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    <title>Gsallbahdr Zwei - Klangkonsum</title>
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    <description>Das Wort zum Alltag von DrNI</description>
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    <pubDate>Sun, 17 Mar 2013 21:13:23 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Gsallbahdr Zwei - Klangkonsum - Das Wort zum Alltag von DrNI</title>
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    <title>Botany Bay – Some Moments</title>
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            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Manchmal führt einen das Leben über dunkle und verfluchte Pfade. Und am Ende wird ein altes Lied zu einem neuen Abschiedslied. So oder so ähnlich könnte es Stephan Kleinert, Keyboarder und Mastermind von &lt;a href=&quot;http://blog.botanybay.cc/&quot;&gt;Botany Bay&lt;/a&gt;, ergangen sein. Und obwohl&amp;#160;– oder gerade weil&amp;#160;– die Band mit der starken Stimme von Stefanie Mühr diesen Song mehr für sich als für andere aufgenommen hat, schickt sie sich an, mit &lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/en/list/a113564/some-moments&quot;&gt;&lt;em&gt;Some Moments&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; nicht nur sich selbst durch schwere Zeiten zu begleiten. Dank dem Ding namens Internet ist eine große und großartige Pop-Ballade nun für alle da, die etwas zu verschmerzen haben. Und das nur einen Klick entfernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;object classid=&quot;clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000&quot; codebase=&quot;http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=7,0,0,0&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;middle&quot; width=&quot;200&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://widgets.jamendo.com/en/album/?album_id=113564&amp;amp;playertype=2008&amp;amp;refuid=1011928&quot;&gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot;&gt;&lt;param name=&quot;bgcolor&quot; value=&quot;#FFFFFF&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://widgets.jamendo.com/en/album/?album_id=113564&amp;amp;playertype=2008&amp;amp;refuid=1011928&quot; quality=&quot;high&quot; wmode=&quot;transparent&quot; bgcolor=&quot;#FFFFFF&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;middle&quot; width=&quot;200&quot;&gt;&amp;#160;&amp;#160;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Zu den Hintergründen gibt es eine lange, traurige und manchmal auch wütende Geschichte, die Stephan &lt;a href=&quot;http://blog.botanybay.cc/2013/02/01/wie-es-ist/&quot;&gt;im Blog von Botany Bay niedergeschrieben&lt;/a&gt; hat. Als Nebeneffekt ist nun auch das &lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/en/list/a119115/no-excuse&quot;&gt;aktuelle Album&lt;/a&gt; der Band unter Creative Commons-Lizenz erhältlich, inklusive des hitverdächtigen Songs &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=87imzyMgbtQ&quot;&gt;&lt;em&gt;Oh Robbie&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, der ganz erfrischend schonungslos »into my pants« auf »really understands« reimt. 
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    <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 09:54:00 +0100</pubDate>
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    <title>Drägglacha Blues</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1305-Draegglacha-Blues.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Früher, als Kind, da wollte ich möglichst schnell groß werden. Die meisten Kinder um mich herum wollten das. Denn die Großen, die dürfen ja alles! Aber als ich noch nicht mal richtig ganz groß war, begriff ich: Schöner war es oft als Kind. Denn die Großen, die müssen ja auch alles! Und dann kam da dieses Lied, auf der 1996 erschienenen Platte &lt;em&gt;…auf dr Stroß!&lt;/em&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.schwoissfuass.de&quot;&gt;Schwoißfuaß&lt;/a&gt;: Der &lt;em&gt;Drägglacha Blues&lt;/em&gt;, eine Hymne an das Kindsein. Ein Lied, das uns auch bei meiner Stammkapelle &lt;a href=&quot;http://www.delta-b.net&quot;&gt;Delta&amp;#160;B&lt;/a&gt; nicht mehr los lässt. Und das hört sich dann so an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot;  width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/J1JpX70C7Xk?vq=hd720&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=J1JpX70C7Xk&quot;&gt;DirektBlues&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sun, 17 Feb 2013 11:33:00 +0100</pubDate>
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    <title>Gadu Gadu – Terra Incognita</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1298-Gadu-Gadu-Terra-Incognita.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot;  width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/KzC4h8FG9lw&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Promo-Video für &lt;em&gt;Terra Incognita&lt;/em&gt; mit Einblicken ins Studio. Die Musik ist ein Ausschnitt aus dem Stück &lt;em&gt;Mama Africa&lt;/em&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
2012 ist durch. Es werde doch eh keine spannende Musik mehr produziert, sagen die Alten als Grund, ihre LPs weiter abzunudeln. Und das Gleiche sagen die Jungen, um die unspannende Musik dann aus dem Netz downzuklauen. Davon unberührt erscheinen laufend neue Platten in allen Sparten und Nischen und eines dieser Kleinode ist das im November erschienene neue Werk der zu Unrecht unbekannten Band &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/gadugadumusic&quot;&gt;Gadu Gadu&lt;/a&gt;.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1298-Gadu-Gadu-Terra-Incognita.html#extended&quot;&gt;&quot;Gadu Gadu – Terra Incognita&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 01 Jan 2013 14:35:00 +0100</pubDate>
