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    <title>Gsallbahdr Zwei - Musizieren</title>
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    <description>Das Wort zum Alltag von DrNI</description>
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    <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:45:02 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Gsallbahdr Zwei - Musizieren - Das Wort zum Alltag von DrNI</title>
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    <title>Jamfutter: Songs mit vier Akkorden</title>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Als praktizierender spontaner Musiker finde ich sie nützlich: Songs mit vier Akkorden. Genauer: Songs, in denen nicht nur eben genau diese vier Akkorde vorkommen sondern diese vier auch immer in der gleichen Reihenfolge. Das geht einfach immer so durch. Wenn man textsichere Person am Gesang dabei hat, dann kann man mit der nun folgenden Liste jede Jam-Session mit zehn publikumswirksamen Stücken bewerfen: &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1225-Jamfutter-Songs-mit-vier-Akkorden.html#extended&quot;&gt;&quot;Jamfutter: Songs mit vier Akkorden&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 20:41:00 +0100</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (6)</title>
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            <category>Sessiongeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Es gibt freie Sessions. Da passiert alles spontan. Und es gibt solche wie diese eine in einem Biorestaurant in einer schwäbischen Stadt. Wir kommen um halb Acht rein, stellen uns dem Leiter der Veranstaltung vor und er schreibt unsere Namen auf eine große Tafel. Und zwar kurz hinter 22 Uhr. Hier meldet sich jeder an, wie an der Rezeption eines gesitteten Hotels. Wer um Acht kommt, der kommt nicht mehr dran. Na dann, Glück gehabt. Nettes Lokal, eine Anlage ist vorhanden und wird von jemandem behütet, allerdings bezeichnet sich das Dingen offiziell als Gitarrenstammtisch. Und so jagt ein Solo-Act den nächsten. Es hat etwas von einem Schülervorspiel. Jeder drei Stücke, alle hochgradig nervös. Einige fangen ihre kleinen Ansagen an mit Sprüchen wie »Ich spiel das heute zum ersten Mal«, einer bricht das Stück zwei Mal ab und entschuldigt sich mit »sorry, zittrige Hände«, viele dudeln zwischen ihren Stücken scheinbar ziellos herum und überhaupt wird sehr viel und sehr lange öffentlich gestimmt. Kurzum, hier tut man alles um zu zeigen, dass man kein Profi ist. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1205-Sessiongeschichten-6.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (6)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 00:06:00 +0100</pubDate>
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    <title>Schwimmen im Grundrauschen</title>
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            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/mischpult1.jpg&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Einfach den Regler hoch. Und dann?&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;Zwei der neueren Blog Posts hier auf Gsallbahdr Zwei hatten folgende Titel: &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1192-Mit-Titten-auf-die-Kacke-hauen.html&quot;&gt;&lt;em&gt;Mit Titten auf die Kacke hauen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1195-DrNI-unseen.html&quot;&gt;&lt;em&gt;DrNI&amp;#160;– unseen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Der erstgenannte Post ist nichts weiter als ein Pointer auf einen lesenswerten Artikel des Herrn K., in dem er ausführt, man müsse Mist für die Masse machen, um im Internet wahrgenommen zu werden. Der zweite Post stellt meine neue Platte vor. Den Zugriffstatistiken zufolge hat der Post mit dem Wort &lt;em&gt;Titten&lt;/em&gt; im Titel mehr Leser, obwohl er weniger inhaltlichen Nährwert hat: Er sticht mit seiner leichten Unflätigkeit irgendwie aus dem alltäglichen Informationsgrundrauschen heraus. Hier nun also einige Gedanken über das &lt;em&gt;Us and Them&lt;/em&gt; von Künstler und Publikum. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1196-Schwimmen-im-Grundrauschen.html#extended&quot;&gt;&quot;Schwimmen im Grundrauschen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:48:00 +0100</pubDate>
