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    <title>Gsallbahdr Zwei - Musizieren</title>
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    <description>Das Wort zum Alltag von DrNI</description>
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    <pubDate>Sun, 09 Jun 2013 13:58:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Gsallbahdr Zwei - Musizieren - Das Wort zum Alltag von DrNI</title>
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    <title>The Invisible Minds – Young and Angry</title>
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            <category>Klangkonsum</category>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Zehn Jahre vergehen wie im Flug, zehn Jahre sind eine lange Zeit. Nicht ganz zehn Jahre nach dem Ende meiner ersten richtigen Band befanden der geschätzte Freund und Sänger und meine Wenigkeit uns in der befremdlichen Situation, die alten Songs immer noch sehr zu mögen, die Aufnahmen wegen akuter Gruseligkeit aber nicht hören zu können. Ein Anfangzwanziger-Gefühl war da irgendwie in Songs konserviert worden: Die Liebe, die nicht funktioniert. Die Welt, die wir als Menschen zu Scheiße machen und uns immer sagen, irgendein System zwinge uns eben dazu. Die Frage nach der Identität, die sich in der Postadoleszenz irgendwie auch nicht weniger stellt als in der Pubertät. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;object classid=&quot;clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000&quot; codebase=&quot;http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=7,0,0,0&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;middle&quot; width=&quot;200&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://widgets.jamendo.com/en/album/?album_id=122344&amp;amp;playertype=2008&amp;amp;refuid=1011928&quot;&gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot;&gt;&lt;param name=&quot;bgcolor&quot; value=&quot;#FFFFFF&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://widgets.jamendo.com/en/album/?album_id=122344&amp;amp;playertype=2008&amp;amp;refuid=1011928&quot; quality=&quot;high&quot; wmode=&quot;transparent&quot; bgcolor=&quot;#FFFFFF&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;middle&quot; width=&quot;200&quot;&gt;&amp;#160;&amp;#160;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Zehn Jahre nach ihrem Entstehen haben wir die gute alte, oft auch verschrobene Popmusik unserer Anfänge wieder hörbar gemacht. In neuer Besetzung, mit neuen Kompetenzen.  &lt;em&gt;Young and Angry&lt;/em&gt; heißt die Platte. Auf der &lt;a href=&quot;http://theinvisibleminds.drni.de/&quot;&gt;Homepage des Projekts, das anders heißt als damals, steht sie zum kostenfreien Download&lt;/a&gt; zur nichtkommerziellen Verwendung zur Verfügung. Also hört mal rein!&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 09 Jun 2013 15:58:00 +0200</pubDate>
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    <title>Drägglacha Blues</title>
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            <category>Klangkonsum</category>
            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Früher, als Kind, da wollte ich möglichst schnell groß werden. Die meisten Kinder um mich herum wollten das. Denn die Großen, die dürfen ja alles! Aber als ich noch nicht mal richtig ganz groß war, begriff ich: Schöner war es oft als Kind. Denn die Großen, die müssen ja auch alles! Und dann kam da dieses Lied, auf der 1996 erschienenen Platte &lt;em&gt;…auf dr Stroß!&lt;/em&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.schwoissfuass.de&quot;&gt;Schwoißfuaß&lt;/a&gt;: Der &lt;em&gt;Drägglacha Blues&lt;/em&gt;, eine Hymne an das Kindsein. Ein Lied, das uns auch bei meiner Stammkapelle &lt;a href=&quot;http://www.delta-b.net&quot;&gt;Delta&amp;#160;B&lt;/a&gt; nicht mehr los lässt. Und das hört sich dann so an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot;  width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/J1JpX70C7Xk?vq=hd720&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=J1JpX70C7Xk&quot;&gt;DirektBlues&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sun, 17 Feb 2013 11:33:00 +0100</pubDate>
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    <title>Neue Platte: Death Zone</title>
