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    <title>Gsallbahdr Zwei - Rock'n'Roll Backsides</title>
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    <description>Das Wort zum Alltag von DrNI</description>
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    <pubDate>Sat, 01 Sep 2012 10:58:36 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Gsallbahdr Zwei - Rock'n'Roll Backsides - Das Wort zum Alltag von DrNI</title>
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    <title>Wassermusik</title>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/wassermusik.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Wasser! Fast zwei Liter passen in die Flasche. Bühnenaufbau bei einer Affenhitze, daneben auf dem Fußball&amp;shy;platz läuft noch das Turnier, wir haben dieses kleine Zelt hier. Kurze Besprechung, wer wo, und in welche Richtung, und so weiter. Dann macht sich das erfahrene Team der kleinen Kapelle ans Werk. Boxen werden aufgestellt, die Lichtanlage wird hoch&amp;shy;gekurbelt, etwa 150 Meter Kabel verlegt. Der Sound&amp;shy;check ist heute etwas haarig, das Cajon fängt unten rum eine fiese Rück&amp;shy;kopplung ein. 700 Watt Sub&amp;shy;woofer sind an der Leistungs&amp;shy;grenze. Open Air&amp;#160;– der Schall scheint in einem Nichts zu verschwinden. Nach zweieinhalb Stunden steht die Bühne, die Wasser&amp;shy;flasche ist leer&amp;shy;getrunken, ich habe alles rausgeschwitzt. Doch an Wasser soll es an diesem Abend nicht mangeln. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1267-Wassermusik.html#extended&quot;&gt;&quot;Wassermusik&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 01 Sep 2012 12:58:00 +0200</pubDate>
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    <title>Mit Titten auf die Kacke hauen</title>
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            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Ein flapsiger Post des Herrn K. versucht zu erklären: Kacke statt Klasse, das ist, was einen im Internet berühmt werden lässt. Und er rät zum Mitmachen. Viel und belanglos fluten! Mit Titten auf die Kacke hauen. Und am besten für alles Geld nehmen. Alles Quark? Wohl nicht, denn ich habe seinen Beitrag nicht nur gelesen sondern hiermit auch noch &lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/blog/herr_k/299167&quot;&gt;empfohlen&lt;/a&gt;! Heilige Scheiße! Und wer jetzt denkt, er habe nun wirklich keine Zeit, das auch noch zu lesen, der hat eines der von Herrn K. angesprochenen Probleme der Aufmerksamkeit suchenden Kreativen im Internet bereits begriffen: Du kannst so gut sein wie du willst, es hört dir niemand zu. 
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    <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:42:00 +0100</pubDate>
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    <title>Deutsche U-Boote</title>
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            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniLeftFloat&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniLeftFloat&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/danger-amp.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;»In Deutschland, da red&#039;mer Deutsch!« Das kläfft er lautstark und in einem schwer in der Schriftsprache zu dokumentierenden Sächsisch und adressiert es an die zwei Polen, die sich gerade untereinander etwas auf Polnisch zugerufen hatten. Davor hatte der eine mit mir Deutsch geredet, der andere Englisch. Viel verstanden habe ich nicht, was aber nicht den Sprachkenntnissen der Polen geschuldet war sondern vielmehr deren Alkoholpegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Saufen tun&#039;se, die haben schon die dritte Flasche Wodka drinne. Und klauen,« so echauffiert sich der Sachse weiter.  »Jaja, die Vorurteile,« kommentiert der Sänger sarkastisch, wie wir so draußen stehen in der Pause unseres Konzerts. Drinnen ist Raucherkneipe, also so verraucht, dass man zum Rauchen lieber raus geht, wo es schon unter Null hat. Aber ein bisschen klare Luft muss sein, im Vorbeigehen die immer mehr stinkende Jacke aus der Garderobe geschnappt und erst mal ein bisschen auffrischen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1189-Deutsche-U-Boote.html#extended&quot;&gt;&quot;Deutsche U-Boote&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 00:51:00 +0100</pubDate>
