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    <title>Gsallbahdr Zwei - Klangkonsum</title>
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    <description>Das Wort zum Alltag von DrNI</description>
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    <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:20:15 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Gsallbahdr Zwei - Klangkonsum - Das Wort zum Alltag von DrNI</title>
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    <title>Hattler – Delhi News</title>
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            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.hellmut-hattler.de/&quot;&gt;Hattler&lt;/a&gt;, nie gehört? Falls doch, dann denken viele bei Hellmut Hattler natürlich an &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kraan&quot;&gt;Kraan&lt;/a&gt;, die in den 70ern beim Krautrock ganz vorne mitmischten. Schließlich war Hattler als Bassist von Anfang an bei Kraan dabei. Doch einer wie der bleibt natürlich nicht stehen. Der in und um Ulm umtriebige Basser ist schon lange mit Gitarrist Torsten de Winkel aktiv, dieser war zum Beispiel auch schon bei &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Tab_Two&quot;&gt;Tab Two&lt;/a&gt; zu Gast. Seit 2000 hat Hattler sein ganz eigenes Projekt und das trägt schlicht den Namen &lt;em&gt;Hattler&lt;/em&gt;. Mit dabei unter anderem wieder Torsten de Winkel, der sich auch mit der elektrischen Sitar auskennt, aber auch ganz prominent die bezaubernde Sängerin &lt;a href=&quot;http://foladada.de/&quot;&gt;Fola Dada&lt;/a&gt;. Schon 2007 erschien von Hattler das Album &lt;em&gt;Live Cuts&lt;/em&gt;, auf dem auch das Stück aus dem Video mit drauf ist. Akkurat und doch gefühlvoll treffen sich die experimentellen Wurzeln des Krautrock mit knallharten Beats und dem eher soulig-poppigen Gesang Dadas. Wie immer natürlich unverwechselbar ist dabei Hellmut Hattlers Plektrum-Spieltechnik am Bass. Hier nun also die Delhi News:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot;  width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/gc41aCs0rVY&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=gc41aCs0rVY&quot;&gt;DirektRöhre&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:21:00 +0100</pubDate>
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    <title>Magda Piskorczyk</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1193-Magda-Piskorczyk.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.magdapiskorczyk.com/&quot;&gt;Magda Piskorczyk&lt;/a&gt; hat den Blues. Aber nicht nur den. Man kann sich kaum eine vielseitigere Sängerin vorstellen. Die im Südwesten von Polen geborene Madga beschäftigt sich mit den unterschiedlichsten Richtungen. Afrikanische Grooves, Gospel, und immer dabei ist der Blues und vor allem immer unverwechselbar ist ihre unglaubliche Stimme. Routiniert betätigt Magda natürlich auch Gitarre und Bass, wobei sie die Stromgitarre gerne ihrer oft etwas frostig blickenden Bandkollegin  Ola Siemieniuk überlässt. Natürlich kann sie das: Wundervolle Versionen von &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=nJfc7QTjJEU&quot;&gt;&lt;em&gt;All of Me&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=27nKH-0Myuo&quot;&gt;&lt;em&gt;Papa Come Quick&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Doch hier nun mal ein Schritt mehr in Richtung Welt, fast schon meditativ, ein Stück dessen Sprache ich nicht spreche und dessen Titel ich nicht kenne und das mich trotzdem verzaubert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/qXn7450iSzI&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=qXn7450iSzI&quot;&gt;DirektRöhre&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:24:00 +0100</pubDate>
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    <title>HMBC – Vo Mello bis ge Schoppornou</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1200-HMBC-Vo-Mello-bis-ge-Schoppornou.