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    <title>Wunderbare Katze – Gold on the Pavement</title>
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            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot;  width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/UO8_xBoGaBs&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Live auch abgefahren, aber auf der Platte anders besser: &lt;em&gt;Black Mascara&lt;/em&gt; von der Wunderbaren Katze.&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Es ist schon einige Zeit her, dass ich einen Umschlag mit dem Absender &lt;a href=&quot;http://www.wunderbarekatze.de/&quot;&gt;&lt;em&gt;Wunderbare Katze&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; in meinem Brief&amp;shy;kasten fand. Bereits im März &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1234-Wunderbare-Katze-Lily-is-Back.html&quot;&gt;bloggte ich angetan&lt;/a&gt; und flocht auch ein paar Bemerkungen zu einem Konzert dieser besonderen Band ein. Besonders sein, das sollte man aber nicht wollen, sondern es einfach tun. Und so kommt aus dem Umschlag eine Grußkarte heraus, auf der ein etwas grimmig blickender Maiki Mai im Herbst steht, während eine gut gelaunte Gudrun Mohácsi aus dem Hinter&amp;shy;grund auf ihn zuhüpft; die zwei sind die Wunder&amp;shy;bare Katze. Dahinter kommt &lt;em&gt;Gold on the Pavement&lt;/em&gt; aus dem Umschlag, die neue Platte des tierischen Duos. Beim Auf&amp;shy;klappen der &lt;a href=&quot;http://carolin-rothenburger.de/CD-Jakebox-Booklet&quot;&gt;Papp&amp;shy;hülle&lt;/a&gt; streckt sich mir eine Hand entgegen, welche die eigentliche Scheibe zum Heraus&amp;shy;nehmen präsentiert. In bestem Schwenglisch (Schwäbisch+&amp;#8203;Englisch) steht da zu lesen: »sodelay«. Und ein Booklet mit den durchweg englischen Texten ist auch dabei, schön. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1289-Wunderbare-Katze-Gold-on-the-Pavement.html#extended&quot;&gt;&quot;Wunderbare Katze – Gold on the Pavement&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 29 Oct 2012 20:42:00 +0100</pubDate>
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    <title>Tapas – A Wonder Sometimes</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1287-Tapas-A-Wonder-Sometimes.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
            <category>Tübingen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/tapasmusic&quot;&gt;&lt;em&gt;Tapas&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; ist ein Projekt des Tübinger Musikers und Filmers Jens Ole Huerkamp und er meint damit weniger etwas zu Essen als ein Konzept aus dem Sanskrit, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Tapas_(Sanskrit)&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; spricht von »Askese, Selbst&amp;shy;beherrschung, Konzentration«. Und so ist das dann auch, wenn Jens mit anderen in der Tübinger Szene bekannten Musikern wie Harald Schwarz und Joel Siepmann sich auf ein Sofa setzt, sein altes Zweispur-Bandgerät aufstellt und damit eine Aufnahme&amp;shy;session macht. Ein bisschen möchte man meinen, Jack Johnson habe das Surfen durch Meditation ersetzt und sei als Jens Ole Huerkamp zu uns gekommen. Aber am Ende sind Vergleiche hier ganz gleichgültig, denn was hier vom Sitz&amp;shy;möbel tönt, nistet sich ganz leichtfüßig in den Herzen der Zuhörer ein. &lt;em&gt;Here comes the music to heal your soul:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot;  src=&quot;http://player.vimeo.com/video/50005661?title=1&amp;amp;byline=1&amp;amp;portrait=1&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;281&quot; frameborder=&quot;0&quot; webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;(&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/50005661&quot;&gt;Direkt zu Vimeo&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 21:21:00 +0200</pubDate>
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    <title>Neue Platte: Death Zone</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1268-Neue-Platte-Death-Zone.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/death-zone.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Meine neue Platte ist fertig. Album kann man das nicht nennen, es handelt sich vielmehr um eine &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Atmo&quot;&gt;Atmo&lt;/a&gt;-Collage. Beschränkte sich die Gestaltung beim thematischen Vorgänger &lt;a href=&quot;http://em.drni.de/em004&quot;&gt;&lt;em&gt;H2O&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; noch auf die Auswahl der Geräusche auf der Zeit- und der Frequenzachse, so werden bei &lt;a href=&quot;http://em.drni.de/em006&quot;&gt;&lt;em&gt;Death Zone&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; insgesamt zehn Aufnahmen zu Bausteinen einer akustischen Konstruktion. Der Trip auf dem fliegenden Teppich startet in einer Welt, die noch wundervoll und in Ordnung ist und endet an der Grenze zu einer lebensbedrohlichen Landschaft. Bitteschön, Lautstärke aufreißen und reinziehen:&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;object height=&quot;81&quot; width=&quot;80%&quot;&gt; &lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F58889585&quot;&gt;&lt;/param&gt; &lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt; &lt;embed allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;81&quot; src=&quot;https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F58889585&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;80%&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;Das ganze Werk gibt es natürlich auch wie üblich zur nichtkommerziellen Verwendung völlig für Umme auf meinem Sowas-wie-ein-Netlabel &lt;a href=&quot;http://em.drni.de/em006&quot;&gt;DrNI:EM&lt;/a&gt; zum Download.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;small&gt;Die Vorschau wird zu Jamendo.com umziehen, sobald die Redaktion dort den Weg zurück aus dem Sommerloch gefunden hat.&lt;/small&gt; 