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            <category>Klangkonsum</category>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/death-zone.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Meine neue Platte ist fertig. Album kann man das nicht nennen, es handelt sich vielmehr um eine &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Atmo&quot;&gt;Atmo&lt;/a&gt;-Collage. Beschränkte sich die Gestaltung beim thematischen Vorgänger &lt;a href=&quot;http://em.drni.de/em004&quot;&gt;&lt;em&gt;H2O&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; noch auf die Auswahl der Geräusche auf der Zeit- und der Frequenzachse, so werden bei &lt;a href=&quot;http://em.drni.de/em006&quot;&gt;&lt;em&gt;Death Zone&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; insgesamt zehn Aufnahmen zu Bausteinen einer akustischen Konstruktion. Der Trip auf dem fliegenden Teppich startet in einer Welt, die noch wundervoll und in Ordnung ist und endet an der Grenze zu einer lebensbedrohlichen Landschaft. Bitteschön, Lautstärke aufreißen und reinziehen:&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;object height=&quot;81&quot; width=&quot;80%&quot;&gt; &lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F58889585&quot;&gt;&lt;/param&gt; &lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt; &lt;embed allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;81&quot; src=&quot;https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F58889585&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;80%&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;Das ganze Werk gibt es natürlich auch wie üblich zur nichtkommerziellen Verwendung völlig für Umme auf meinem Sowas-wie-ein-Netlabel &lt;a href=&quot;http://em.drni.de/em006&quot;&gt;DrNI:EM&lt;/a&gt; zum Download.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;small&gt;Die Vorschau wird zu Jamendo.com umziehen, sobald die Redaktion dort den Weg zurück aus dem Sommerloch gefunden hat.&lt;/small&gt; 
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    <pubDate>Sat, 08 Sep 2012 12:35:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wassermusik</title>
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            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/wassermusik.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Wasser! Fast zwei Liter passen in die Flasche. Bühnenaufbau bei einer Affenhitze, daneben auf dem Fußball&amp;shy;platz läuft noch das Turnier, wir haben dieses kleine Zelt hier. Kurze Besprechung, wer wo, und in welche Richtung, und so weiter. Dann macht sich das erfahrene Team der kleinen Kapelle ans Werk. Boxen werden aufgestellt, die Lichtanlage wird hoch&amp;shy;gekurbelt, etwa 150 Meter Kabel verlegt. Der Sound&amp;shy;check ist heute etwas haarig, das Cajon fängt unten rum eine fiese Rück&amp;shy;kopplung ein. 700 Watt Sub&amp;shy;woofer sind an der Leistungs&amp;shy;grenze. Open Air&amp;#160;– der Schall scheint in einem Nichts zu verschwinden. Nach zweieinhalb Stunden steht die Bühne, die Wasser&amp;shy;flasche ist leer&amp;shy;getrunken, ich habe alles rausgeschwitzt. Doch an Wasser soll es an diesem Abend nicht mangeln. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1267-Wassermusik.html#extended&quot;&gt;&quot;Wassermusik&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 01 Sep 2012 12:58:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (8)</title>
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            <category>Sessiongeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/bass-detail.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;Kurz nach neun, die Session findet gerade in ihre ersten paar Takte. Das Strom&amp;shy;gitarren&amp;shy;mädchen und meine Geringfügigkeit als Bassist betreten das Lokal. Die Bude ist voll, die Bedienungen sind überfordert, die Luft ist feucht und die Kehlen sind trocken. Der Zampano kommt auf uns zu und zückt seine Schreibwerkzeuge. Ja, wir können dann, aber wie, nur Gitarre und Bass, keine Formation, und ihr habt keine Stücke, die ihr unbedingt spielen wollt, also gut in so anderthalb Stunden, ich such euch jemand zusammen. Und so weiter. Er verpasst uns weitere Mitspieler, die darauf bestehen, dass wir in ein Kabuff verschwinden, in dem dann alle unplugged ihre E-Gitarren rausholen und rumdaddeln und nervös rauchen und über Tonarten diskutieren und sich einspielen, einsingen oder einmachen. Drei Stücke werden besprochen, die überwiegend Standard-Blues sind. Eines davon hat ein spezielles Lick, das ich nach zwei Mal Hören nachspielen kann.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1244-Sessiongeschichten-8.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (8)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 08 Jun 2012 11:45:00 +0200</pubDate>
