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    <title>Gsallbahdr Zwei - Sessiongeschichten</title>
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    <description>Das Wort zum Alltag von DrNI</description>
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    <pubDate>Fri, 14 Dec 2012 15:25:07 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Gsallbahdr Zwei - Sessiongeschichten - Das Wort zum Alltag von DrNI</title>
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    <title>Sessiongeschichten (8)</title>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/bass-detail.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;Kurz nach neun, die Session findet gerade in ihre ersten paar Takte. Das Strom&amp;shy;gitarren&amp;shy;mädchen und meine Geringfügigkeit als Bassist betreten das Lokal. Die Bude ist voll, die Bedienungen sind überfordert, die Luft ist feucht und die Kehlen sind trocken. Der Zampano kommt auf uns zu und zückt seine Schreibwerkzeuge. Ja, wir können dann, aber wie, nur Gitarre und Bass, keine Formation, und ihr habt keine Stücke, die ihr unbedingt spielen wollt, also gut in so anderthalb Stunden, ich such euch jemand zusammen. Und so weiter. Er verpasst uns weitere Mitspieler, die darauf bestehen, dass wir in ein Kabuff verschwinden, in dem dann alle unplugged ihre E-Gitarren rausholen und rumdaddeln und nervös rauchen und über Tonarten diskutieren und sich einspielen, einsingen oder einmachen. Drei Stücke werden besprochen, die überwiegend Standard-Blues sind. Eines davon hat ein spezielles Lick, das ich nach zwei Mal Hören nachspielen kann.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1244-Sessiongeschichten-8.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (8)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 08 Jun 2012 11:45:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (7)</title>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Die Europäer haben die Uhren, die Afrikaner die Zeit. So sagt es ein afrikanisches Sprichwort. Und so zeitlos scheinen wir auch gefangen in dem Zwei-Akkord-Reggae, der Drummer spielt immer das gleiche, der Gitarrist und Sänger auch, fliegt immer wieder mal ein bisschen raus, was ihm egal ist, und ich halte die Spur. Ich, das Bleichgesicht, habe außerdem neue Saiten aufgezogen, die D&#039;Addarios sind&amp;#160;– wie immer wenn sie frisch sind&amp;#160;– ungewohnt hart auf dem Sessionbass. Das beste Pferd im Stall bleibt bei Sessions zu Hause bei seinen weichen, komfortablen Saiten. Die Schlaghand meldet zurück, eigentlich sei es mal an der Zeit, eine Pause zu machen. Wenn es laut ist auf der Bühne tendiert man ja auch zum Reinlangen. Doch die farbigen Gesichter haben die  Zeit.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1227-Sessiongeschichten-7.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (7)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 09:18:02 +0100</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (6)</title>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Es gibt freie Sessions. Da passiert alles spontan. Und es gibt solche wie diese eine in einem Biorestaurant in einer schwäbischen Stadt. Wir kommen um halb Acht rein, stellen uns dem Leiter der Veranstaltung vor und er schreibt unsere Namen auf eine große Tafel. Und zwar kurz hinter 22 Uhr. Hier meldet sich jeder an, wie an der Rezeption eines gesitteten Hotels. Wer um Acht kommt, der kommt nicht mehr dran. Na dann, Glück gehabt. Nettes Lokal, eine Anlage ist vorhanden und wird von jemandem behütet, allerdings bezeichnet sich das Dingen offiziell als Gitarrenstammtisch. Und so jagt ein Solo-Act den nächsten. Es hat etwas von einem Schülervorspiel. Jeder drei Stücke, alle hochgradig nervös. Einige fangen ihre kleinen Ansagen an mit Sprüchen wie »Ich spiel das heute zum ersten Mal«, einer bricht das Stück zwei Mal ab und entschuldigt sich mit »sorry, zittrige Hände«, viele dudeln zwischen ihren Stücken scheinbar ziellos herum und überhaupt wird sehr viel und sehr lange öffentlich gestimmt. Kurzum, hier tut man alles um zu zeigen, dass man kein Profi ist. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1205-Sessiongeschichten-6.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (6)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 00:06:00 +0100</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (5)</title>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/gitarrenhaende.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;Es ist noch nichts los. Trotzdem spiele ich bei der Eröffnung der Session mit. Manchmal muss man da auch sagen: Gerade deswegen, weil eben außer mir noch keiner da ist. Das Eröffnen einer Session kann ein undankbarer Job sein: Es hört niemand zu, aber man ist schon zu seinem Recht gekommen. Ist danach viel los, dann kommt man kein zweites Mal dran und bekommt an dem Abend keinen Applaus. Und mal ehrlich, welcher Musiker hat schon was gegen Applaus? Doch heute habe ich Glück: Der Laden füllt sich schnell mit einem dankbaren Publikum und es läuft ganz gut an. Später dann taucht der Keyboarder auf. Der, den ich schon immer bewundert habe. Tatsächlich sind wir dann gemeinsam auf der Bühne, so quasi mein Idol und ich. Die Session schwenkt rüber zu Fusion, brutal, schnell, rockiger Jazz oder umgekehrt, und ich dilettiere ziemlich übel. Mein armes Idol. Doch diese Schlappe hält den Verlauf der Dinge nur ein ganz kleines Bisschen auf und ganz nach dem Ende passiert dann etwas sehr Ungewöhnliches: Eine Frau will meinen Bass ausprobieren. Sie interessiert sich zwar nicht für mich, aber immerhin schon mal für mein Arbeitsgerät. Das ist mehr als jeder Bassist zu hoffen wagt. Ich muss mich fast beherrschen, nicht unverschämt direkt nach ihrer Nummer zu fragen. 