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    <title>DrNI – unseen</title>
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            <category>Klangkonsum</category>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Da ist man an einem Ort und urplötzlich überkommt einen so ein Gefühl. Vielleicht ist es ein unbestimmte und ebenso irrationale Angst, vielleicht aber auch eine tiefe innere Ruhe; die Seele fühlt sich auf wundersame Art gestreichelt. Was auch immer es ist, man weiß nicht, wo der Zauber des Orts herrühren mag. Vielleicht wohnen dort Elfen oder Geister? Wer weiß das schon so genau. Um solche Orte jedenfalls geht es in meiner kurzen und knappen aber doch recht entspannten Neuerscheinung im Jahr 2011, der Platte &lt;a href=&quot;http://em.drni.de/em005&quot;&gt;&lt;em&gt;unseen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, die bei meinem Sowas-wie-ein-Netlabel DrNI:EM erhältlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/unseen.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;Der &lt;a href=&quot;http://em.drni.de/em005&quot;&gt;Download&lt;/a&gt;&amp;#160;– ist wie bei DrNI:EM üblich&amp;#160;– kostenlos, das Werk steht unter einer Creative Commons-Lizenz. Und natürlich gibt es hier eine Vorschau:&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;object width=&quot;200&quot; height=&quot;300&quot; classid=&quot;clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000&quot; codebase=&quot;http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=7,0,0,0&quot; align=&quot;middle&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://widgets.jamendo.com/de/album/?album_id=103589&amp;playertype=2008&amp;refuid=258527&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;bgcolor&quot; value=&quot;#FFFFFF&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://widgets.jamendo.com/de/album/?album_id=103589&amp;playertype=2008&amp;refuid=258527&quot; quality=&quot;high&quot; wmode=&quot;transparent&quot; bgcolor=&quot;#FFFFFF&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;middle&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/embed&gt;&amp;#160;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;!--&lt;div class=&quot;drniSoundCloud&quot;&gt;&lt;object height=&quot;150&quot; width=&quot;424&quot;&gt; &lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F1399831&amp;amp;show_comments=false&amp;amp;auto_play=false&amp;amp;show_playcount=true&amp;amp;show_artwork=false&amp;amp;color=000000&quot;&gt;&lt;/param&gt; &lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt; &lt;embed allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;150&quot; src=&quot;https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F1399831&amp;amp;show_comments=false&amp;amp;auto_play=false&amp;amp;show_playcount=true&amp;amp;show_artwork=false&amp;amp;color=000000&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;424&quot;&gt;&lt;/embed&gt; &lt;/object&gt;&lt;/div&gt;--&gt; 
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    <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 22:50:00 +0100</pubDate>
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    <title>Mit Titten auf die Kacke hauen</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1192-Mit-Titten-auf-die-Kacke-hauen.html</link>
            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Ein flapsiger Post des Herrn K. versucht zu erklären: Kacke statt Klasse, das ist, was einen im Internet berühmt werden lässt. Und er rät zum Mitmachen. Viel und belanglos fluten! Mit Titten auf die Kacke hauen. Und am besten für alles Geld nehmen. Alles Quark? Wohl nicht, denn ich habe seinen Beitrag nicht nur gelesen sondern hiermit auch noch &lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/blog/herr_k/299167&quot;&gt;empfohlen&lt;/a&gt;! Heilige Scheiße! Und wer jetzt denkt, er habe nun wirklich keine Zeit, das auch noch zu lesen, der hat eines der von Herrn K. angesprochenen Probleme der Aufmerksamkeit suchenden Kreativen im Internet bereits begriffen: Du kannst so gut sein wie du willst, es hört dir niemand zu. 