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    <title>Die gute GEMA</title>
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            <category>Direktsaft</category>
            <category>Klangkonsum</category>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Immer wenn in Deutschland irgendwo ein Ton öffentlich erklingt, fließt Geld an die GEMA. Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Verviel&amp;shy;fältigungs&amp;shy;rechte gibt es seit 1902 und sie ist sicher ähnlich unbeliebt in Deutschland wie die GEZ und die Finanzämter. Dafür gibt es viele Gründe. Nun ändert die GEMA ihre Tarife, was im Einzelfall bis zu 1400% Preissteigerung für die Musiknutzung bei Veranstaltungen bedeuten kann. Die Schelte ist groß, das Netz-Echo echauffiert sich in Aussagen wie »&lt;a href=&quot;http://openpetition.de/petition/online/gegen-die-tarifreform-2013-gema-verliert-augenmass&quot;&gt;GEMA verliert Augenmaß&lt;/a&gt;«. Allein: Ich finde die neuen Tarife gut, sie kommen meinen Interessen entgegen. Wer also Proteste und Petitionen gegen die GEMA unterstützen möchte, sollte sich vorher mal überlegen, was seine Interessen eigentlich sind. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1241-Die-gute-GEMA.html#extended&quot;&gt;&quot;Die gute GEMA&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 14:01:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (7)</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1227-Sessiongeschichten-7.html</link>
            <category>Sessiongeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Die Europäer haben die Uhren, die Afrikaner die Zeit. So sagt es ein afrikanisches Sprichwort. Und so zeitlos scheinen wir auch gefangen in dem Zwei-Akkord-Reggae, der Drummer spielt immer das gleiche, der Gitarrist und Sänger auch, fliegt immer wieder mal ein bisschen raus, was ihm egal ist, und ich halte die Spur. Ich, das Bleichgesicht, habe außerdem neue Saiten aufgezogen, die D&#039;Addarios sind&amp;#160;– wie immer wenn sie frisch sind&amp;#160;– ungewohnt hart auf dem Sessionbass. Das beste Pferd im Stall bleibt bei Sessions zu Hause bei seinen weichen, komfortablen Saiten. Die Schlaghand meldet zurück, eigentlich sei es mal an der Zeit, eine Pause zu machen. Wenn es laut ist auf der Bühne tendiert man ja auch zum Reinlangen. Doch die farbigen Gesichter haben die  Zeit.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1227-Sessiongeschichten-7.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (7)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 09:18:02 +0100</pubDate>
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    <title>Jamfutter: Songs mit vier Akkorden</title>
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            <category>Listen</category>
            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Als praktizierender spontaner Musiker finde ich sie nützlich: Songs mit vier Akkorden. Genauer: Songs, in denen nicht nur eben genau diese vier Akkorde vorkommen sondern diese vier auch immer in der gleichen Reihenfolge. Das geht einfach immer so durch. Wenn man textsichere Person am Gesang dabei hat, dann kann man mit der nun folgenden Liste jede Jam-Session mit zehn publikumswirksamen Stücken bewerfen: &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1225-Jamfutter-Songs-mit-vier-Akkorden.html#extended&quot;&gt;&quot;Jamfutter: Songs mit vier Akkorden&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 20:41:00 +0100</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (6)</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1205-Sessiongeschichten-6.html</link>