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    <pubDate>Sat, 08 Sep 2012 12:35:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ian Melrose – Around the Corner in 80 Minutes</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1256-Ian-Melrose-Around-the-Corner-in-80-Minutes.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;em&gt;Acoustic fingerstyle guitarist&lt;/em&gt; nennt sich &lt;a href=&quot;http://www.melroseacousticguitar.com/&quot;&gt;Ian Melrose&lt;/a&gt; selbst. »Noch einer, der die Zupferei überperfektioniert hat«, möchte man nun womöglich denken. Das ist aber überhaupt gar nicht so. Auf seiner Platte &lt;em&gt;Around The Corner In 80 Minutes&lt;/em&gt; präsentiert der gebürtige Engländer Weltmusik vom Feinsten, bei der neben Gitarre verschiedene Percussion-Instrumente, Bandoneon, Bass, Synthesizer und noch einige weitere Instrumente perfekt arrangiert und mit großartigem Können eingespielt wurden. Das Ergebnis ist eine gute Mischung aus typischer Gitarrenmusik und Einflüssen aus der ganzen Welt, von Schottland bis zum Orient inklusive türkischem Gesang. Indische Spuren sind auch nicht von der Hand zu weisen. Die Anlehnung des Titels an Jule Vernes Buch &lt;em&gt;Around The World in Eighty Days&lt;/em&gt; ist somit durchaus berechtigt. Wer an Musik zum Zuhören Gefallen findet, sollte dieses Album unbedingt &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Around-corner-minutes-more-less/dp/B002XRU0IU/&quot;&gt;ausprobieren&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Ausschnitt aus dem Opener der Platte, &lt;em&gt;Waceera&lt;/em&gt; auf M&lt;strike&gt;üll&lt;/strike&gt;ySpace: &lt;a class=&quot;my_play my_27&quot; title=&quot;Waceera (excerpt)&quot; href=&quot;http://www.myspace.com/ianmelrose/music/songs/waceera-excerpt-58359005&quot; style=&quot;display:inline-block;margin:0;padding:0;border:0;width:27px;height:27px;overflow:hidden;text-indent:-9999px;background:url(http://x.myspacecdn.com/modules/common/static/img/playbuttonsprite.png) no-repeat 0 -85px;&quot;&gt;Waceera (excerpt)&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Sat, 28 Jul 2012 13:29:00 +0200</pubDate>
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    <title>Smells Like Teen Spirit</title>
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            <category>Gedanken gehen ihren Gang</category>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot;  width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/Vtofn6dcu90&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Mit dreizehn wurde mir das erste Mal klar, dass ich irgendwie anders war. Ich hatte die falsche Jeans und die falschen Schuhe. Das war alles nicht so einfach, den auf einmal gab es in der Klasse 6b ganz neue Regeln. Als ich dann endlich eine Jeans von HIS hatte, war schon wieder eine andere Marke angesagt. Von der Levis&amp;#160;501 träumten alle, auch wenn man sich nicht so recht auf die Aus&amp;shy;sprache (Liehwais, der eben doch Lewiß?) einigen konnte. Die 501 war sozusagen die unerreichbare Göttin der Jeans und solange wie diese nicht greifbar war, musste eben billigeren Heiligen ein Opfer gebracht werden. Mein alter Grund&amp;shy;schul&amp;shy;freund F. kannte sich da bestens aus und setzte zugleich die Standards. Mittags ging ich oft zu ihm, um in der Bravo zu lesen und Roxette zu hören. Der F. hatte eine richtige Stereoanlage. Sogar mit Fern&amp;shy;bedienung. Richtig bedienen konnte nur ich die, aber die Coolness dafür hatte nur er. Der F. war auch ansonsten schon ziemlich abgebrüht: Er konnte &lt;em&gt;Sleeping In My Car &lt;/em&gt;hören, ganz ohne rot zu werden. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1245-Smells-Like-Teen-Spirit.html#extended&quot;&gt;&quot;Smells Like Teen Spirit&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 10 Jun 2012 11:17:00 +0200</pubDate>
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    <title>Die gute GEMA</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1241-Die-gute-GEMA.html</link>
            <category>Direktsaft</category>
            <category>Klangkonsum</category>
            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Immer wenn in Deutschland irgendwo ein Ton öffentlich erklingt, fließt Geld an die GEMA. Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Verviel&amp;shy;fältigungs&amp;shy;rechte gibt es seit 1902 und sie ist sicher ähnlich unbeliebt in Deutschland wie die GEZ und die Finanzämter. Dafür gibt es viele Gründe. Nun ändert die GEMA ihre Tarife, was im Einzelfall bis zu 1400% Preissteigerung für die Musiknutzung bei Veranstaltungen bedeuten kann. Die Schelte ist groß, das Netz-Echo echauffiert sich in Aussagen wie »&lt;a href=&quot;http://openpetition.de/petition/online/gegen-die-tarifreform-2013-gema-verliert-augenmass&quot;&gt;GEMA verliert Augenmaß&lt;/a&gt;«. Allein: Ich finde die neuen Tarife gut, sie kommen meinen Interessen entgegen. Wer also Proteste und Petitionen gegen die GEMA unterstützen möchte, sollte sich vorher mal überlegen, was seine Interessen eigentlich sind. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1241-Die-gute-GEMA.html#extended&quot;&gt;&quot;Die gute GEMA&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 14:01:00 +0200</pubDate>