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Auf Radio Vorarlberg läuft er rauf und runter, dieser Hit des &lt;a href=&quot;http://www.hmbc.at&quot;&gt;HMBC&lt;/a&gt;. Ob es an den hohen Bergen liegt oder doch eher an einer Kultur- und Sprachbarriere, dass man in Deutschland diese wundervolle österreichische Band noch nicht zur Kenntnis nimmt, darüber kann nur spekuliert werden. Der Holstuonar&amp;shy;music&amp;shy;bigband&amp;shy;club verbindet Tradition und Moderne. Lokaler Dialekt, Hochdeutsch und Englisch gehen ihnen genauso mühelos über die Lippen wie ein flotter Bass auf der Tuba. Die fünf Musiker kommen aus der Volksmusik und kochen ihr ganz eigenes Süppchen aus ihren Wurzeln. Sie nutzen damit eine Möglichkeit, die in Deutschland kaum existiert, gibt es bei uns doch keine nennenswerte lebendige Volksmusik (nicht zu verwechseln mit volkstümlichem Schlager, andere Baustelle). Hier kommen sie nun also mit einer Geschichte, die inhaltlich doch recht nah an &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=DKByCPppR1k&quot;&gt;&lt;em&gt;I muaß hoim&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; von Schwoißfuaß rankommt: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=wmI2m06YFfc&quot;&gt;&lt;em&gt;Vo Mello bis ge Schoppornou&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; begibt sich der Protagonist nach sieben Gläsern, eigenen Angaben zufolge eines zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/wmI2m06YFfc&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=wmI2m06YFfc&quot;&gt;DirektRöhre&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:43:00 +0100</pubDate>
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    <title>DrNI – unseen</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1195-DrNI-unseen.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Da ist man an einem Ort und urplötzlich überkommt einen so ein Gefühl. Vielleicht ist es ein unbestimmte und ebenso irrationale Angst, vielleicht aber auch eine tiefe innere Ruhe; die Seele fühlt sich auf wundersame Art gestreichelt. Was auch immer es ist, man weiß nicht, wo der Zauber des Orts herrühren mag. Vielleicht wohnen dort Elfen oder Geister? Wer weiß das schon so genau. Um solche Orte jedenfalls geht es in meiner kurzen und knappen aber doch recht entspannten Neuerscheinung im Jahr 2011, der Platte &lt;a href=&quot;http://em.drni.de/em005&quot;&gt;&lt;em&gt;unseen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, die bei meinem Sowas-wie-ein-Netlabel DrNI:EM erhältlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/unseen.jpg&quot;&gt;&lt;/div&gt;Der &lt;a href=&quot;http://em.drni.de/em005&quot;&gt;Download&lt;/a&gt;&amp;#160;– ist wie bei DrNI:EM üblich&amp;#160;– kostenlos, das Werk steht unter einer Creative Commons-Lizenz. Und natürlich gibt es hier eine Vorschau:&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;object width=&quot;200&quot; height=&quot;300&quot; classid=&quot;clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000&quot; codebase=&quot;http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=7,0,0,0&quot; align=&quot;middle&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://widgets.jamendo.com/de/album/?album_id=103589&amp;playertype=2008&amp;refuid=258527&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;bgcolor&quot; value=&quot;#FFFFFF&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://widgets.jamendo.com/de/album/?album_id=103589&amp;playertype=2008&amp;refuid=258527&quot; quality=&quot;high&quot; wmode=&quot;transparent&quot; bgcolor=&quot;#FFFFFF&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;middle&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/embed&gt;&amp;#160;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;!--&lt;div class=&quot;drniSoundCloud&quot;&gt;&lt;object height=&quot;150&quot; width=&quot;424&quot;&gt; &lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F1399831&amp;amp;show_comments=false&amp;amp;auto_play=false&amp;amp;show_playcount=true&amp;amp;show_artwork=false&amp;amp;color=000000&quot;&gt;&lt;/param&gt; &lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt; &lt;embed allowscriptaccess=&quot;always&quot; height=&quot;150&quot; src=&quot;https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F1399831&amp;amp;show_comments=false&amp;amp;auto_play=false&amp;amp;show_playcount=true&amp;amp;show_artwork=false&amp;amp;color=000000&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;424&quot;&gt;&lt;/embed&gt; &lt;/object&gt;&lt;/div&gt;--&gt; 
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    <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 22:50:00 +0100</pubDate>