            <category>Sessiongeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Es gibt freie Sessions. Da passiert alles spontan. Und es gibt solche wie diese eine in einem Biorestaurant in einer schwäbischen Stadt. Wir kommen um halb Acht rein, stellen uns dem Leiter der Veranstaltung vor und er schreibt unsere Namen auf eine große Tafel. Und zwar kurz hinter 22 Uhr. Hier meldet sich jeder an, wie an der Rezeption eines gesitteten Hotels. Wer um Acht kommt, der kommt nicht mehr dran. Na dann, Glück gehabt. Nettes Lokal, eine Anlage ist vorhanden und wird von jemandem behütet, allerdings bezeichnet sich das Dingen offiziell als Gitarrenstammtisch. Und so jagt ein Solo-Act den nächsten. Es hat etwas von einem Schülervorspiel. Jeder drei Stücke, alle hochgradig nervös. Einige fangen ihre kleinen Ansagen an mit Sprüchen wie »Ich spiel das heute zum ersten Mal«, einer bricht das Stück zwei Mal ab und entschuldigt sich mit »sorry, zittrige Hände«, viele dudeln zwischen ihren Stücken scheinbar ziellos herum und überhaupt wird sehr viel und sehr lange öffentlich gestimmt. Kurzum, hier tut man alles um zu zeigen, dass man kein Profi ist. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1205-Sessiongeschichten-6.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (6)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 00:06:00 +0100</pubDate>
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    <title>Schwimmen im Grundrauschen</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1196-Schwimmen-im-Grundrauschen.html</link>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/mischpult1.jpg&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Einfach den Regler hoch. Und dann?&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;Zwei der neueren Blog Posts hier auf Gsallbahdr Zwei hatten folgende Titel: &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1192-Mit-Titten-auf-die-Kacke-hauen.html&quot;&gt;&lt;em&gt;Mit Titten auf die Kacke hauen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1195-DrNI-unseen.html&quot;&gt;&lt;em&gt;DrNI&amp;#160;– unseen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Der erstgenannte Post ist nichts weiter als ein Pointer auf einen lesenswerten Artikel des Herrn K., in dem er ausführt, man müsse Mist für die Masse machen, um im Internet wahrgenommen zu werden. Der zweite Post stellt meine neue Platte vor. Den Zugriffstatistiken zufolge hat der Post mit dem Wort &lt;em&gt;Titten&lt;/em&gt; im Titel mehr Leser, obwohl er weniger inhaltlichen Nährwert hat: Er sticht mit seiner leichten Unflätigkeit irgendwie aus dem alltäglichen Informationsgrundrauschen heraus. Hier nun also einige Gedanken über das &lt;em&gt;Us and Them&lt;/em&gt; von Künstler und Publikum. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1196-Schwimmen-im-Grundrauschen.html#extended&quot;&gt;&quot;Schwimmen im Grundrauschen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:48:00 +0100</pubDate>
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    <title>DrNI – unseen</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1195-DrNI-unseen.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Da ist man an einem Ort und urplötzlich überkommt einen so ein Gefühl. Vielleicht ist es ein unbestimmte und ebenso irrationale Angst, vielleicht aber auch eine tiefe innere Ruhe; die Seele fühlt sich auf wundersame Art gestreichelt. Was auch immer es ist, man weiß nicht, wo der Zauber des Orts herrühren mag. Vielleicht wohnen dort Elfen oder Geister? Wer weiß das schon so genau. Um solche Orte jedenfalls geht es in meiner kurzen und knappen aber doch recht entspannten Neuerscheinung im Jahr 2011, der Platte &lt;a href=&quot;http://em.drni.de/em005&quot;&gt;&lt;em&gt;unseen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, die bei meinem Sowas-wie-ein-Netlabel DrNI:EM erhältlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/unseen.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1195-DrNI-unseen.html#extended&quot;&gt;&quot;DrNI – unseen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 22:50:00 +0100</pubDate>
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    <title>Mit Titten auf die Kacke hauen</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1192-Mit-Titten-auf-die-Kacke-hauen.html</link>
            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Ein flapsiger Post des Herrn K. versucht zu erklären: Kacke statt Klasse, das ist, was einen im Internet berühmt werden lässt. Und er rät zum Mitmachen. Viel und belanglos fluten! Mit Titten auf die Kacke hauen. Und am besten für alles Geld nehmen. Alles Quark? Wohl nicht, denn ich habe seinen Beitrag nicht nur gelesen sondern hiermit auch noch &lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/blog/herr_k/299167&quot;&gt;empfohlen&lt;/a&gt;! Heilige Scheiße! Und wer jetzt denkt, er habe nun wirklich keine Zeit, das auch noch zu lesen, der hat eines der von Herrn K. angesprochenen Probleme der Aufmerksamkeit suchenden Kreativen im Internet bereits begriffen: Du kannst so gut sein wie du willst, es hört dir niemand zu. 