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    <title>Me and my Drummer – You're A Runner</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1215-Me-and-my-Drummer-Youre-A-Runner.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.meandmydrummer.com&quot;&gt;&lt;em&gt;Me and my Drummer&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, das sind Charlotte Brandi am Gesang und an den Tasten sowie Matze Pröllochs an dem Drums. Eine nicht ganz gewöhnliche Kombination, die sich am Landestheater Tübingen irgendwie gefunden oder erfunden hat. Und was machen die jetzt so? Ich vermute, das heißt mal wieder Pop. Charlottes eingängigem Gesang und Matzes präsenten Drums wird man sich wohl auch auf dem in zwei Wochen erscheinenden Album &lt;em&gt;The Hawk, The Beak, The Prey&lt;/em&gt; schlecht entziehen könnten, doch davon gibt es bis jetzt nur einen &lt;a href=&quot;http://vimeo.com/41140377&quot;&gt;Teaser&lt;/a&gt;.  Schon die erste Single der beiden ist ein ziemlicher Renner: Minimalistisch kommt das Stück &lt;em&gt;You&#039;re A Runner&lt;/em&gt; mit Gesang, Drums und Orgel aus. Langsam gewinnt es an Intensität, nimmt Fahrt auf, wozu sich die Figuren im Video mit wachsender Begeisterung mit Lebensmitteln bewerfen und Dinge zerstören. Bei all dem bleibt das Stück eine schwebende Hymne. Hört mal rein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot; src=&quot;http://player.vimeo.com/video/35212675?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; frameborder=&quot;0&quot; webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/35212675&quot;&gt;&lt;em&gt;You&#039;re A Runner&lt;/em&gt; auf Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 15:23:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wunderbare Katze – Lily is Back</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1234-Wunderbare-Katze-Lily-is-Back.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    »Lily ist ein Vagabund«, &lt;a href=&quot;http://youtu.be/lFMN--lbv4Y&quot;&gt;singt Cäthe&lt;/a&gt;. Das wusste  Candy Dulfer schon in den 80ern, da war Lily auch schon über alle Berge mit &lt;a href=&quot;http://youtu.be/oJbETMGDeDo&quot;&gt;&lt;em&gt;Lily was Here&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Vermutlich ging&#039;s auch nicht um die selbe, eine von all den Lilys ist jedenfalls wieder da: Mit &lt;a href=&quot;http://www.wunderbarekatze.de&quot;&gt;Wunderbare Katze&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://youtu.be/hBsiWrFzwPA&quot;&gt;&lt;em&gt;Lily is Back&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Die aus Brackenheim bei Heilbronn stammende Kapelle besteht nicht aus Katzen, auch Frontfrau Gudrun ist nicht die Katze, vielmehr benannte man sich nach einem Buch mit Zen-Texten mit eben diesem Titel: Wem das nun leicht eigenwillig erscheint, der ist auch schon auf dem richtigen Weg. So recht will mir keine Schublade einfallen, außer irgendwie vielleicht &lt;em&gt;eigenwilliger Pop&lt;/em&gt;. Das fängt schon beim Sound an: Gitarrist Maiki Mai hat auf der Bühne mehr Effekte auf dem Brett als Finger zum Spielen, setzt diese aber gekonnt und songdienlich ein. Sängerin Gudrun Mohácsi begnüngt sich mit einer kleinen Allzweckwaffe, die auch diesen verspulten Vocal-Sound im Video auf der Bühne verfügbar macht. Als Special Guest kann man die Band unter anderem mit Jörg Bielfeldt erleben, der die Bass Drum wie einen Waschzuber vor sich sitzen hat und sie mit Sticks und anderen Werkzeugen spielt, selbst auf einer Cajon sitzend, dabei noch diverse andere Percussion bedienend. Und zwischendrin wird alles dann doch wieder ganz klassisch mit Akustik-Gitarre. Von Disco-Beats bis hin zu arabischen Einflüssen&amp;#160;– natürlich mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Oud&quot;&gt;Oud&lt;/a&gt;&amp;#160;– erlebt man hier eine Bandbreite, die sich nur ungern in Worte fassen lässt. Bei allem bleibt das Ergebnis aber meist doch gefällig. Am Ende hilft nur &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/wunderbarekatze&quot;&gt;Reinhören&lt;/a&gt;! Hier nur eine der vielen Spektrallinien, die das Prisma der Wunderbaren Katze an so einem Abend wie dem gestrigen im Tübinger Schloßcafé ins Publikum wirft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/hBsiWrFzwPA&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Mar 2012 12:23:00 +0200</pubDate>
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    <title>Cäthe muss gar nichts</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1228-Caethe-muss-gar-nichts.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    Sie reiht sich ein in die neue deutsche Pop-Musik mit Frontfrau. Mit &lt;a href=http://www.youtube.com/watch?v=Qol4Llc4ZY0&quot;&gt;Judith Holofernes und ihren Helden&lt;/a&gt; fing es an, irgendwann kam &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=7mxtBZIrd_U&quot;&gt;Dota mit ihren Stadtpiraten&lt;/a&gt; und hier kommt nun Cäthe, das Energiebündel. Allen gemein: Sie machen schon lange Musik, sie sind kein Produkt einer Castingfabrik, sie sind in einem Alter, in dem man wissen sollte, was man tut. Und sie wissen es, und sie tun es, sie knallen uns die Message in die Gehörgänge, anstatt uns mit Plattitüden in Fremdsprachen zu langweilen. Und fast noch wichtiger: Sie sind das, was wir alle in unserer scheingeilen Welt aus schillernden nutzlosen Produkten und schillernden leeren Menschen unterschwellig vermissen: Sie sind echt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/0mo7iTHthS0&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://youtu.be/0mo7iTHthS0&quot;&gt;DirektRöhre&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Natürlich sind sie auch alle gute Musiker, Cäthe und ihre Jungs. Als wäre das so selbstverständlich. Gerade mit rein akustischen Instrumenten ist nochmal mehr Können gefragt, um richtig was rüber zu bringen. Wer jetzt hooked ist, kann &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/playlist?list=PLA12D71DB22FBD930&quot;&gt;das ganze Unplugged-Ding auf tvnoir&lt;/a&gt; reintüten. Natürlich inklusive des Hits &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=CtxvGOC-M18&quot;&gt;&lt;em&gt;Unter meiner Haut&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;small&gt;via &lt;a href=&quot;http://www.nichtsblog.de/2012/03/01/ich-muss-gar-nichts/&quot;&gt;Nichtsblog&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt; 