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    <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:42:00 +0100</pubDate>
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    <title>Deutsche U-Boote</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1189-Deutsche-U-Boote.html</link>
            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniLeftFloat&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniLeftFloat&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/danger-amp.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;»In Deutschland, da red&#039;mer Deutsch!« Das kläfft er lautstark und in einem schwer in der Schriftsprache zu dokumentierenden Sächsisch und adressiert es an die zwei Polen, die sich gerade untereinander etwas auf Polnisch zugerufen hatten. Davor hatte der eine mit mir Deutsch geredet, der andere Englisch. Viel verstanden habe ich nicht, was aber nicht den Sprachkenntnissen der Polen geschuldet war sondern vielmehr deren Alkoholpegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Saufen tun&#039;se, die haben schon die dritte Flasche Wodka drinne. Und klauen,« so echauffiert sich der Sachse weiter.  »Jaja, die Vorurteile,« kommentiert der Sänger sarkastisch, wie wir so draußen stehen in der Pause unseres Konzerts. Drinnen ist Raucherkneipe, also so verraucht, dass man zum Rauchen lieber raus geht, wo es schon unter Null hat. Aber ein bisschen klare Luft muss sein, im Vorbeigehen die immer mehr stinkende Jacke aus der Garderobe geschnappt und erst mal ein bisschen auffrischen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1189-Deutsche-U-Boote.html#extended&quot;&gt;&quot;Deutsche U-Boote&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 00:51:00 +0100</pubDate>
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    <title>Der Moment</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1175-Der-Moment.html</link>
            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/umgefallene-gitarren.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;Es ist viertel nach Zwei und wir sitzen beim MacDonalds. Das ist der Ort, an dem so manches Konzert endet. Seit 17&amp;#160;Uhr im Einsatz ist die Kapelle müde und hungrig. Vereinzelte Nachtschwärmer hängen nun in dieser ländlichen Filiale des Frittenbraters ab. Der einzige Ort, an dem man nach einem anstrengenden Abend noch etwas zu beißen bekommt. Unsere ökologisch wertvolle Erziehung können wir zu vorgerückter Stunde getrost vergessen. Es war einer dieser Abende, nach denen man wieder weiß, warum man tut, was man tut. Wir haben die Meute gerockt und die Meute hat uns gerockt. Dabei hatte es eigentlich gar nicht gut angefangen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1175-Der-Moment.html#extended&quot;&gt;&quot;Der Moment&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:08:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (5)</title>
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            <category>Sessiongeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/gitarrenhaende.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;Es ist noch nichts los. Trotzdem spiele ich bei der Eröffnung der Session mit. Manchmal muss man da auch sagen: Gerade deswegen, weil eben außer mir noch keiner da ist. Das Eröffnen einer Session kann ein undankbarer Job sein: Es hört niemand zu, aber man ist schon zu seinem Recht gekommen. Ist danach viel los, dann kommt man kein zweites Mal dran und bekommt an dem Abend keinen Applaus. Und mal ehrlich, welcher Musiker hat schon was gegen Applaus? Doch heute habe ich Glück: Der Laden füllt sich schnell mit einem dankbaren Publikum und es läuft ganz gut an. Später dann taucht der Keyboarder auf. Der, den ich schon immer bewundert habe. Tatsächlich sind wir dann gemeinsam auf der Bühne, so quasi mein Idol und ich. Die Session schwenkt rüber zu Fusion, brutal, schnell, rockiger Jazz oder umgekehrt, und ich dilettiere ziemlich übel. Mein armes Idol. Doch diese Schlappe hält den Verlauf der Dinge nur ein ganz kleines Bisschen auf und ganz nach dem Ende passiert dann etwas sehr Ungewöhnliches: Eine Frau will meinen Bass ausprobieren. Sie interessiert sich zwar nicht für mich, aber immerhin schon mal für mein Arbeitsgerät. Das ist mehr als jeder Bassist zu hoffen wagt. Ich muss mich fast beherrschen, nicht unverschämt direkt nach ihrer Nummer zu fragen. 
