Ein flapsiger Post des Herrn K. versucht zu erklären: Kacke statt Klasse, das ist, was einen im Internet berühmt werden lässt. Und er rät zum Mitmachen. Viel und belanglos fluten! Mit Titten auf die Kacke hauen. Und am besten für alles Geld nehmen. Alles Quark? Wohl nicht, denn ich habe seinen Beitrag nicht nur gelesen sondern hiermit auch noch
empfohlen! Heilige Scheiße! Und wer jetzt denkt, er habe nun wirklich keine Zeit, das auch noch zu lesen, der hat eines der von Herrn K. angesprochenen Probleme der Aufmerksamkeit suchenden Kreativen im Internet bereits begriffen: Du kannst so gut sein wie du willst, es hört dir niemand zu.