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    <title>Der Moment</title>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/umgefallene-gitarren.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;Es ist viertel nach Zwei und wir sitzen beim MacDonalds. Das ist der Ort, an dem so manches Konzert endet. Seit 17&amp;#160;Uhr im Einsatz ist die Kapelle müde und hungrig. Vereinzelte Nachtschwärmer hängen nun in dieser ländlichen Filiale des Frittenbraters ab. Der einzige Ort, an dem man nach einem anstrengenden Abend noch etwas zu beißen bekommt. Unsere ökologisch wertvolle Erziehung können wir zu vorgerückter Stunde getrost vergessen. Es war einer dieser Abende, nach denen man wieder weiß, warum man tut, was man tut. Wir haben die Meute gerockt und die Meute hat uns gerockt. Dabei hatte es eigentlich gar nicht gut angefangen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1175-Der-Moment.html#extended&quot;&gt;&quot;Der Moment&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:08:00 +0200</pubDate>
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    <title>Das nervende Kind und das besoffene Arschloch</title>
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            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    »Was hörst du denn so,« fragt unser Sänger den Pimpf am Lagerfeuer. Der Pimpf ist vielleicht  acht und antwortet geradeheraus: »Manowar.« Er fügt nach kurzem Zögern hinzu: »Und KISS.« Der Kleine trägt natürlich die Bikerkutte seines Heimatvereins und damit ist er nicht das einzige Kind, das in zweirädriger Mission zum Bikertreff mitgekommen ist oder mitgenommen wurde. Ein noch viel kleineres Mädchen ist ausgestattet mit einer Motorradjacke, die man getrost noch unter Babymode einsortieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben aufgebaut und sitzen mampfend am Lagerfeuer. Der Bluesharfist ist verhindert, an seiner statt hilft das Stromgitarrenmädchen aus. Wie üblich eine Materialschlacht, wir haben eine größere Anlage besorgt und diverses Zeug an der Dachkonstruktion der als Bühne dienenden offenen Hütte befestigt. Fliegen, so nennt man diese schwebende Befestigung im Tontechnikerjargon. Dass die schweren Boxen geflogen kommen hoffe ich allerdings nicht. Verschiedene Bandmitglieder sind nun schon unterschiedlich nervös, also von gar nicht bis ziemlich, die Kinder toben und bauen Scheiße mit dem Feuer, ein Hund kriegt die Wurst, die der Kleinen mit der Motorradjacke in den Dreck gefallen ist. Und Dreck gibt’s heute viel, denn es hat geregnet und alles ist schmierig.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1126-Das-nervende-Kind-und-das-besoffene-Arschloch.html#extended&quot;&gt;&quot;Das nervende Kind und das besoffene Arschloch&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 23:25:00 +0200</pubDate>
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    <title>Rosa Ötzis</title>
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            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot;  src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/basskondom.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Vom Ende der Signalkette zum Anfang. So macht man das beim Ausschalten der Beschallungsanlage, damit nichts ploppt und damit die Lautsprecher gefährdet. Die Topteile zuerst, dann den Subwoofer, dann die Monitoranlage, Mischpult. Das Konzert war gut, wir sind alle durchgeschwitzt, haben uns schon etwas erholt und jetzt kommt nochmal eine Stunde Aufräumen auf uns zu. Ich schalte ab. Die Anlage ist gerade aus, andere wickeln die ersten Kabel auf, da steht sie neben mir. Klein, jung, rosa, betrunken. Ob es möglich wäre, ein Lied Karaoke zu singen. Sie seien ein Jungesellinnenabschied. Mein Blick fällt auf weitere rosa Mädels, alle so um die zwanzig Jahre jung, mit sich führen sie Kondome und anderes akut nicht benötigtes Zeug und gerade kippen sie sich einen Meter Schnaps rein. Bei Karaoke denke ich an so eine Halbplayback-CD. Doch sie, die mich konsequent siezt, denkt dabei an die Band, die gerade aufräumt. Gefordert wird Volksmusik. Können wir nicht, brumme ich. Ungläubiger und enttäuschter Blick. Das Banner mit unserem Slogan &lt;em&gt;Blues and More&lt;/em&gt; hängt noch. Ich verweise auf die Haus-Anlage, da kann man ein Mikro anschließen. Unser Sänger lässt die Kinderinnen dann gnädig in das seinige spucken. Sechsstimmig falsch grölen sie mit DJ Ötzi  &lt;em&gt;Ein Stern, der deinen Namen trägt&lt;/em&gt;. Mir tut es ein bisschen Leid um die Volksmusik, die hier erneut mit volkstümlichem Schlager verwechselt wurde. Doch alsbald überwiegt mein eigenes Leid, denn danach kommt &lt;em&gt;Max don&#039;t have Sex with your Ex&lt;/em&gt; von den längst in der Bad-Taste-Schublade der 90er verrotteten e-Rotic.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1089-Rosa-OEtzis.html#extended&quot;&gt;&quot;Rosa Ötzis&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 04 May 2011 20:58:00 +0200</pubDate>