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    <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:42:00 +0100</pubDate>
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    <title>Deutsche U-Boote</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1189-Deutsche-U-Boote.html</link>
            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniLeftFloat&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniLeftFloat&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/danger-amp.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;»In Deutschland, da red&#039;mer Deutsch!« Das kläfft er lautstark und in einem schwer in der Schriftsprache zu dokumentierenden Sächsisch und adressiert es an die zwei Polen, die sich gerade untereinander etwas auf Polnisch zugerufen hatten. Davor hatte der eine mit mir Deutsch geredet, der andere Englisch. Viel verstanden habe ich nicht, was aber nicht den Sprachkenntnissen der Polen geschuldet war sondern vielmehr deren Alkoholpegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Saufen tun&#039;se, die haben schon die dritte Flasche Wodka drinne. Und klauen,« so echauffiert sich der Sachse weiter.  »Jaja, die Vorurteile,« kommentiert der Sänger sarkastisch, wie wir so draußen stehen in der Pause unseres Konzerts. Drinnen ist Raucherkneipe, also so verraucht, dass man zum Rauchen lieber raus geht, wo es schon unter Null hat. Aber ein bisschen klare Luft muss sein, im Vorbeigehen die immer mehr stinkende Jacke aus der Garderobe geschnappt und erst mal ein bisschen auffrischen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1189-Deutsche-U-Boote.html#extended&quot;&gt;&quot;Deutsche U-Boote&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 00:51:00 +0100</pubDate>
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    <title>Der Moment</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1175-Der-Moment.html</link>
            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/umgefallene-gitarren.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;Es ist viertel nach Zwei und wir sitzen beim MacDonalds. Das ist der Ort, an dem so manches Konzert endet. Seit 17&amp;#160;Uhr im Einsatz ist die Kapelle müde und hungrig. Vereinzelte Nachtschwärmer hängen nun in dieser ländlichen Filiale des Frittenbraters ab. Der einzige Ort, an dem man nach einem anstrengenden Abend noch etwas zu beißen bekommt. Unsere ökologisch wertvolle Erziehung können wir zu vorgerückter Stunde getrost vergessen. Es war einer dieser Abende, nach denen man wieder weiß, warum man tut, was man tut. Wir haben die Meute gerockt und die Meute hat uns gerockt. Dabei hatte es eigentlich gar nicht gut angefangen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1175-Der-Moment.html#extended&quot;&gt;&quot;Der Moment&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:08:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (5)</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1167-Sessiongeschichten-5.html</link>
            <category>Sessiongeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/gitarrenhaende.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;Es ist noch nichts los. Trotzdem spiele ich bei der Eröffnung der Session mit. Manchmal muss man da auch sagen: Gerade deswegen, weil eben außer mir noch keiner da ist. Das Eröffnen einer Session kann ein undankbarer Job sein: Es hört niemand zu, aber man ist schon zu seinem Recht gekommen. Ist danach viel los, dann kommt man kein zweites Mal dran und bekommt an dem Abend keinen Applaus. Und mal ehrlich, welcher Musiker hat schon was gegen Applaus? Doch heute habe ich Glück: Der Laden füllt sich schnell mit einem dankbaren Publikum und es läuft ganz gut an. Später dann taucht der Keyboarder auf. Der, den ich schon immer bewundert habe. Tatsächlich sind wir dann gemeinsam auf der Bühne, so quasi mein Idol und ich. Die Session schwenkt rüber zu Fusion, brutal, schnell, rockiger Jazz oder umgekehrt, und ich dilettiere ziemlich übel. Mein armes Idol. Doch diese Schlappe hält den Verlauf der Dinge nur ein ganz kleines Bisschen auf und ganz nach dem Ende passiert dann etwas sehr Ungewöhnliches: Eine Frau will meinen Bass ausprobieren. Sie interessiert sich zwar nicht für mich, aber immerhin schon mal für mein Arbeitsgerät. Das ist mehr als jeder Bassist zu hoffen wagt. Ich muss mich fast beherrschen, nicht unverschämt direkt nach ihrer Nummer zu fragen. 
