zur Wissenschaft: Stargate auf dem Hamburger Campus.&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;»Stell Dir vor, Du arbeitest jeden Tag doppelt so viele Stunden, wie Du bezahlt bekommst!« Wer das jetzt absurd findet, oder gar in Gelächter ausbricht, hat noch nie an einer Universität in Deutschland gearbeitet. Denn für viele Doktoranden in Deutschland ist genau diese Situation der Normalfall. Das ist ein offenes Geheimnis, über das kaum gesprochen wird. Dieser Post möchte ein weiterer Schritt in Richtung eines offenen Umgangs mit der Situation sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1254-Deutschlands-ehrenamtliche-Wissenschaftler.html#extended&quot;&gt;&quot;Deutschlands ehrenamtliche Wissenschaftler&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 09 Jul 2012 11:03:00 +0200</pubDate>
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    <title>Die gute GEMA</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1241-Die-gute-GEMA.html</link>
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            <category>Klangkonsum</category>
            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Immer wenn in Deutschland irgendwo ein Ton öffentlich erklingt, fließt Geld an die GEMA. Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Verviel&amp;shy;fältigungs&amp;shy;rechte gibt es seit 1902 und sie ist sicher ähnlich unbeliebt in Deutschland wie die GEZ und die Finanzämter. Dafür gibt es viele Gründe. Nun ändert die GEMA ihre Tarife, was im Einzelfall bis zu 1400% Preissteigerung für die Musiknutzung bei Veranstaltungen bedeuten kann. Die Schelte ist groß, das Netz-Echo echauffiert sich in Aussagen wie »&lt;a href=&quot;http://openpetition.de/petition/online/gegen-die-tarifreform-2013-gema-verliert-augenmass&quot;&gt;GEMA verliert Augenmaß&lt;/a&gt;«. Allein: Ich finde die neuen Tarife gut, sie kommen meinen Interessen entgegen. Wer also Proteste und Petitionen gegen die GEMA unterstützen möchte, sollte sich vorher mal überlegen, was seine Interessen eigentlich sind. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1241-Die-gute-GEMA.html#extended&quot;&gt;&quot;Die gute GEMA&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 14:01:00 +0200</pubDate>
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    <title>Mein Facebook und ich</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1240-Mein-Facebook-und-ich.html</link>
            <category>Direktsaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Mit technischen Neuerungen tue ich mir ein bisschen schwer, obwohl ich ein ziemlicher Technik-Nerd bin. Ich habe immer noch kein Smartphone und ich bin erst vor sechs Monaten &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1187-Eine-Woche-Facebook.html&quot;&gt;bei Facebook angekommen&lt;/a&gt;. Zeit für einen Rückblick: Hat sich mein Leben kolossal verändert? Sind soziale Netzwerke die Neuzeit? Es folgt der Versuch einer Bestandsaufnahme aus einer persönlichen Perspektive. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1240-Mein-Facebook-und-ich.html#extended&quot;&gt;&quot;Mein Facebook und ich&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 17 May 2012 19:37:00 +0200</pubDate>
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    <title>Strecke 46</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1238-Strecke-46.html</link>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniLeft&quot; style=&quot;width:800px; text-align:center&quot; &gt;&lt;img  class=&quot;drniLeft&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/strecke46-bruecke.jpg&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Unterführung einer nie fertig gestellten Autobahn&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;Langsam schraubt sich das Wohnmobil die engen Kurven des steilen Sträßchens hinauf. Dann, nach einer Kurve, taucht im dichten Morgennebel plötzlich eine Autobahn-Unterführung auf. Innen ist sie betoniert, außen mit rotem Sandstein verkleidet. Einsam und allein steht sie hier oben mitten im Wald hoch über dem Sinntal. Wo heute der Hund begraben ist und kein Handy so recht Empfang hat, waren einmal bis zu 4500&amp;#160;Arbeiter damit beschäftigt, die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Strecke_46&quot;&gt;Strecke&amp;#160;46&lt;/a&gt; aus dem Boden zu stampfen, ein Stück Reichs&amp;shy;autobahn von Bad Hersfeld bis Würzburg. Fertig wurde die Autobahn nie und &lt;a href=&quot;http://www.hermsdorf-regional.de/autobahn-rasthof/bauleitung/index-todt.html&quot;&gt;wo einst Bau&amp;shy;leiter Fritz Todt vom »Autowandern« schwärmte&lt;/a&gt;, wandert man heute mit festem Schuhwerk zu Fuß&amp;#160;– mitten auf der Trasse. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1238-Strecke-46.html#extended&quot;&gt;&quot;Strecke 46&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 15 Apr 2012 18:16:00 +0200</pubDate>