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    <title>Full Stop</title>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;strong&gt;Samstag, 11:12:&lt;/strong&gt; Sehr sehr viele lange Stunden traumlosen Schlafs haben meinem Immunsystem die Zeit und Kraft gegeben, auf die im Hintergrund rumorende Malässe einzudreschen. Mit Erfolg, sagt mir das Gefühl, als ich in die Hose steige. Beim Pulli angekommen das Telefon. Der Sänger und Cajonista, sagt das Display. Ich drücke den grünen Hörer. Am anderen Ende ein Wesen vom Planet der Grunzmonster. »Ich kann nicht singen«, krächzt es. Gestandene Erkältung, über Nacht. Hals im Arsch. Sofort schalten alle Zellen des Bassistenkörpers auf Alarm: OK, also der Gig ist gut bezahlt, wir müssen in nicht mal 4&amp;#160;Stunden losfahren, unser Sänger ist ein Alien geworden, und jetzt absagen, nicht mal 9&amp;#160;Stunden vor Konzertbeginn, das wäre fatal. Kurz darauf laufen die schnurlosen Telefondrähte heiß. Jetzt heißt es, Connections spielen zu lassen. Wer kennt wen, würde die Person zu uns passen? Schnell stellen wir fest, dass jeder einige Musiker kennt, aber Sängerinnen und Sänger sind es nicht viele. Mit Bassisten, Schlagzeugern oder auch Gitarristen könnte ich aufwarten. Man will ja nicht nur den nächstbesten, es wird schwierig genug, also braucht man den richtigen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1000-Full-Stop.html#extended&quot;&gt;&quot;Full Stop&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:30:00 +0100</pubDate>
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    <title>Fünf Saiten</title>
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            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    »Hab ich mich da etwa verzählt, oder hat dein Bass wirklich fünf Saiten?« Mir tut es ja fast leid um ihre mühevoll und auch wohl extra für mich und die Situation konstruierte Hookup-Line, aber leider sind &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/793-Maruszczyk-Frog-Beta-5-Custom.html&quot;&gt;Fünfsaiter&lt;/a&gt; nun mal überhaupt nichts besonderes mehr, und das schon seit Jahrzehnten. Sie eröffnet das Gespräch also mit einem eher eingeschränkten Horizont und alsbald wird klar, dass dieser auch so bleiben möchte. Im Vordergrund arbeitet sich mein Smalltalkmodul durch das Gespräch, kleine Komplimente jonglierend und sich an moderaten Scherzchen versuchend, während das Backend nebenher beobachtet, wie sie sich die üblicherweise relevanten Informationen aus mir herausredet: Alter,  Wohnort, Beruf, und so weiter. Ich verzichte darauf, sie auf ähnliche Weise abzuchecken und nehme mir vor, ab und zu Musik zu machen für die sich nicht nur zehn bis zwanzig Jahre ältere Frauen interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Band am gehen ist nutze ich die Gelegenheit und entziehe mich der Situation. Man wird nicht nur älter sondern auch anspruchsvoller. 
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    <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 10:46:00 +0100</pubDate>
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    <title>Vier Tage für ein Konzert</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/977-Vier-Tage-fuer-ein-Konzert.html</link>
            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniLeft&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniLeft&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/tontechniker-ohren.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Eines der zwei goldenen Ohren unseres Lieblingstontechnikers. (Foto: Judith Neukamm)&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;Für das Publikum ist alles easy. Da spielt eine &lt;a href=&quot;http://www.delta-b.net&quot;&gt;Band&lt;/a&gt; zum Frühschoppen. Die machen Blues und so. Und auch Rock-Zeug. Der Eintritt ist frei, Sonntag um 11 geht es los. Für die Band geht es am Freitag um 19 Uhr los. Eine Chronologie von hinter den Kulissen aus Sicht des Bassisten. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/977-Vier-Tage-fuer-ein-Konzert.html#extended&quot;&gt;&quot;Vier Tage für ein Konzert&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:20:00 +0200</pubDate>
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    <title>Mach's dir doch einfach selber</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/954-Machs-dir-doch-einfach-selber.html</link>
