Der SWR LA12: So etwas wie eine Review


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Der ursprünglich halb defekte SWR LA12 gab sich zunächst plötzlich geheilt, dann wiederum wurde er vermeintlich unplötzlich richtig geheilt, aber auch das war nicht von Dauer. So half am Ende nur eines: Ein neuer Lautstärkeregler musste implantiert werden
Gerade erst filosofierte ich über das Be-sorgen von Besitztümern, schon besorgt es mir das billige Equipment mal wieder. Die Ashdown-Zerre läuft nicht mehr zuverlässig. Zunächst fiel die Beleuchtung der Anzeige aus, woraufhin ich die weiße LED durch ein

Kommentare
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Kil
1

Das gleiche Problem hatte ich mit einem Park Gitarrenamp. Die Billigmarke von Marshall. Damals mein erster. Da krachte auch das Poti vom Verzerrer. Kurz bevor ich ihn in den Laden zurückbringen wollte, gings dann doch wieder, nur um kurz nach Ende der Garantie wieder anzufangen. Nach zwei Jahren krachten alle Potis und heute kann man nur noch alle austauschen.

DrNI
1.1

Bei Krachpotis hilft eigentlich langfristig nur austauschen. Potispray oder ähnliches machen das Poti entweder ganz kaputt oder retten es für eine Weile. Der Dreck bleibt aber irgendwo im Ding drin. Und wenn die Kohlebahn verkratzt ist, dann ist auch damit nichts zu machen. Leider kann man für den genannten Preis auch keine guten Potis erwarten, so dass ich nach Ablauf der Garantie definitiv selbst zum Kolben gegriffen und ein hochwertigeres eingebaut hätte.

Ja heute würd ich das machen, aber damals wusst ich noch nicht wie rum der Lötkolben gehalten wird ;-)

Ich hab mir dann nen anderen von Peavey gekauft. Den konnte man immerhin Umschalten statt nur den Verzerrer zum Cleansignal dazumischen. Nu stehen beide am Ollern.

Mark
2

Den SWR LA 15 kann man schon gut in Bands verwenden, wenns nicht grad Metal ist. Hatte auch schon Auftritte damit vor ca. 70-100 Personen. Das geile an dem Teil ist einfach: er klingt von Grund auf rund.

DrNI
2.1

Ich hab den LA12 ja nun schon lange und ich muss sagen, es kommt ganz auf die Umstände an. Für Musik zum Zuhören mit gediegener Lautstärke ist dieser Amp sicher auf der Bühne auch zu Hause. Aber zum Beispiel bei einer lauten Rockband ist damit kein Staat zu machen.

Wer Musik zum Zuhören für viele Leute macht, kann sich an den Tuner-Out eine DI-Box hängen und auf die PA gehen. Die Lautstärke am Pult hängt dann aber leider auch vom Volume-Knopf ab.

Für die Bühne verwende ich mittlerweile seit längerem einen SWR WorkingPro12 und bin damit sehr zufrieden.

http://zwei.drni.de/archives/705-SWR-WorkingPro-12.html

Bei allen Amps gilt meiner Meinung nach: Einstecken und aufdrehen muss genügen - damit sollte schon mal ein guter Sound kommen. Wer erst am EQ was hinfrickeln muss, hat seinen Amp (und ggf. seinen Bass) noch nicht gefunden.

Niels-H.
3

Hatte gerade das Vergnügen, einen BassClinic Abend mit Holger "Sandberg" in H zu erleben. Nach seiner Anleitung habe ich bei meinem Ibanez BTB den Hals neu eingestellt und bin überglücklich! Der LA12 war nicht schuld. Alles klingt rund und fett. Wie ein Wunder!

DrNI
3.1

Alles eine Frage der Einstellung. ;-) wobei ich persönlich die Ibanez-Bässe immer als von der Stange spielbar empfunden habe. Ihr Sound ist halt nicht so meins.

Den LA12 benutze ich regelmäßig im Proberaum und bin jedes Mal erfreut. Auch kleinere Gigs hat er schon bestritten, aber da nehme ich auch bei kleinen Sachen oft lieber den WorkingPro12. Zum einen, weil der noch besser klingt, zum anderen weil mein LA12 immer mal wieder gutes Zureden mit Lötkolben oder Kontaktspray braucht.


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