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    <title>Willkommen in der Sofortzeit</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1232-Willkommen-in-der-Sofortzeit.html</link>
            <category>Direktsaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniLeft&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniLeft&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/keine-zeit-maschine.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;»Ich führe jetzt ein technologiearmes Leben«, sagt er und kuckt mich irgendwie verstrahlt an. Ich weiß nicht ob sein Blick eine Reaktion auf meinen ungläubigen Blick ist, oder ob ihn sein neues Leben einfach glücklich macht, oder ob er was geraucht hat. Dann tauschen wir Adressen aus. Also solche ohne Klammeraffe: Name, Straße, Postleitzahl, Ort. Wie es sich herausstellt besitzt mein entfernter und technologiearmer Bekannter durchaus einen CD-Player, mit dem er meine Musik anhören kann. Aber Internet und Mobiltelefon verweigert er, Computer sowieso. Nach dieser Begegnung lässt er mich nie mehr ganz los, der Gedanke an das technologiearme Leben, das ich selbst so gar nicht führe. Zeit für ein bisschen Kulturpessimismus. Anfangen möchte ich mit der Uhr, enden mit dem modernen Internet. Zeit für Apokalypse, jetzt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1232-Willkommen-in-der-Sofortzeit.html#extended&quot;&gt;&quot;Willkommen in der Sofortzeit&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 18:12:00 +0100</pubDate>
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    <title>Eine Woche Facebook</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1187-Eine-Woche-Facebook.html</link>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Vor einer Woche ist das Unglaubliche geschehen. Ich habe mich nach mehrjähriger Verweigerung bei Facebook angemeldet. Wie ist es also, wenn man Facebook neu erlebt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie und warum sie mich gekriegt haben:&lt;/strong&gt; Mehrmal wurde bedauert, dass wir mit meiner altgedienten &lt;a href=&quot;http://www.delta-b.net&quot;&gt;Band&lt;/a&gt; nicht bei  &lt;a href=&quot;http://www.delta-b.net/facebook&quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt; seien. Die Band verfügt über einen E-Mail-Newsletter, eines unserer erfolgreichsten Instrumente, wenn es um das Erreichen der Fans geht. Natürlich wird auch Pressearbeit gemacht, so mit Zeitungen und Radio und so weiter. Damit erreichen wir auch einige. Dann sind wir noch bei &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/deltabblues&quot;&gt;MySpace&lt;/a&gt; und erreichen damit… ja richtig, irgendwie niemanden. MySpace ist tot in Deutschland. Die Leute wollen über Facebook erreicht werden, nicht über MySpace und auch nicht per E-Mail. Also gut. Ich tu&#039;s, naiv wie ich bin. Dann merke ich: Facebook ist schlauer als MySpace. Keine Band ohne Person dahinter. Und schon bin ich dabei. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1187-Eine-Woche-Facebook.html#extended&quot;&gt;&quot;Eine Woche Facebook&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 27 Nov 2011 17:29:00 +0100</pubDate>
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    <title>Rennstrecke Einsiedel</title>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/einsiedel1.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;Sie würden »Eigeninteressen in den Mittelpunkt stellen,« so lässt ein Lothar Ulsamer von Daimler die &lt;a href=&quot;http://www.swr.de/landesschau-aktuell-bw/-/id=98428/did=8667580/pv=video/nid=98428/1fj87l9/index.html&quot;&gt;Zuschauer des SWR&lt;/a&gt; wissen und meint damit vermutlich, die Entwicklung »alternativer Antriebe« sei ein höheres gesellschaftliches Interesse, da dürfe man sich dann wohl mal nicht so anstellen. 200&amp;#160;Hektar groß soll  das »Prüf- und Technologie-Zentrum« werden. Ein schöner Name für eine Rennstrecke. Entstehen sollte sie nach den Vorstellungen von Daimler auf dem Einsiedel, einer 300&amp;#160;Hektar großen Lichtung im &lt;a href=&quot;http://www.naturpark-schoenbuch.de/&quot;&gt;Naturpark Schönbuch&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1168-Rennstrecke-Einsiedel.html#extended&quot;&gt;&quot;Rennstrecke Einsiedel&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 03 Oct 2011 12:46:00 +0200</pubDate>