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    <title>Killer Whale – Worst-Case Music</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1185-Killer-Whale-Worst-Case-Music.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;em&gt;Slowcore&lt;/em&gt; nennen sie ihren Stil. Eine nicht unpassende Bezeichnung. Ansonsten sind Killer Whale aus Tübingen schlecht zu kategorisieren. Brachialer Pop? Mechanisch dreschend, brutal in die Fresse und zugleich melancholisch, pendeln die Vier zwischen wüst, weinerlich und wunderschön. Wo es hingehen wird, weiß man nicht. Joel an Gitarre und Gesang, Eli an Tasten und Gesang, sowie Julia am Bass und Peter an den Drums brechen gerade zu verschiedenen Leben in die Welt auf. Vorher haben sie aber nach nur wenigen aber sehr erfolgreichen Konzerten noch schnell ein Album aufgenommen und bei Jamendo untergebracht. Hier kommt &lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/en/album/102314&quot;&gt;&lt;em&gt;Worst-Case Music&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; von Killer Whale:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;object width=&quot;200&quot; height=&quot;300&quot; classid=&quot;clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000&quot; codebase=&quot;http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=7,0,0,0&quot; align=&quot;middle&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://widgets.jamendo.com/en/album/?album_id=102314&amp;playertype=2008&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;bgcolor&quot; value=&quot;#FFFFFF&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://widgets.jamendo.com/en/album/?album_id=102314&amp;playertype=2008&quot; quality=&quot;high&quot; wmode=&quot;transparent&quot; bgcolor=&quot;#FFFFFF&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;middle&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/embed&gt;&amp;#160;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:22:00 +0100</pubDate>
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    <title>Space Station – Transmission</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1172-Space-Station-Transmission.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Tangerine Dream haben mit Platten wie &lt;em&gt;Atlantic Walls&lt;/em&gt; den Sprung in die Neuzeit versucht und sind meinen Ohren nach nicht gelandet. Es klingt ›nach MIDI‹, es fehlt dieses Unbändige, das sie ihrer Elektronik der Berliner Schule früher mitzugeben vermochten. Die Welt hat sich ja auch weiter gedreht: Noch leichtfüßig kam da der Synthpop, es drosch uns der Techno in all seinen Varianten, Drum&#039;n&#039;Bass zappelte vorüber, dann ging&#039;s mit Ambient vollends ins Nirvana und Electro heiratete in die Popfamilie ein. Und nun kommt &lt;a href=&quot;http://bernardlampreiamusic.wordpress.com/space-station/&quot;&gt;Space Station&lt;/a&gt; und bringt uns wieder zurück in die gute alte Zeit, allerdings ohne die Jahre zwischen dort und jetzt zu leugnen. Schon die Namen und Bilder sind so siebziger: Weltraum und Schweben. Musikalisch gesehen knüpft das Projekt von &lt;a href=&quot;http://bernardlampreiamusic.wordpress.com/about/&quot;&gt;Bernard Lampreia&lt;/a&gt; auch eben dort an: Sequenzen, Flächen, Solo-Lines. Monoton und doch durch kleine Parameteränderungen am Leben erhalten. Mit gutem Gespür programmierte und mit Sorgfalt eingesetzte klassische Synthesizer-Klänge. Und dann kommt doch die Neuzeit: Mühelos kombiniert sich all das mit Beats, die in den Siebzigern womöglich noch nicht einmal erfunden waren.  Und als wäre das an sich nicht genug, gibt es die ganze Platte &lt;em&gt;Transmission&lt;/em&gt; auch noch &lt;a href=&quot;http://spacestationem.bandcamp.com/&quot;&gt;kostenlos zum Download&lt;/a&gt;. Hier gibt es mit dem Track &lt;em&gt;Sound of Light&lt;/em&gt; mal ein Versucherle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;iframe width=&quot;400&quot; height=&quot;100&quot; style=&quot;position: relative; display: block; width: 400px; height: 100px;&quot; src=&quot;http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/v=2/track=1346301712/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=000000/transparent=true/&quot; allowtransparency=&quot;true&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://spacestationem.bandcamp.com/track/sound-of-light&quot;&gt;Sound of light by Space station&lt;/a&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/center&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:57:00 +0200</pubDate>