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    <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 21:45:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (4)</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1162-Sessiongeschichten-4.html</link>
            <category>Sessiongeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Ich stehe auf der Bühne und es gibt keinen Bassverstärker. Der Meister der Session findet den richtigen Knopf und befördert meinen Bass über die hilflos wummernde Gesangsanlage nach draußen. Neben mir findet sich ein junger Schlagzeuger ein, der punkig aussieht. Doch man sollte die Leute nicht zu sehr nach ihrem Äußeren beurteilen, es wäre nicht das erste Mal, dass ich mit punkigen Figuren brachialen Blues oder fetzigen Funk spiele. »Fehlt noch was?« fragt mich der Meister. »Jemand der Gitarre spielt und singt,« antworte ich.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1162-Sessiongeschichten-4.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (4)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 22:47:00 +0200</pubDate>
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    <title>Crude Blues – Magics</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1145-Crude-Blues-Magics.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Heute vor fünf Jahren, am 25. August 2006, verlor Fred ›Bob‹ Boehm den Kampf gegen den Krebs. Der Wahlschweizer war die treibende Kraft der züricher Band &lt;em&gt;Crude Blues&lt;/em&gt; und eine unvergleichliche Persönlichkeit. Ich habe als recht ahnungsloser Jungspund zwei Konzerte mit ihm gespielt, eine Erfahrung, die mich nachhaltig &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/167-Gedanken-zu-Thrill-is-Gone.html&quot;&gt;beeindruckt&lt;/a&gt; und geprägt hat. Fred spielte eine eigenwillige und einzigartige Mischung aus Blues- und Latin-Gitarre. Hier nun also zum Todestag mit &lt;em&gt;Magics&lt;/em&gt; eines seiner Stücke, das auf dem seit 2006 unverändert dümpelnden &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/crudeblues/&quot;&gt;MySpace-Profil&lt;/a&gt; wohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;embed style=&#039;display:inline;&#039; quality=&#039;high&#039; wmode=&#039;transparent&#039; id=&#039;FlashDiv&#039; flashvars=&#039;songId=24541901&amp;pid=-2284964039963635009&#039; allowscriptaccess=&#039;always&#039; src=&#039;http://www.myspace.com/music/song-embed?songid=24541901&amp;getSwf=true&#039; width=&#039;400&#039; height=&#039;77&#039;/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/crudeblues/music/songs/magics-24541901&quot;&gt;Direkt bei MySpace&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Song wurde ursprünglich auch dem Album &lt;em&gt;Witchcraft&lt;/em&gt; veröffentlicht, das anscheinend immer noch &lt;a href=&quot;http://www.swissunderground.com/_main/shop/det.asp?id=10090&quot;&gt;bei Swiss Underground erhältlich&lt;/a&gt; ist. 
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    <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:08:00 +0200</pubDate>
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    <title>Das nervende Kind und das besoffene Arschloch</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1126-Das-nervende-Kind-und-das-besoffene-Arschloch.html</link>
            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    »Was hörst du denn so,« fragt unser Sänger den Pimpf am Lagerfeuer. Der Pimpf ist vielleicht  acht und antwortet geradeheraus: »Manowar.« Er fügt nach kurzem Zögern hinzu: »Und KISS.« Der Kleine trägt natürlich die Bikerkutte seines Heimatvereins und damit ist er nicht das einzige Kind, das in zweirädriger Mission zum Bikertreff mitgekommen ist oder mitgenommen wurde. Ein noch viel kleineres Mädchen ist ausgestattet mit einer Motorradjacke, die man getrost noch unter Babymode einsortieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben aufgebaut und sitzen mampfend am Lagerfeuer. Der Bluesharfist ist verhindert, an seiner statt hilft das Stromgitarrenmädchen aus. Wie üblich eine Materialschlacht, wir haben eine größere Anlage besorgt und diverses Zeug an der Dachkonstruktion der als Bühne dienenden offenen Hütte befestigt. Fliegen, so nennt man diese schwebende Befestigung im Tontechnikerjargon. Dass die schweren Boxen geflogen kommen hoffe ich allerdings nicht. Verschiedene Bandmitglieder sind nun schon unterschiedlich nervös, also von gar nicht bis ziemlich, die Kinder toben und bauen Scheiße mit dem Feuer, ein Hund kriegt die Wurst, die der Kleinen mit der Motorradjacke in den Dreck gefallen ist. Und Dreck gibt’s heute viel, denn es hat geregnet und alles ist schmierig.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1126-Das-nervende-Kind-und-das-besoffene-Arschloch.html#extended&quot;&gt;&quot;Das nervende Kind und das besoffene Arschloch&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 23:25:00 +0200</pubDate>
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    <title>Straßenmusikverordnung</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1105-Strassenmusikverordnung.html</link>