            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    &lt;div style=&quot;position:relative; float:left; margin-bottom:10px; margin-left:0px; margin-right:10px; width:auto; height:auto;&quot; &gt;&lt;img style=&quot;border: solid 1px; vertical-align:text-bottom&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/studio2-rack.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Träume mit Musik gibt es in vielfältigen Geschmacksrichtungen: Viele Musiker lechzen nach Aufmerksamkeit, also einem möglichst großen Publikum, am Ende geht es also um Berühmtheit. Andere möchten so gut spielen wie ihr persönlicher Held, also so schnell gitarrieren wie Eddie van Halen oder so brutal bassen Marcus Miller oder so geniale Jazz-Stücke schreiben wie Herbie Hancock. Manche möchten auch einfach nur Musik machen und davon leben. Um Gedanken zu Ruhm und Ehre und dem Leben sowie dem Internet als &lt;em&gt;dem dritten Weg&lt;/em&gt; soll es in diesem Post gehen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/954-Machs-dir-doch-einfach-selber.html#extended&quot;&gt;&quot;Mach&#039;s dir doch einfach selber&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 11 Jul 2010 12:20:00 +0200</pubDate>
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    <title>Alles live (Elf Klatscher sollt ihr sein)</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/919-Alles-live-Elf-Klatscher-sollt-ihr-sein.html</link>
            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniLeft&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniLeft&quot;  src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/klatschbus.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Wo sonst immer &lt;a href=&quot;http://www.drni.de/blog/categories/26-RocknRoll-Backsides&quot;&gt;unromantische Erlebnisse&lt;/a&gt; von Konzerten mit der Kapelle und mir geschildert werden eröffne ich heute mal einen kleines Kuckloch hinter andere Kulissen. In den letzten Tagen herrschte mal wieder reger Betrieb im &lt;a href=&quot;http://www.drni.de/blog/archives/890-Blues-am-Schreibtisch.html&quot;&gt;Studio2&lt;/a&gt; unserer WG. Die beim Konzert aufgenommene Demo-CD ist immer noch in Arbeit, die Stücke sind ausgewählt und jetzt geht es an den Feinschliff. Der Weg zu einem vernünftigen Live-Mitschnitt ist klar: Man braucht ein Aufnahmegerät, mit dem man jede Spur vom Mischpult einzeln aufnehmen kann. Nur so kommt man hinterher im (Homerecording-)Studio zu einem vernünftigen Mix fürs Wohnzimmer, da man die Lautstärke jedes Instruments noch nachregeln kann. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/919-Alles-live-Elf-Klatscher-sollt-ihr-sein.html#extended&quot;&gt;&quot;Alles live (Elf Klatscher sollt ihr sein)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 11 Apr 2010 12:06:00 +0200</pubDate>
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    <title>Vorher, Nachher</title>
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            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;h4&gt;Vorher&lt;/h4&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniLeft&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniLeft&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/backstage-vorher.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;Nachher&lt;/h4&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniLeft&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniLeft&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/backstage-nachher.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 13:30:23 +0200</pubDate>
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    <title>Back in Business</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/787-Back-in-Business.html</link>
            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    7:43. »Beweisfoto!« schallt es durch das Zimmer und der Gitarrist steht in der Tür und fotografiert mit seinem Handy herum. Zu beweisen gibt es: Sänger und Bassist im Doppelbett. Ich fluche vor mich hin, irgendwie hat das mit dem Wecker nicht geklappt. Schnell Katzenwäsche alle nacheinander, dann begeben wir uns in die gute Stube der gemütlich-rustikalen Pension zum Frühstück. Die Nacht war kurz und ich habe Rückenschmerzen von der Matratze, aber der Kaffee ist gut und die Weckle sind frisch. Eigentlich sollten wir schon aufbauen, aber das Zelt steht noch nicht ganz. Zwischen zwei Bissen von mehreren Sorten Käse fühlen wir uns etwas wie Rockstars: Kostenlos im Hotel übernachten. Nicht mein erstes Mal, aber das erste Mal als Musiker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schleppen wir die PA ins Zelt und zusammen mit den Rückenschmerzen und dem Selbertragen hat uns die Realität einer feinen aber kleinen hard working Blueskapelle sofort wieder. Der Aufbau läuft wie meistens reibungslos und dann haben wir drei Stunden Spaß. Das Essen ist auch gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann man sich schon schlimmere Hobbies vorstellen. 