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    <pubDate>Sun, 04 Mar 2012 11:19:00 +0100</pubDate>
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    <title>Hattler – Delhi News</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1207-Hattler-Delhi-News.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.hellmut-hattler.de/&quot;&gt;Hattler&lt;/a&gt;, nie gehört? Falls doch, dann denken viele bei Hellmut Hattler natürlich an &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kraan&quot;&gt;Kraan&lt;/a&gt;, die in den 70ern beim Krautrock ganz vorne mitmischten. Schließlich war Hattler als Bassist von Anfang an bei Kraan dabei. Doch einer wie der bleibt natürlich nicht stehen. Der in und um Ulm umtriebige Basser ist schon lange mit Gitarrist Torsten de Winkel aktiv, dieser war zum Beispiel auch schon bei &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Tab_Two&quot;&gt;Tab Two&lt;/a&gt; zu Gast. Seit 2000 hat Hattler sein ganz eigenes Projekt und das trägt schlicht den Namen &lt;em&gt;Hattler&lt;/em&gt;. Mit dabei unter anderem wieder Torsten de Winkel, der sich auch mit der elektrischen Sitar auskennt, aber auch ganz prominent die bezaubernde Sängerin &lt;a href=&quot;http://foladada.de/&quot;&gt;Fola Dada&lt;/a&gt;. Schon 2007 erschien von Hattler das Album &lt;em&gt;Live Cuts&lt;/em&gt;, auf dem auch das Stück aus dem Video mit drauf ist. Akkurat und doch gefühlvoll treffen sich die experimentellen Wurzeln des Krautrock mit knallharten Beats und dem eher soulig-poppigen Gesang Dadas. Wie immer natürlich unverwechselbar ist dabei Hellmut Hattlers Plektrum-Spieltechnik am Bass. Hier nun also die Delhi News:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot;  width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/gc41aCs0rVY&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=gc41aCs0rVY&quot;&gt;DirektRöhre&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:21:00 +0100</pubDate>
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    <title>Magda Piskorczyk</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1193-Magda-Piskorczyk.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.magdapiskorczyk.com/&quot;&gt;Magda Piskorczyk&lt;/a&gt; hat den Blues. Aber nicht nur den. Man kann sich kaum eine vielseitigere Sängerin vorstellen. Die im Südwesten von Polen geborene Madga beschäftigt sich mit den unterschiedlichsten Richtungen. Afrikanische Grooves, Gospel, und immer dabei ist der Blues und vor allem immer unverwechselbar ist ihre unglaubliche Stimme. Routiniert betätigt Magda natürlich auch Gitarre und Bass, wobei sie die Stromgitarre gerne ihrer oft etwas frostig blickenden Bandkollegin  Ola Siemieniuk überlässt. Natürlich kann sie das: Wundervolle Versionen von &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=nJfc7QTjJEU&quot;&gt;&lt;em&gt;All of Me&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=27nKH-0Myuo&quot;&gt;&lt;em&gt;Papa Come Quick&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Doch hier nun mal ein Schritt mehr in Richtung Welt, fast schon meditativ, ein Stück dessen Sprache ich nicht spreche und dessen Titel ich nicht kenne und das mich trotzdem verzaubert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/qXn7450iSzI&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=qXn7450iSzI&quot;&gt;DirektRöhre&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:24:00 +0100</pubDate>
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    <title>HMBC – Vo Mello bis ge Schoppornou</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1200-HMBC-Vo-Mello-bis-ge-Schoppornou.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Auf Radio Vorarlberg läuft er rauf und runter, dieser Hit des &lt;a href=&quot;http://www.hmbc.at&quot;&gt;HMBC&lt;/a&gt;. Ob es an den hohen Bergen liegt oder doch eher an einer Kultur- und Sprachbarriere, dass man in Deutschland diese wundervolle österreichische Band noch nicht zur Kenntnis nimmt, darüber kann nur spekuliert werden. Der Holstuonar&amp;shy;music&amp;shy;bigband&amp;shy;club verbindet Tradition und Moderne. Lokaler Dialekt, Hochdeutsch und Englisch gehen ihnen genauso mühelos über die Lippen wie ein flotter Bass auf der Tuba. Die fünf Musiker kommen aus der Volksmusik und kochen ihr ganz eigenes Süppchen aus ihren Wurzeln. Sie nutzen damit eine Möglichkeit, die in Deutschland kaum existiert, gibt es bei uns doch keine nennenswerte lebendige Volksmusik (nicht zu verwechseln mit volkstümlichem Schlager, andere Baustelle). Hier kommen sie nun also mit einer Geschichte, die inhaltlich doch recht nah an &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=DKByCPppR1k&quot;&gt;&lt;em&gt;I muaß hoim&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; von Schwoißfuaß rankommt: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=wmI2m06YFfc&quot;&gt;&lt;em&gt;Vo Mello bis ge Schoppornou&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; begibt sich der Protagonist nach sieben Gläsern, eigenen Angaben zufolge eines zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/wmI2m06YFfc&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=wmI2m06YFfc&quot;&gt;DirektRöhre&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:43:00 +0100</pubDate>
