Und der Regen hört einfach nicht auf. Wir sind unterwegs und unterwegs und ich warte auf den Moment, ab dem die Jacke nichts mehr halten wird. Der Regen ist gut, sagst du, denn ohne Regen wächst nichts. Wir brauchen ihn. Und ich spüre, wie der Punkt gekommen ist; das Wasser ist auf der Haut und ich sage: Jaja, aber die Kälte, diese Kälte, was wenn ich es nicht schaffe? Auf Regen folgt Sonnenschein sagst du, stürzt dich in Plattitüden, die dich retten sollen, aber retten sie auch uns? Lass uns nach Hause gehen und vögeln, sage ich. Du willst lieber fliegen, meinst du, und unser Haus ist sowieso kaputt. Dann muss ich hier eben erfrieren, denke ich und schweige.