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    <title>Aussteiger</title>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/abriachan-campsite1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Vor zwölf Jahren habe sie dieses Stück Land gekauft, erzählt mir Sandra. Es gießt in Strömen, wir sitzen unter dem Dach an einem Klapptisch, der alte Husky döst zu unseren Füßen, zwei Hühner haben sich unter der Kreissäge neben uns niedergelassen. Aus dem Ofenrohr von Sandras Baracke steigt eine kleine Rauchfahne auf. »My family keep telling me I should buy a house and get a life, but then I&#039;d have to go to work.« Sie und die anderen Aussteiger leben lieber hier oben, hoch über Loch Ness auf Sandras nassem Stück Land. Gräben haben sie gezogen, um das Fleckchen Erde etwas trockener zu bekommen. Wir sollen unsere Lebensmittel verpacken, die Schweine seien ausgebüchst und irgendwo auf dem Gelände unterwegs.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1139-Aussteiger.html#extended&quot;&gt;&quot;Aussteiger&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 21:02:00 +0200</pubDate>
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    <title>Edinburgh</title>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/portobello1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Winken nicht vergessen. Der Bus hält nur, wenn man ihm Zeichen gibt. Das steht auf einem Schild in vier Sprachen an der Haltestelle. Das Schild erklärt auch, warum wir ein Problem haben: Im Bus muss passend gezahlt werden. Man wirft das Geld in eine Box, brummelt etwas wie »Single Adult« zum Fahrer hin, daraufhin kommt aus einer anderen Box ein Ticket heraus. Wenige Sekunden später sitzt man im Bus, hält den Linienplan in den Händen, der keine Haltestellen sondern nur Orte verzeichnet, und ist ziemlich verwirrt. Zunächst scheint London oder Berlin übersichtlicher als die relativ kleine Stadt Edinburgh, aber dann versteht man, dass der Bus sowieso gefühlt alle fünf Meter hält. Am besten hält man im oberen Stockwerk sitzend nach den Straßennamen Ausschau. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1138-Edinburgh.html#extended&quot;&gt;&quot;Edinburgh&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 17:57:00 +0200</pubDate>
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    <title>Take your Time</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1129-Take-your-Time.html</link>
            <category>Direktsaft</category>
            <category>English Posts</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    This is a talk by &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Philip_Zimbardo&quot;&gt;Philip Zimbardo&lt;/a&gt; (from Standford) that is really worth listening to. Plus, it comes with some great drawing action. Time, and how we deal with it. Did you know that there are six different ways how people perceive events in time and that you are one of those types?  Actually I got two books about time on my to-read list, but of course I do not have time for reading at the moment. Or never, perhaps. Sometimes we are all too busy to be busy. Take your time:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot;  width=&quot;640&quot; height=&quot;390&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/A3oIiH7BLmg&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=A3oIiH7BLmg&quot;&gt;Directly on YouTube&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Wed, 20 Jul 2011 10:10:00 +0200</pubDate>
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    <title>Koch-Mehrin vs. Wissenschaft</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1121-Koch-Mehrin-vs.-Wissenschaft.html</link>
            <category>Direktsaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Deutschlands Eliten arbeiten munter an der Entwertung des Doktortitels, den ich hoffentlich eines Tages haben werde. Erst hatten wir &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1063-Guttenberg-vs.-Wissenschaft.html&quot;&gt;Guttenberg&lt;/a&gt;, dann noch ein paar andere, und mittlerweile haben wir den Fall Koch-Mehrin. Wie &lt;a href=&quot;http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/kultur/2011-06-22/das-ende-der-l-gen&quot;&gt;Anatol Stefanowitsch bedenkend bemerkt&lt;/a&gt;, sitzt diese Frau mittlerweile im &lt;a href=&quot;http://www.europarl.europa.eu/activities/committees/homeCom.do?body=ITRE&amp;language=DE&quot;&gt;Forschungsausschuss des Europaparlaments&lt;/a&gt;, obwohl sie eine überführte wissenschaftliche Betrügerin ist. Stefanowitsch zetert zurecht: »Die Botschaft, die Koch-Mehrin und ihre Unterstützer in den Führungsgremien der FDP damit an Wissenschaft und Gesellschaft senden, ist kristallklar: Ihr könnt uns mal.« &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1121-Koch-Mehrin-vs.-Wissenschaft.html#extended&quot;&gt;&quot;Koch-Mehrin vs. Wissenschaft&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 15:02:00 +0200</pubDate>