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    <title>DrNI – unseen</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1195-DrNI-unseen.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Da ist man an einem Ort und urplötzlich überkommt einen so ein Gefühl. Vielleicht ist es ein unbestimmte und ebenso irrationale Angst, vielleicht aber auch eine tiefe innere Ruhe; die Seele fühlt sich auf wundersame Art gestreichelt. Was auch immer es ist, man weiß nicht, wo der Zauber des Orts herrühren mag. Vielleicht wohnen dort Elfen oder Geister? Wer weiß das schon so genau. Um solche Orte jedenfalls geht es in meiner kurzen und knappen aber doch recht entspannten Neuerscheinung im Jahr 2011, der Platte &lt;a href=&quot;http://em.drni.de/em005&quot;&gt;&lt;em&gt;unseen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, die bei meinem Sowas-wie-ein-Netlabel DrNI:EM erhältlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/unseen.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1195-DrNI-unseen.html#extended&quot;&gt;&quot;DrNI – unseen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 22:50:00 +0100</pubDate>
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    <title>Killer Whale – Worst-Case Music</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1185-Killer-Whale-Worst-Case-Music.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Slowcore&lt;/em&gt; nennen sie ihren Stil. Eine nicht unpassende Bezeichnung. Ansonsten sind Killer Whale aus Tübingen schlecht zu kategorisieren. Brachialer Pop? Mechanisch dreschend, brutal in die Fresse und zugleich melancholisch, pendeln die Vier zwischen wüst, weinerlich und wunderschön. Wo es hingehen wird, weiß man nicht. Joel an Gitarre und Gesang, Eli an Tasten und Gesang, sowie Julia am Bass und Peter an den Drums brechen gerade zu verschiedenen Leben in die Welt auf. Vorher haben sie aber nach nur wenigen aber sehr erfolgreichen Konzerten noch schnell ein Album aufgenommen und bei Jamendo untergebracht. Hier kommt &lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/en/album/102314&quot;&gt;&lt;em&gt;Worst-Case Music&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; von Killer Whale:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;object width=&quot;200&quot; height=&quot;300&quot; classid=&quot;clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000&quot; codebase=&quot;http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=7,0,0,0&quot; align=&quot;middle&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://widgets.jamendo.com/en/album/?album_id=102314&amp;playertype=2008&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;bgcolor&quot; value=&quot;#FFFFFF&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://widgets.jamendo.com/en/album/?album_id=102314&amp;playertype=2008&quot; quality=&quot;high&quot; wmode=&quot;transparent&quot; bgcolor=&quot;#FFFFFF&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;middle&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/embed&gt;&amp;#160;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:22:00 +0100</pubDate>
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    <title>Space Station – Transmission</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1172-Space-Station-Transmission.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Tangerine Dream haben mit Platten wie &lt;em&gt;Atlantic Walls&lt;/em&gt; den Sprung in die Neuzeit versucht und sind meinen Ohren nach nicht gelandet. Es klingt ›nach MIDI‹, es fehlt dieses Unbändige, das sie ihrer Elektronik der Berliner Schule früher mitzugeben vermochten. Die Welt hat sich ja auch weiter gedreht: Noch leichtfüßig kam da der Synthpop, es drosch uns der Techno in all seinen Varianten, Drum&#039;n&#039;Bass zappelte vorüber, dann ging&#039;s mit Ambient vollends ins Nirvana und Electro heiratete in die Popfamilie ein. Und nun kommt &lt;a href=&quot;http://bernardlampreiamusic.wordpress.com/space-station/&quot;&gt;Space Station&lt;/a&gt; und bringt uns wieder zurück in die gute alte Zeit, allerdings ohne die Jahre zwischen dort und jetzt zu leugnen. Schon die Namen und Bilder sind so siebziger: Weltraum und Schweben. Musikalisch gesehen knüpft das Projekt von &lt;a href=&quot;http://bernardlampreiamusic.wordpress.com/about/&quot;&gt;Bernard Lampreia&lt;/a&gt; auch eben dort an: Sequenzen, Flächen, Solo-Lines. Monoton und doch durch kleine Parameteränderungen am Leben erhalten. Mit gutem Gespür programmierte und mit Sorgfalt eingesetzte klassische Synthesizer-Klänge. Und dann kommt doch die Neuzeit: Mühelos kombiniert sich all das mit Beats, die in den Siebzigern womöglich noch nicht einmal erfunden waren.  Und als wäre das an sich nicht genug, gibt es die ganze Platte &lt;em&gt;Transmission&lt;/em&gt; auch noch &lt;a href=&quot;http://spacestationem.bandcamp.com/&quot;&gt;kostenlos zum Download&lt;/a&gt;. Hier gibt es mit dem Track &lt;em&gt;Sound of Light&lt;/em&gt; mal ein Versucherle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;iframe width=&quot;400&quot; height=&quot;100&quot; style=&quot;position: relative; display: block; width: 400px; height: 100px;&quot; src=&quot;http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/v=2/track=1346301712/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=000000/transparent=true/&quot; allowtransparency=&quot;true&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://spacestationem.bandcamp.com/track/sound-of-light&quot;&gt;Sound of light by Space station&lt;/a&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/center&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:57:00 +0200</pubDate>