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    <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 21:45:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (4)</title>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Ich stehe auf der Bühne und es gibt keinen Bassverstärker. Der Meister der Session findet den richtigen Knopf und befördert meinen Bass über die hilflos wummernde Gesangsanlage nach draußen. Neben mir findet sich ein junger Schlagzeuger ein, der punkig aussieht. Doch man sollte die Leute nicht zu sehr nach ihrem Äußeren beurteilen, es wäre nicht das erste Mal, dass ich mit punkigen Figuren brachialen Blues oder fetzigen Funk spiele. »Fehlt noch was?« fragt mich der Meister. »Jemand der Gitarre spielt und singt,« antworte ich.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1162-Sessiongeschichten-4.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (4)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 22:47:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (3)</title>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot;  src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/berta1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;»Ihr habt keinen Plan, was ihr machen wollt?« Die Kinnlade klappt ihm bis aufs Schlagbrett runter und in seinen Augen versteckt sich ein kleines aber blankpoliertes Entsetzen. Natürlich haben wir eine Idee. Aber einen Plan haben wir nicht und geprobt… wie das denn, wir sind ja keine Band. Es ist wieder eine dieser Sessions, bei der eher Bands spielen und er ist der Leiter der Veranstaltung. Weil ich mal wieder um meinen Platz am Bass kämpfen musste beschließe ich, ihn zu foppen, drehe mich zum Drummer um und sage: »Fang an.« &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1101-Sessiongeschichten-3.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (3)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 28 May 2011 09:40:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (2)</title>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniLeft&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniLeft&quot;  src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/gitarre-sw.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;So etwas Latin-mäßiges, sagt er. In D-Moll. OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende hängt es davon ab, was der Drummer vorgibt. Und los, und nach ein paar Takten ist sich der Schlägerling mit sich einig. Aber noch nicht mit mir am Bass. Mein Hirn päst irgendwo zwischen Santanas &lt;em&gt;Black Magic Woman&lt;/em&gt;, Jobims Mädchen aus Ipanema und einem swingigen Walking-Bass herum. Eine Entscheidung! Am besten in den nächsten sechs Takten, nein, besser wäre es schon vor sechs Takten gewesen. Ich breche den Akkord auf und nehme die Sieben und die Acht dazu, die Eins auf die Eins, den Rest egal wohin, rhythmisch nun also doch die ultraschnelle Variante &lt;em&gt;Black Magic Woman&lt;/em&gt;, es klappt, der Chefgitarrist lächelt, die Damen im Publikum schwingen die Gesäße, ich fühle mich wieder jung und unbesiegbar. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1072-Sessiongeschichten-2.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (2)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 16 Apr 2011 11:41:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (1)</title>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniLeft&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniLeft&quot;  src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/piano1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Man kann aus verschiedenen Gründen zu Jam-Sessions gehen. Aber im Grunde gibt es nur zwei: Zum Zuhören und zum Mitmachen. Zu den guten Sessions geht man gerne zum Zuhören hin. Zu den richtig guten Sessions zum Zuhören und zum Mitmachen. Zu den schlechten Sessions nur zum Mitmachen, und zu den ganz schlechten weder zum Mitmachen noch zum Zuhören. Eigentlich ist das alles, was  es über Sessions zu sagen gibt. Fast alles. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1071-Sessiongeschichten-1.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (1)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 09:41:00 +0100</pubDate>
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