            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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     &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot;  src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/bass-hut-schuhe.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Wir wären ja nicht in Deutschland, wenn es nicht für das Spielen von Straßen&amp;shy;musik genaue Spielregeln gäbe. Viele Städte haben eine Broschüre, die das Ordnungs&amp;shy;amt auf Anfrage herausrückt. Die Stadt Stuttgart hat &lt;a href=&quot;http://www.stuttgart.de/img/mdb/publ/5223/46807.pdf&quot;&gt;ihre gleich online gestellt&lt;/a&gt;. Meistens darf nur an bestimmten Orten zu bestim&amp;shy;mten Zeiten für eine gewisse Zeit&amp;shy;dauer gespielt werden. Oft sind auch Verstärker und Getöse-Instrumente wie Schlagzeug verboten. Zum einen ist das deutsche Schikane, zum anderen aber auch einfach der Versuch, eine für alle Beteiligten&amp;#160;– Besucher, Anwohner wie Musiker&amp;#160;– akzeptable Lösung zu finden.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1105-Strassenmusikverordnung.html#extended&quot;&gt;&quot;Straßenmusikverordnung&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 18 Jun 2011 17:40:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (3)</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1101-Sessiongeschichten-3.html</link>
            <category>Sessiongeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot;  src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/berta1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;»Ihr habt keinen Plan, was ihr machen wollt?« Die Kinnlade klappt ihm bis aufs Schlagbrett runter und in seinen Augen versteckt sich ein kleines aber blankpoliertes Entsetzen. Natürlich haben wir eine Idee. Aber einen Plan haben wir nicht und geprobt… wie das denn, wir sind ja keine Band. Es ist wieder eine dieser Sessions, bei der eher Bands spielen und er ist der Leiter der Veranstaltung. Weil ich mal wieder um meinen Platz am Bass kämpfen musste beschließe ich, ihn zu foppen, drehe mich zum Drummer um und sage: »Fang an.« &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1101-Sessiongeschichten-3.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (3)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 28 May 2011 09:40:00 +0200</pubDate>
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    <title>Rosa Ötzis</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1089-Rosa-OEtzis.html</link>
            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot;  src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/basskondom.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Vom Ende der Signalkette zum Anfang. So macht man das beim Ausschalten der Beschallungsanlage, damit nichts ploppt und damit die Lautsprecher gefährdet. Die Topteile zuerst, dann den Subwoofer, dann die Monitoranlage, Mischpult. Das Konzert war gut, wir sind alle durchgeschwitzt, haben uns schon etwas erholt und jetzt kommt nochmal eine Stunde Aufräumen auf uns zu. Ich schalte ab. Die Anlage ist gerade aus, andere wickeln die ersten Kabel auf, da steht sie neben mir. Klein, jung, rosa, betrunken. Ob es möglich wäre, ein Lied Karaoke zu singen. Sie seien ein Jungesellinnenabschied. Mein Blick fällt auf weitere rosa Mädels, alle so um die zwanzig Jahre jung, mit sich führen sie Kondome und anderes akut nicht benötigtes Zeug und gerade kippen sie sich einen Meter Schnaps rein. Bei Karaoke denke ich an so eine Halbplayback-CD. Doch sie, die mich konsequent siezt, denkt dabei an die Band, die gerade aufräumt. Gefordert wird Volksmusik. Können wir nicht, brumme ich. Ungläubiger und enttäuschter Blick. Das Banner mit unserem Slogan &lt;em&gt;Blues and More&lt;/em&gt; hängt noch. Ich verweise auf die Haus-Anlage, da kann man ein Mikro anschließen. Unser Sänger lässt die Kinderinnen dann gnädig in das seinige spucken. Sechsstimmig falsch grölen sie mit DJ Ötzi  &lt;em&gt;Ein Stern, der deinen Namen trägt&lt;/em&gt;. Mir tut es ein bisschen Leid um die Volksmusik, die hier erneut mit volkstümlichem Schlager verwechselt wurde. Doch alsbald überwiegt mein eigenes Leid, denn danach kommt &lt;em&gt;Max don&#039;t have Sex with your Ex&lt;/em&gt; von den längst in der Bad-Taste-Schublade der 90er verrotteten e-Rotic.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1089-Rosa-OEtzis.html#extended&quot;&gt;&quot;Rosa Ötzis&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 04 May 2011 20:58:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (2)</title>