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    <title>Paul Tiernan – Painkillers</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1165-Paul-Tiernan-Painkillers.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/paul-tiernan-painkillers.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Nach einem kurzen leicht besoffen wirkenden Intro legt &lt;a href=&quot;http://www.paultiernan.com/&quot;&gt;Paul Tiernan&lt;/a&gt; mit &lt;em&gt;Driver&lt;/em&gt; die perfekte Melancholie vor. Ein herzlicher kleiner Groove und die Frage, wo es denn noch hingehen könnte im Leben, wenn man mal die 16 schon länger hinter sich gelassen hat und sich immer noch so jung fühlt. &lt;em&gt;Painkillers&lt;/em&gt; hat der in Frankreich lebende Ire sein Album genannt. Das trifft es, auch wenn der Titeltrack mit dem gleichen Namen eher bittersüß von allseitiger Einlullung berichtet: Wurde der Hörer auf der grandiosen vorherigen Scheibe &lt;em&gt;Virgoville&lt;/em&gt; noch mit rockigen Gitarren beworfen, so streckt sich die gleiche musikalische Hand diesmal mehr nach den Seelen aus, um sie zu streicheln. Es geht wieder folkiger zur Sache, der Singer/Songwriter mit solider Gesangs- und Gitarrenarbeit steht weiter vorne auf der Bühne dieser Scheibe, oft weich aber nie ins Schnulzige abdriftend. &lt;em&gt;Magicians&lt;/em&gt; nennt er seine Mitmusiker und sich selbst im träumerisch-mystisch gehaltenen Papp-Cover der Platte. Man könnte sich keinen passenderen Soundtrack für einen nebligen Herbst vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Painkillers&lt;/em&gt; ist erschienen auf Pauls eigenem Label Right Stuff Records und ist seit dieser Woche auf &lt;a href=&quot;http://www.cdbaby.com/Artist/PaulTiernan&quot;&gt;cdBaby&lt;/a&gt; käuflich zu erwerben. Dort kann man auch reinhören. 
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    <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:23:00 +0200</pubDate>
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    <title>Tina Dico – Working Class Hero</title>
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            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;em&gt;Working Class Hero&lt;/em&gt;, ist das noch die Zurordnung zu einer Gruppe der Gesellschaft, oder ist das schon der Name für ein Gefühl? Es gibt da dieses alte Lied, das von David Bowie bis Green Day schon jeder mal gespielt hat. Geschrieben hat es John Lennon. Die Melodie geht rein und die bittere Kritik im Text ist durchaus nicht auf die Working Class beschränkt. Hier die unschlagbare Interpretation von Tina Dico:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;390&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/LJ0jL2nTwZE&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=LJ0jL2nTwZE&quot;&gt;DirektRöhre&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:07:00 +0200</pubDate>
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    <title>Die Compact Disc, ein Kind meiner Generation</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1152-Die-Compact-Disc,-ein-Kind-meiner-Generation.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;div class=&quot;drniCenter&quot;&gt;&lt;img  class=&quot;drniCenter&quot; src=&quot;http://www.drni.de/niels/weblog/pix/30-jahre-cd.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Von Philips war er, der erste Compact-Disc-Player im Haushalt. Meine Fresse, war dieses Teil cool. Nicht, dass andere Hifi-Komponenten im Haus schlecht gewesen wären. Kassettendeck von Kenwood, Plattenspieler von Braun. Aber der CD-Player war etwas ganz Neues; er gab einem die Macht in die Hand. Diese Macht war etwas größer als ein heutiges Handy und hatte ziemlich viele Knöpfe. Man musste nicht mehr vom Sofa aufstehen. Einfach die Nummer eintippen und los. Noch heute weiß ich von vielen Songs die Tracknummer und nicht den Namen. Und dann das Killerfeature: Völlig ohne merkliche Unterbrechung spielte das Ding die Stücke auf der CD in der Reihenfolge, die ich haben wollte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/1152-Die-Compact-Disc,-ein-Kind-meiner-Generation.html#extended&quot;&gt;&quot;Die Compact Disc, ein Kind meiner Generation&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 11:40:00 +0200</pubDate>
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    <title>Crude Blues – Magics</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1145-Crude-Blues-Magics.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