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    <title>We are all cyborgs now</title>
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            <category>Direktsaft</category>
            <category>English Posts</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Only occasionally I re-post stuff here that I found elsewhere, but in this video &lt;a href=&quot;http://caseorganic.com/about/&quot;&gt;Amber Case&lt;/a&gt; rushes through some eight minutes of wise thoughts on how our lives have changed with technology:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;object width=&quot;446&quot; height=&quot;326&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;bgColor&quot; value=&quot;#ffffff&quot;&gt;&lt;/param&gt; &lt;param name=&quot;flashvars&quot; value=&quot;vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/AmberCase_2010W-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/AmberCase-2010W.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=1050&amp;lang=eng&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=amber_case_we_are_all_cyborgs_now;year=2010;theme=celebrating_tedwomen;theme=evolution_s_genius;event=TEDWomen;tag=Culture;tag=Technology;tag=anthropology;tag=computers;tag=future;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf&quot; pluginspace=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; bgcolor=&quot;#ffffff&quot; width=&quot;446&quot; height=&quot;326&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; flashvars=&quot;vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/AmberCase_2010W-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/AmberCase-2010W.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=1050&amp;lang=eng&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=amber_case_we_are_all_cyborgs_now;year=2010;theme=celebrating_tedwomen;theme=evolution_s_genius;event=TEDWomen;tag=Culture;tag=Technology;tag=anthropology;tag=computers;tag=future;&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;(Go directly to &lt;a href=&quot;http://blog.ted.com/2011/01/11/we-are-all-cyborgs-now-amber-case-on-ted-com/&quot;&gt;TED Blog&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Some of this goes on line with an idea that Marshall McLuhan had in his 1968 book &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1110-Zitat.html&quot;&gt;&lt;em&gt;War and Peace in the Global Village&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, in which he states the opinion that the computer is an extension of the human nervous system. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;small&gt;Via &lt;a href=&quot;http://www.herr-rau.de/wordpress/2011/06/fundsachen-dann-doch-fast-nur-zu-einem-brief-in-der-zeit.htm#comment-101269&quot;&gt;Lehrerzimmer&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt; 
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    <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 08:38:00 +0200</pubDate>
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    <title>Gurkenpanik nutzen mit Gazpacho</title>
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            <category>Direktsaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot;  src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/gazpacho1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;In Zeiten in denen Menschen wegen irgendwelchen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ehec&quot;&gt;Darmerregern&lt;/a&gt; Angst vor Gurken haben (man fragt sich, was die mit ihren Gurken machen), hier der gnadenlose ultrasommerliche Schwabentipp: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gazpacho&quot;&gt;Gazpacho&lt;/a&gt;. Diese andalusische Spezialität beinhaltet hauptsächlich Gurken und Tomaten, wird nicht gekocht sondern gemixt und gekühlt serviert. Herrlich erfrischend und bei den derzeit eher eingekellerten Gemüsepreisen auch noch richtig günstig und geil. Rezepte gibt es bei den &lt;a href=&quot;http://www.google.com/search?q=gazpacho+andaluz+rezept&quot;&gt;üblichen Verdächtigen&lt;/a&gt; online.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwäbisch-andalusisch guten Appetit wünsche ich! 
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    <pubDate>Sat, 04 Jun 2011 21:09:00 +0200</pubDate>
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