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    <pubDate>Sun, 21 Jun 2009 22:09:00 +0200</pubDate>
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    <title>Frisch aussem Knast</title>
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            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div style=&quot;position:relative; text-align: center; margin-bottom:10px; margin-top:10px; width:auto; height:auto;&quot; &gt;&lt;img style=&quot;border: solid 1px; &quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/jva-innenhof.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.delta-b.net/&quot;&gt;Delta&amp;#160;B&lt;/a&gt; &amp;amp; Tonmann im Innenhof der JVA Stuttgart aka Stammheim. (v.l.n.r.: Albi, DrNI, Benni, Bernd, Tobi)&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Die Zeit ist gerade sehr knapp und ich weiß nicht, wo ich anfangen soll&amp;hellip; viele Eindrücke in wenig Zeit heute. Deswegen nur ein paar Worte: Leute, macht keine Dinge, die dazu führen, dass ihr da hin müsst. (Außer &lt;a href=&quot;http://www.rock-im-knast.com/&quot;&gt;Rock im Knast&lt;/a&gt;, natürlich.) Wenn man so eine Einzelzelle nur wenige Minuten auf sich wirken lässt, dann will man definitiv weg. Und schon gar nicht 23 Stunden am Tag da drin sitzen. Eine Stunde Hofspaziergang gibt&#039;s am Tag. Nach der Besichtigung dann das Konzert. So ein bunt gemischtes Publikum hatten wir noch nie. Alle wirken total normal. Aber den meisten gemein sind diese fast starren Gesichter, irgendwie wie Pokerfaces, hier ist keiner so recht zu durchschauen. Harte Männer? Eher nicht. Aber hart gewordene Schalen scheinen es zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Gig bleiben noch ein paar Minuten, ich zeige dem Basser der &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/stammheimeraccousticproject&quot;&gt;Knastband&lt;/a&gt; einen Basslauf, ein paar wollen Autogramme und bedanken sich mit Handschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Drei Jahre wegen Totschlag,« ruft einer aus einer Zelle hinter uns, als obiges Foto entsteht und meint wohl sich selbst. Wir wissen nicht, was wir erwidern sollen. 
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    <pubDate>Fri, 08 May 2009 17:12:00 +0200</pubDate>
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    <title>Geil abliefern</title>
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            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Der Cajonspieler und Sänger war unsanft vom Drahtesel gestiegen. Finger verbogen. Doch wir hatten schon den letzten Gig abgesagt, und singen ging ja, also spontan einen Drummer organisiert. Die Zahl nicht bemerkend spielen wir unser 23. Konzert. Was wir merken: Es ist das erste mit Drummer. Das Publikum merkt davon nicht so viel, so hoffen wir. Für uns läuft es schon beim Soundcheck ungewohnt. Erst das Set aufstellen, es ist unweigerlich lauter auf der Bühne. Ich drehe den &lt;a href=&quot;http://www.drni.de/blog/archives/705-SWR-WorkingPro-12.html&quot;&gt;Heizlüfter&lt;/a&gt; doppelt so laut auf als sonst. Außerdem reicht das Monitoring nicht. Also muss der Heizlüfter auch noch Gesang und Gitarre rüberbringen. Macht er. Problemlos. Das ganze geht dann weiterhin etwas weniger strukturiert vor sich, das Set ist laut und am Schluss schiebe ich am Pult nur den Tiefwumms der Kick an, der Rest der Schießbude bleibt unplugged. Das neue Hallgerät macht sich gut. Jetzt müssen wir nur noch Musik machen.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/757-Geil-abliefern.html#extended&quot;&gt;&quot;Geil abliefern&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 05 Apr 2009 13:09:00 +0200</pubDate>
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    <title>It's a marvelous night for a moondance</title>
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            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div style=&quot;position:relative; margin-bottom:10px; margin-left:0px; width:auto; height:auto;&quot; &gt;&lt;img style=&quot;border: solid 1px; vertical-align:text-bottom&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/moondance-mond.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Der Tag beginnt um 12&amp;#160;Uhr: Ein großes Auto muss her. Richtig groß. Manche mögen Eltern cool finden, die ein Mercedes Cabrio jederzeit an die Sprösslinge ausleihen würden. Bei meinen ist es ein Transporter von Fiat, riesiges Teil, irre viel PS (nicht so viel wie ein Mercedes Cabrio allerdings) sechs Gänge und aller anderer Scheiß. Und so gurken der B. und ich durch die Gegend und sammeln unser Equipment ein, im Proberaum, bei mir zu Hause. Dann noch eine Stunde Probe, das muss reichen, damit die Rüttmuss-Abteilung sich sechs Songs draufschafft, die sie noch nie gehört hat. Der Rest ist 12-Takter-Blues, wir machen die größenwahnsinnige Annahme, dass wir das sowieso im Schlaf können. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/665-Its-a-marvelous-night-for-a-moondance.html#extended&quot;&gt;&quot;It&#039;s a marvelous night for a moondance&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 01 Nov 2008 12:49:00 +0100</pubDate>
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