            <category>Musizieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Heute vor fünf Jahren, am 25. August 2006, verlor Fred ›Bob‹ Boehm den Kampf gegen den Krebs. Der Wahlschweizer war die treibende Kraft der züricher Band &lt;em&gt;Crude Blues&lt;/em&gt; und eine unvergleichliche Persönlichkeit. Ich habe als recht ahnungsloser Jungspund zwei Konzerte mit ihm gespielt, eine Erfahrung, die mich nachhaltig &lt;a href=&quot;http://zwei.drni.de/archives/167-Gedanken-zu-Thrill-is-Gone.html&quot;&gt;beeindruckt&lt;/a&gt; und geprägt hat. Fred spielte eine eigenwillige und einzigartige Mischung aus Blues- und Latin-Gitarre. Hier nun also zum Todestag mit &lt;em&gt;Magics&lt;/em&gt; eines seiner Stücke, das auf dem seit 2006 unverändert dümpelnden &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/crudeblues/&quot;&gt;MySpace-Profil&lt;/a&gt; wohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;embed style=&#039;display:inline;&#039; quality=&#039;high&#039; wmode=&#039;transparent&#039; id=&#039;FlashDiv&#039; FlashVars=&#039;songId=24541901&amp;pid=-2284964039963635009&#039; AllowScriptAccess=&#039;always&#039; src=&#039;http://www.myspace.com/music/song-embed?songid=24541901&amp;getSwf=true&#039; width=&#039;400&#039; height=&#039;77&#039;/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/crudeblues/music/songs/magics-24541901&quot;&gt;Direkt bei MySpace&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Song wurde ursprünglich auch dem Album &lt;em&gt;Witchcraft&lt;/em&gt; veröffentlicht, das anscheinend immer noch &lt;a href=&quot;http://www.swissunderground.com/_main/shop/det.asp?id=10090&quot;&gt;bei Swiss Underground erhältlich&lt;/a&gt; ist. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:08:00 +0200</pubDate>
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    <title>Bruce will es</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1143-Bruce-will-es.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
    <content:encoded>
    Lange Zeit schätzte ich an Bruce Willis vor allem seine unendlich coole deutsche Synchronstimme. Bis ich dieses Video fand, in dem Bruce mit seiner Original-Stimme singt und außerdem Bluesharp spielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot;  width=&quot;425&quot; height=&quot;349&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/Z2wxTW1nj3k&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=Z2wxTW1nj3k&quot;&gt;DirektRöhre&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;)&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:31:00 +0200</pubDate>
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    <title>Der Nature Boy aus dem Untergrund</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1135-Der-Nature-Boy-aus-dem-Untergrund.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Einer der Gründe, warum ich das Internet liebe: Der neue Untergrund ist nur einen Klick entfernt. Alles ist greifbar nah, man muss es nur finden. Da ist diese Frau namens Nataly, die zusammen mit einem Typen namens Jack Musik macht und diese als Video online stellt. &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/user/PomplamooseMusic&quot;&gt;&lt;em&gt;PomplamooseMusic&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; nennen sie ihr Projekt und unter zahllosen Werken ist das Cover von Nat King Coles &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=LNpwBpZUrzk&quot;&gt;&lt;em&gt;Nature Boy&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; immer noch mein absoluter Favorit. Und das nicht nur, weil die Frau auch noch Bass spielen kann, sondern wegen diesem auf den Punkt gebrachten Minimalismus, der so viel Platz lässt für den Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe width=&quot;640&quot; class=&quot;drniVideo&quot; height=&quot;390&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/LNpwBpZUrzk&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Gründe, warum ich das Internet hasse: Der neue Untergrund ist für alle erreichbar aber kein Mensch kommt da hin. Für Nataly Dawn sieht das anders aus, für ihr in Produktion befindliches &lt;a href=&quot;http://www.kickstarter.com/projects/555488012/nataly-dawns-first-solo-album&quot;&gt;Solo-Album&lt;/a&gt; konnte sie per &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Crowdfunding&quot;&gt;Crowdfunding&lt;/a&gt; bereits über 30.000$ Finanzierung auftreiben. Für sie hat es funktioniert. Aber da draußen gibt es hunderte anderer, die wundervolle Musik machen und die niemand kennt, die auch ich nicht kenne. Für sie alle funktioniert der Traum nicht und damit unterscheidet sich das Internet nicht im geringsten vom alten Untergrund.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 24 Jul 2011 10:56:00 +0200</pubDate>