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            <category>Sessiongeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniLeft&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniLeft&quot;  src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/gitarre-sw.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;So etwas Latin-mäßiges, sagt er. In D-Moll. OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende hängt es davon ab, was der Drummer vorgibt. Und los, und nach ein paar Takten ist sich der Schlägerling mit sich einig. Aber noch nicht mit mir am Bass. Mein Hirn päst irgendwo zwischen Santanas &lt;em&gt;Black Magic Woman&lt;/em&gt;, Jobims Mädchen aus Ipanema und einem swingigen Walking-Bass herum. Eine Entscheidung! Am besten in den nächsten sechs Takten, nein, besser wäre es schon vor sechs Takten gewesen. Ich breche den Akkord auf und nehme die Sieben und die Acht dazu, die Eins auf die Eins, den Rest egal wohin, rhythmisch nun also doch die ultraschnelle Variante &lt;em&gt;Black Magic Woman&lt;/em&gt;, es klappt, der Chefgitarrist lächelt, die Damen im Publikum schwingen die Gesäße, ich fühle mich wieder jung und unbesiegbar. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1072-Sessiongeschichten-2.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (2)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 16 Apr 2011 11:41:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sessiongeschichten (1)</title>
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniLeft&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniLeft&quot;  src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/piano1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Man kann aus verschiedenen Gründen zu Jam-Sessions gehen. Aber im Grunde gibt es nur zwei: Zum Zuhören und zum Mitmachen. Zu den guten Sessions geht man gerne zum Zuhören hin. Zu den richtig guten Sessions zum Zuhören und zum Mitmachen. Zu den schlechten Sessions nur zum Mitmachen, und zu den ganz schlechten weder zum Mitmachen noch zum Zuhören. Eigentlich ist das alles, was  es über Sessions zu sagen gibt. Fast alles. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1071-Sessiongeschichten-1.html#extended&quot;&gt;&quot;Sessiongeschichten (1)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 09:41:00 +0100</pubDate>
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    <title>Full Stop</title>
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            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;strong&gt;Samstag, 11:12:&lt;/strong&gt; Sehr sehr viele lange Stunden traumlosen Schlafs haben meinem Immunsystem die Zeit und Kraft gegeben, auf die im Hintergrund rumorende Malässe einzudreschen. Mit Erfolg, sagt mir das Gefühl, als ich in die Hose steige. Beim Pulli angekommen das Telefon. Der Sänger und Cajonista, sagt das Display. Ich drücke den grünen Hörer. Am anderen Ende ein Wesen vom Planet der Grunzmonster. »Ich kann nicht singen«, krächzt es. Gestandene Erkältung, über Nacht. Hals im Arsch. Sofort schalten alle Zellen des Bassistenkörpers auf Alarm: OK, also der Gig ist gut bezahlt, wir müssen in nicht mal 4&amp;#160;Stunden losfahren, unser Sänger ist ein Alien geworden, und jetzt absagen, nicht mal 9&amp;#160;Stunden vor Konzertbeginn, das wäre fatal. Kurz darauf laufen die schnurlosen Telefondrähte heiß. Jetzt heißt es, Connections spielen zu lassen. Wer kennt wen, würde die Person zu uns passen? Schnell stellen wir fest, dass jeder einige Musiker kennt, aber Sängerinnen und Sänger sind es nicht viele. Mit Bassisten, Schlagzeugern oder auch Gitarristen könnte ich aufwarten. Man will ja nicht nur den nächstbesten, es wird schwierig genug, also braucht man den richtigen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1000-Full-Stop.html#extended&quot;&gt;&quot;Full Stop&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:30:00 +0100</pubDate>
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    <title>Fünf Saiten</title>
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            <category>Rock'n'Roll Backsides</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    »Hab ich mich da etwa verzählt, oder hat dein Bass wirklich fünf Saiten?« Mir tut es ja fast leid um ihre mühevoll und auch wohl extra für mich und die Situation konstruierte Hookup-Line, aber leider sind &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/793-Maruszczyk-Frog-Beta-5-Custom.html&quot;&gt;Fünfsaiter&lt;/a&gt; nun mal überhaupt nichts besonderes mehr, und das schon seit Jahrzehnten. Sie eröffnet das Gespräch also mit einem eher eingeschränkten Horizont und alsbald wird klar, dass dieser auch so bleiben möchte. Im Vordergrund arbeitet sich mein Smalltalkmodul durch das Gespräch, kleine Komplimente jonglierend und sich an moderaten Scherzchen versuchend, während das Backend nebenher beobachtet, wie sie sich die üblicherweise relevanten Informationen aus mir herausredet: Alter,  Wohnort, Beruf, und so weiter. Ich verzichte darauf, sie auf ähnliche Weise abzuchecken und nehme mir vor, ab und zu Musik zu machen für die sich nicht nur zehn bis zwanzig Jahre ältere Frauen interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Band am gehen ist nutze ich die Gelegenheit und entziehe mich der Situation. Man wird nicht nur älter sondern auch anspruchsvoller. 
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    <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 10:46:00 +0100</pubDate>
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