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    <title>Paul Tiernan – Painkillers</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1165-Paul-Tiernan-Painkillers.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/paul-tiernan-painkillers.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Nach einem kurzen leicht besoffen wirkenden Intro legt &lt;a href=&quot;http://www.paultiernan.com/&quot;&gt;Paul Tiernan&lt;/a&gt; mit &lt;em&gt;Driver&lt;/em&gt; die perfekte Melancholie vor. Ein herzlicher kleiner Groove und die Frage, wo es denn noch hingehen könnte im Leben, wenn man mal die 16 schon länger hinter sich gelassen hat und sich immer noch so jung fühlt. &lt;em&gt;Painkillers&lt;/em&gt; hat der in Frankreich lebende Ire sein Album genannt. Das trifft es, auch wenn der Titeltrack mit dem gleichen Namen eher bittersüß von allseitiger Einlullung berichtet: Wurde der Hörer auf der grandiosen vorherigen Scheibe &lt;em&gt;Virgoville&lt;/em&gt; noch mit rockigen Gitarren beworfen, so streckt sich die gleiche musikalische Hand diesmal mehr nach den Seelen aus, um sie zu streicheln. Es geht wieder folkiger zur Sache, der Singer/Songwriter mit solider Gesangs- und Gitarrenarbeit steht weiter vorne auf der Bühne dieser Scheibe, oft weich aber nie ins Schnulzige abdriftend. &lt;em&gt;Magicians&lt;/em&gt; nennt er seine Mitmusiker und sich selbst im träumerisch-mystisch gehaltenen Papp-Cover der Platte. Man könnte sich keinen passenderen Soundtrack für einen nebligen Herbst vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Painkillers&lt;/em&gt; ist erschienen auf Pauls eigenem Label Right Stuff Records und ist seit dieser Woche auf &lt;a href=&quot;http://www.cdbaby.com/Artist/PaulTiernan&quot;&gt;cdBaby&lt;/a&gt; käuflich zu erwerben. Dort kann man auch reinhören. 
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    <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:23:00 +0200</pubDate>
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    <title>Tina Dico – Working Class Hero</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1155-Tina-Dico-Working-Class-Hero.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;em&gt;Working Class Hero&lt;/em&gt;, ist das noch die Zurordnung zu einer Gruppe der Gesellschaft, oder ist das schon der Name für ein Gefühl? Es gibt da dieses alte Lied, das von David Bowie bis Green Day schon jeder mal gespielt hat. Geschrieben hat es John Lennon. Die Melodie geht rein und die bittere Kritik im Text ist durchaus nicht auf die Working Class beschränkt. Hier die unschlagbare Interpretation von Tina Dico:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;390&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/LJ0jL2nTwZE&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=LJ0jL2nTwZE&quot;&gt;DirektRöhre&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:07:00 +0200</pubDate>
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    <title>Die Compact Disc, ein Kind meiner Generation</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1152-Die-Compact-Disc,-ein-Kind-meiner-Generation.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/30-jahre-cd.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Von Philips war er, der erste Compact-Disc-Player im Haushalt. Meine Fresse, war dieses Teil cool. Nicht, dass andere Hifi-Komponenten im Haus schlecht gewesen wären. Kassettendeck von Kenwood, Plattenspieler von Braun. Aber der CD-Player war etwas ganz Neues; er gab einem die Macht in die Hand. Diese Macht war etwas größer als ein heutiges Handy und hatte ziemlich viele Knöpfe. Man musste nicht mehr vom Sofa aufstehen. Einfach die Nummer eintippen und los. Noch heute weiß ich von vielen Songs die Tracknummer und nicht den Namen. Und dann das Killerfeature: Völlig ohne merkliche Unterbrechung spielte das Ding die Stücke auf der CD in der Reihenfolge, die ich haben wollte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1152-Die-Compact-Disc,-ein-Kind-meiner-Generation.html#extended&quot;&gt;&quot;Die Compact Disc, ein Kind meiner Generation&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 11:40:00 +0200</pubDate>
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    <title>Crude Blues – Magics</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1145-Crude-Blues-Magics.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Heute vor fünf Jahren, am 25. August 2006, verlor Fred ›Bob‹ Boehm den Kampf gegen den Krebs. Der Wahlschweizer war die treibende Kraft der züricher Band &lt;em&gt;Crude Blues&lt;/em&gt; und eine unvergleichliche Persönlichkeit. Ich habe als recht ahnungsloser Jungspund zwei Konzerte mit ihm gespielt, eine Erfahrung, die mich nachhaltig &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/167-Gedanken-zu-Thrill-is-Gone.html&quot;&gt;beeindruckt&lt;/a&gt; und geprägt hat. Fred spielte eine eigenwillige und einzigartige Mischung aus Blues- und Latin-Gitarre. Hier nun also zum Todestag mit &lt;em&gt;Magics&lt;/em&gt; eines seiner Stücke, das auf dem seit 2006 unverändert dümpelnden &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/crudeblues/&quot;&gt;MySpace-Profil&lt;/a&gt; wohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;embed style=&#039;display:inline;&#039; quality=&#039;high&#039; wmode=&#039;transparent&#039; id=&#039;FlashDiv&#039; flashvars=&#039;songId=24541901&amp;pid=-2284964039963635009&#039; allowscriptaccess=&#039;always&#039; src=&#039;http://www.myspace.com/music/song-embed?songid=24541901&amp;getSwf=true&#039; width=&#039;400&#039; height=&#039;77&#039;/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/crudeblues/music/songs/magics-24541901&quot;&gt;Direkt bei MySpace&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Song wurde ursprünglich auch dem Album &lt;em&gt;Witchcraft&lt;/em&gt; veröffentlicht, das anscheinend immer noch &lt;a href=&quot;http://www.swissunderground.com/_main/shop/det.asp?id=10090&quot;&gt;bei Swiss Underground erhältlich&lt;/a&gt; ist. 