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    <title>Delta B – Drägglacha Blues</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1102-Delta-B-Draegglacha-Blues.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Sogar den Refrain auch mal auf Schwäbisch singen sie, so stand im örtlichen anzeigenfinanzierten Mistblatt unlängst über eine lokale Kapelle zu lesen, die ein altes Universalmotorgerät als Bühne benutzt und sich laut Artikel vor allem darüber definiert, dass sie keinen Rapp (sic!) und keinen Techno spielt. Ein ziemlich langer aber auch stumpfer Artikel, dafür mit großem Foto… Nun denn, es gibt auch Bands von außerhalb des Qualitätsjournalismus, bei denen nicht nur der Refrain auf Schwäbisch ist, sondern der Rest auch noch. Und dieser Rest hat auch noch richtig was zu sagen und ist nicht nur die Garnierung fürs Geschunkel. Eine der größten Rockbands aller Zeiten war &lt;a href=&quot;www.schwoissfuass.de&quot;&gt;Schwoißfuaß&lt;/a&gt;. Andächtig versucht sich &lt;a href=&quot;http://www.delta-b.net&quot;&gt;meine Kapelle&lt;/a&gt; an einer Huldigung eines ihrer großen  Lieder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;div&gt;&lt;embed style=&#039;display:inline;&#039; quality=&#039;high&#039; wmode=&#039;transparent&#039; id=&#039;FlashDiv&#039; FlashVars=&#039;songId=81975985&amp;pid=-1594888117327031036&#039; AllowScriptAccess=&#039;always&#039; src=&#039;http://www.myspace.com/music/song-embed?songid=81975985&amp;getSwf=true&#039; width=&#039;400&#039; height=&#039;77&#039;/&gt;&lt;/div&gt;(&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/deltabblues/music/songs/dr-gglacha-blues-81975985&quot;&gt;Direkt bei MySpace&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Live aufgenommen am 29. August 2010 in der Domäne, Hechingen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 May 2011 09:23:00 +0200</pubDate>
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    <title>Zaz – Dans Ma Rue</title>
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            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    Viel gelobt wird seit einiger Zeit die französische Sängerin &lt;a href=&quot;http://www.zaz-music.de/&quot;&gt;Zaz&lt;/a&gt; mit ihrem bunten Mix aus Chanson, Vollgas-Pop und (Zigeuner-)Jazz. Und doch, ihr Debut-Album &lt;em&gt;Zaz&lt;/em&gt; lässt mich nicht komplett ausflippen. Bis auf zwei Songs, &lt;em&gt;Je Veux&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Ni Oui Ni Non&lt;/em&gt;. Dann ist da noch dieser hier, &lt;em&gt;Dans Ma Rue&lt;/em&gt;, weniger flippig, streichelt mehr so die Seele. Songs hin oder her, die Stimme ist außer&amp;shy;gewöhnlich, die Frau in ihrer Art einfach irgendwie grund&amp;shy;sympathisch. Um so angenehmer war ich überrascht, auch noch eine außer&amp;shy;gewöhnlich nette Kontrabass-Performance vorzufinden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;drniVideo&quot;&gt;&lt;iframe class=&quot;drniVideo&quot;  width=&quot;560&quot; height=&quot;349&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/MOk5yYLAQvU&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=MOk5yYLAQvU&quot;&gt;(DirektRöhre)&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 May 2011 14:05:00 +0200</pubDate>
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    <title>DrNI &amp; Tobi – Wir haben ihn gefunden</title>
    <link>http://zwei.drni.de/archives/1098-DrNI-Tobi-Wir-haben-ihn-gefunden.html</link>
            <category>Klangkonsum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DrNI)</author>
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    &lt;center&gt;Live aufgenommen am 13. Mai 2010 im Café Haag, Tübingen. DrNI:  Bandmaschine. Tobi H.: Percussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;embed style=&#039;display:inline;&#039; quality=&#039;high&#039; wmode=&#039;transparent&#039; id=&#039;FlashDiv&#039; FlashVars=&#039;songId=81396176&amp;pid=3165462295743443498&#039; AllowScriptAccess=&#039;always&#039; src=&#039;http://www.myspace.com/music/song-embed?songid=81396176&amp;getSwf=true&#039; width=&#039;400&#039; height=&#039;77&#039;/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/drni/music/songs/Wir-haben-ihn-gefunden-40-DrNI-der-Tobi-41--81396176&quot;&gt;Direkt bei MySpace&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;/center&gt; 
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    <pubDate>Fri, 13 May 2011 16:40:00 +0200</pubDate>
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