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    <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 21:45:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (4)</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1162-Sessiongeschichten-4.html</link>
            <category>Sessiongeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Ich stehe auf der Bühne und es gibt keinen Bassverstärker. Der Meister der Session findet den richtigen Knopf und befördert meinen Bass über die hilflos wummernde Gesangsanlage nach draußen. Neben mir findet sich ein junger Schlagzeuger ein, der punkig aussieht. Doch man sollte die Leute nicht zu sehr nach ihrem Äußeren beurteilen, es wäre nicht das erste Mal, dass ich mit punkigen Figuren brachialen Blues oder fetzigen Funk spiele. »Fehlt noch was?« fragt mich der Meister. »Jemand der Gitarre spielt und singt,« antworte ich.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1162-Sessiongeschichten-4.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (4)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 22:47:00 +0200</pubDate>
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    <title>Crude Blues – Magics</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1145-Crude-Blues-Magics.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Heute vor fünf Jahren, am 25. August 2006, verlor Fred ›Bob‹ Boehm den Kampf gegen den Krebs. Der Wahlschweizer war die treibende Kraft der züricher Band &lt;em&gt;Crude Blues&lt;/em&gt; und eine unvergleichliche Persönlichkeit. Ich habe als recht ahnungsloser Jungspund zwei Konzerte mit ihm gespielt, eine Erfahrung, die mich nachhaltig &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/167-Gedanken-zu-Thrill-is-Gone.html&quot;&gt;beeindruckt&lt;/a&gt; und geprägt hat. Fred spielte eine eigenwillige und einzigartige Mischung aus Blues- und Latin-Gitarre. Hier nun also zum Todestag mit &lt;em&gt;Magics&lt;/em&gt; eines seiner Stücke, das auf dem seit 2006 unverändert dümpelnden &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/crudeblues/&quot;&gt;MySpace-Profil&lt;/a&gt; wohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;embed style=&#039;display:inline;&#039; quality=&#039;high&#039; wmode=&#039;transparent&#039; id=&#039;FlashDiv&#039; FlashVars=&#039;songId=24541901&amp;pid=-2284964039963635009&#039; AllowScriptAccess=&#039;always&#039; src=&#039;http://www.myspace.com/music/song-embed?songid=24541901&amp;getSwf=true&#039; width=&#039;400&#039; height=&#039;77&#039;/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/crudeblues/music/songs/magics-24541901&quot;&gt;Direkt bei MySpace&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Song wurde ursprünglich auch dem Album &lt;em&gt;Witchcraft&lt;/em&gt; veröffentlicht, das anscheinend immer noch &lt;a href=&quot;http://www.swissunderground.com/_main/shop/det.asp?id=10090&quot;&gt;bei Swiss Underground erhältlich&lt;/a&gt; ist. 
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    <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:08:00 +0200</pubDate>
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    <title>Die Erkenntnis der Nacht</title>
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            <category>d.E.d.T.</category>
            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Bei Session gespielt. Erkenntnis kondensiert aus dem Dunst gegen später. Bassisten und Gitarristen: Teamplayer. Bassist=Team, Gitarrist=Player.  
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    <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 01:11:22 +0200</pubDate>
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    <title>Das nervende Kind und das besoffene Arschloch</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1126-Das-nervende-Kind-und-das-besoffene-Arschloch.html</link>
            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    »Was hörst du denn so,« fragt unser Sänger den Pimpf am Lagerfeuer. Der Pimpf ist vielleicht  acht und antwortet geradeheraus: »Manowar.« Er fügt nach kurzem Zögern hinzu: »Und KISS.« Der Kleine trägt natürlich die Bikerkutte seines Heimatvereins und damit ist er nicht das einzige Kind, das in zweirädriger Mission zum Bikertreff mitgekommen ist oder mitgenommen wurde. Ein noch viel kleineres Mädchen ist ausgestattet mit einer Motorradjacke, die man getrost noch unter Babymode einsortieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben aufgebaut und sitzen mampfend am Lagerfeuer. Der Bluesharfist ist verhindert, an seiner statt hilft das Stromgitarrenmädchen aus. Wie üblich eine Materialschlacht, wir haben eine größere Anlage besorgt und diverses Zeug an der Dachkonstruktion der als Bühne dienenden offenen Hütte befestigt. Fliegen, so nennt man diese schwebende Befestigung im Tontechnikerjargon. Dass die schweren Boxen geflogen kommen hoffe ich allerdings nicht. Verschiedene Bandmitglieder sind nun schon unterschiedlich nervös, also von gar nicht bis ziemlich, die Kinder toben und bauen Scheiße mit dem Feuer, ein Hund kriegt die Wurst, die der Kleinen mit der Motorradjacke in den Dreck gefallen ist. Und Dreck gibt’s heute viel, denn es hat geregnet und alles ist schmierig.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1126-Das-nervende-Kind-und-das-besoffene-Arschloch.html#extended&quot;&gt;&quot;Das nervende Kind und das besoffene Arschloch&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 23:25:00 +0200</pubDate>
