Zurück vom akustischen Außendienst


Trackbacks

Bei DrNI ist etwas im Busch, oder oft auch im Bach. Es hat was mit dem Klang der Natur zu tun. Doch gerade bei diesem Klang der Natur ist der gleich bei Tübingen um die Ecke gelegene Naturpark Schönbuch der reinste Hohn. So liest man schön im Knigge für S
Ende letzten Jahres veröffentlichte ich ein Album namens H2O, bestehend ausschließlich aus Atmo-Aufnahmen von Wasser. Wie bei Online-Veröffentlichungen von solchem Nischenmaterial zu erwarten halten sich Resonanz und Downloads sehr im Rahmen.
Geräusche sammeln ist eine meiner zahllosen mit Liebe verfolgten Tätigkeiten. Ein ganzes Album voller Wasser gibt es dazu, und damit auch Erkenntnisse: Das Problem ist der Wind. Der drückt die Membranen in die Mikrofone, was diese in ein nieder­freq

Kommentare
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Kil
1

Die Aufnahme ist doch gut geworden. Ich habe ja mal ohne so ein Fell Aufnahmen gemacht. Der Wind hat alles gnadenlos plattgemacht. Man konnte den zwar nachträglich noch per EQ rausfiltern, das macht aber die ganze Aufnahme dumpf und unbrauchbar.

DrNI
1.1

Ja, das war eine der geglückten Aufnahmen. Die NT5 sind recht empfindlich, der verlinkte Artikel diskutiert auch schön, was dann passiert: Kondensatormikrofone können theoretisch bis 0hz (Gleichstrom) übertragen, diese tiefen, z.T. nicht mal mehr hörbaren Rumpler übersteuern dann den Preamp im Aufnahmegerät und die ganze Aufnahme ist unmöglich.

Das merkt man dann gleich. Weniger schön sind die Grenzfälle, wo es funktioniert aber das anhören Daheim dann klar macht, dass es auch mit EQing nicht zu retten ist.

Tobi

Mit was hast du die Möven bezahlt?

0 Hz schaffen aber nur Kugelmikrofone, Nieren machen früher schlapp, da für einen 0 Hz Druckgradienten eine unendliche Strecke zwischen Membranvorder- und rückseite sein müsste.... ;-)


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