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    <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:08:00 +0200</pubDate>
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    <title>Bruce will es</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1143-Bruce-will-es.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Lange Zeit schätzte ich an Bruce Willis vor allem seine unendlich coole deutsche Synchronstimme. Bis ich dieses Video fand, in dem Bruce mit seiner Original-Stimme singt und außerdem Bluesharp spielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot;  width=&quot;425&quot; height=&quot;349&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/Z2wxTW1nj3k&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=Z2wxTW1nj3k&quot;&gt;DirektRöhre&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;)&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:31:00 +0200</pubDate>
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    <title>Der Nature Boy aus dem Untergrund</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1135-Der-Nature-Boy-aus-dem-Untergrund.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    Einer der Gründe, warum ich das Internet liebe: Der neue Untergrund ist nur einen Klick entfernt. Alles ist greifbar nah, man muss es nur finden. Da ist diese Frau namens Nataly, die zusammen mit einem Typen namens Jack Musik macht und diese als Video online stellt. &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/user/PomplamooseMusic&quot;&gt;&lt;em&gt;PomplamooseMusic&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; nennen sie ihr Projekt und unter zahllosen Werken ist das Cover von Nat King Coles &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=LNpwBpZUrzk&quot;&gt;&lt;em&gt;Nature Boy&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; immer noch mein absoluter Favorit. Und das nicht nur, weil die Frau auch noch Bass spielen kann, sondern wegen diesem auf den Punkt gebrachten Minimalismus, der so viel Platz lässt für den Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe width=&quot;640&quot; class=&quot;drniVideo&quot; height=&quot;390&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/LNpwBpZUrzk&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Gründe, warum ich das Internet hasse: Der neue Untergrund ist für alle erreichbar aber kein Mensch kommt da hin. Für Nataly Dawn sieht das anders aus, für ihr in Produktion befindliches &lt;a href=&quot;http://www.kickstarter.com/projects/555488012/nataly-dawns-first-solo-album&quot;&gt;Solo-Album&lt;/a&gt; konnte sie per &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Crowdfunding&quot;&gt;Crowdfunding&lt;/a&gt; bereits über 30.000$ Finanzierung auftreiben. Für sie hat es funktioniert. Aber da draußen gibt es hunderte anderer, die wundervolle Musik machen und die niemand kennt, die auch ich nicht kenne. Für sie alle funktioniert der Traum nicht und damit unterscheidet sich das Internet nicht im geringsten vom alten Untergrund.  
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    <pubDate>Sun, 24 Jul 2011 10:56:00 +0200</pubDate>
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    <title>Zaz – Dans Ma Rue</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1100-Zaz-Dans-Ma-Rue.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    Viel gelobt wird seit einiger Zeit die französische Sängerin &lt;a href=&quot;http://www.zaz-music.de/&quot;&gt;Zaz&lt;/a&gt; mit ihrem bunten Mix aus Chanson, Vollgas-Pop und (Zigeuner-)Jazz. Und doch, ihr Debut-Album &lt;em&gt;Zaz&lt;/em&gt; lässt mich nicht komplett ausflippen. Bis auf zwei Songs, &lt;em&gt;Je Veux&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Ni Oui Ni Non&lt;/em&gt;. Dann ist da noch dieser hier, &lt;em&gt;Dans Ma Rue&lt;/em&gt;, weniger flippig, streichelt mehr so die Seele. Songs hin oder her, die Stimme ist außer&amp;shy;gewöhnlich, die Frau in ihrer Art einfach irgendwie grund&amp;shy;sympathisch. Um so angenehmer war ich überrascht, auch noch eine außer&amp;shy;gewöhnlich nette Kontrabass-Performance vorzufinden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot;  width=&quot;560&quot; height=&quot;349&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/MOk5yYLAQvU&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=MOk5yYLAQvU&quot;&gt;(DirektRöhre)&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sat, 14 May 2011 14:05:00 +0200</pubDate>
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