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    <title>Straßenmusikverordnung</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1105-Strassenmusikverordnung.html</link>
            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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     &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot;  src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/bass-hut-schuhe.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Wir wären ja nicht in Deutschland, wenn es nicht für das Spielen von Straßen&amp;shy;musik genaue Spielregeln gäbe. Viele Städte haben eine Broschüre, die das Ordnungs&amp;shy;amt auf Anfrage herausrückt. Die Stadt Stuttgart hat &lt;a href=&quot;http://www.stuttgart.de/img/mdb/publ/5223/46807.pdf&quot;&gt;ihre gleich online gestellt&lt;/a&gt;. Meistens darf nur an bestimmten Orten zu bestim&amp;shy;mten Zeiten für eine gewisse Zeit&amp;shy;dauer gespielt werden. Oft sind auch Verstärker und Getöse-Instrumente wie Schlagzeug verboten. Zum einen ist das deutsche Schikane, zum anderen aber auch einfach der Versuch, eine für alle Beteiligten&amp;#160;– Besucher, Anwohner wie Musiker&amp;#160;– akzeptable Lösung zu finden.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1105-Strassenmusikverordnung.html#extended&quot;&gt;&quot;Straßenmusikverordnung&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 18 Jun 2011 17:40:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (3)</title>
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            <category>Sessiongeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot;  src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/berta1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;»Ihr habt keinen Plan, was ihr machen wollt?« Die Kinnlade klappt ihm bis aufs Schlagbrett runter und in seinen Augen versteckt sich ein kleines aber blankpoliertes Entsetzen. Natürlich haben wir eine Idee. Aber einen Plan haben wir nicht und geprobt… wie das denn, wir sind ja keine Band. Es ist wieder eine dieser Sessions, bei der eher Bands spielen und er ist der Leiter der Veranstaltung. Weil ich mal wieder um meinen Platz am Bass kämpfen musste beschließe ich, ihn zu foppen, drehe mich zum Drummer um und sage: »Fang an.« &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1101-Sessiongeschichten-3.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (3)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 28 May 2011 09:40:00 +0200</pubDate>
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    <title>Rosa Ötzis</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1089-Rosa-OEtzis.html</link>
            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot;  src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/basskondom.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Vom Ende der Signalkette zum Anfang. So macht man das beim Ausschalten der Beschallungsanlage, damit nichts ploppt und damit die Lautsprecher gefährdet. Die Topteile zuerst, dann den Subwoofer, dann die Monitoranlage, Mischpult. Das Konzert war gut, wir sind alle durchgeschwitzt, haben uns schon etwas erholt und jetzt kommt nochmal eine Stunde Aufräumen auf uns zu. Ich schalte ab. Die Anlage ist gerade aus, andere wickeln die ersten Kabel auf, da steht sie neben mir. Klein, jung, rosa, betrunken. Ob es möglich wäre, ein Lied Karaoke zu singen. Sie seien ein Jungesellinnenabschied. Mein Blick fällt auf weitere rosa Mädels, alle so um die zwanzig Jahre jung, mit sich führen sie Kondome und anderes akut nicht benötigtes Zeug und gerade kippen sie sich einen Meter Schnaps rein. Bei Karaoke denke ich an so eine Halbplayback-CD. Doch sie, die mich konsequent siezt, denkt dabei an die Band, die gerade aufräumt. Gefordert wird Volksmusik. Können wir nicht, brumme ich. Ungläubiger und enttäuschter Blick. Das Banner mit unserem Slogan &lt;em&gt;Blues and More&lt;/em&gt; hängt noch. Ich verweise auf die Haus-Anlage, da kann man ein Mikro anschließen. Unser Sänger lässt die Kinderinnen dann gnädig in das seinige spucken. Sechsstimmig falsch grölen sie mit DJ Ötzi  &lt;em&gt;Ein Stern, der deinen Namen trägt&lt;/em&gt;. Mir tut es ein bisschen Leid um die Volksmusik, die hier erneut mit volkstümlichem Schlager verwechselt wurde. Doch alsbald überwiegt mein eigenes Leid, denn danach kommt &lt;em&gt;Max don&#039;t have Sex with your Ex&lt;/em&gt; von den längst in der Bad-Taste-Schublade der 90er verrotteten e-Rotic.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1089-Rosa-OEtzis.html#extended&quot;&gt;&quot;Rosa Ötzis&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 04 May 2011 20:58:00 +0200</pubDate>
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